Aug 19 2017

Doppelte Staatsbürger – ein hausgemachter Streit

Category: Ausland,Gesellschaft,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 02:47

Doppelte Staatsbürgerschaft ein Produkt der Neuzeit. Im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 913 (ist in den §§ 3 (5) und 8 bis 16 eine Einbürgerung für Ausländer geregelt. Es war keine doppelte Staatsbürgerschaft vorgesehen.

In dem Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) wird in den §§ 10-12 eine Einbürgerung von Bürgern aus anderen Staaten geregelt. Wer den Anforderungen der §§ mit ihren 15 Untertiteln erfüllt kann in bestimmten Fällen seine Staatsangehörigkeit behalten.

Diese umfassende Regeln verhinderten aus sich heraus eine große Zahl an Einbürgerungen.

Wesentliche Veränderungen entstanden mit den Gesetzesänderungen:

„Am 1. Januar 2000 ist für die Bundesrepublik Deutschland das Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) in Kraft getreten und hat damit das seit 1914 geltende Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) ersetzt.

Das RuStAG ist in der Zeit von 1914 bis 1999 häufig geändert worden und ist bei der Behandlung von Altfällen weiterhin maßgebend.

Die wesentlichen Bestimmungen des RuStAG, vor allem die Vermittlung der deutschen Staatsangehörigkeit durch Abstammung (Abstammungsprinzip), wurden beibehalten.

In anderen Teilen wurde das bisherige Gesetz modernisiert und an den europäischen Standard angepasst. So kann die deutsche Staatsangehörigkeit nunmehr unter bestimmten Voraussetzungen auch durch Geburt in Deutschland erworben werden (Territorialprinzip).“

Diese Gesetzesänderungen wurden, von den Bürgern kaum bemerkt, „in Kraft gesetzt“. (Der Einwand einer Veröffentlichung im Gesetzblatt ersetzt nicht berechtigte Fragen nach der Rechtmäßigkeit dieser Gesetzesänderungen)

Die entscheidende Veränderung entstand erst durch Merkels unkontrollierten Einlass von Millionen Ausländer in die BRD.(Gesetzesbruch)..

Aufregung von Merkel und Schulz über Erdogans Warnung „seiner Türken“ vor einer Wahl Bundesdeutscher Parteien bei der Bundestagswahl 2017 sind, in Anbetracht dessen, dass ein großer Teil halb Türke und halb Bundesbürger sind und bei der Wahl in der Türkei sich für Erdogan stimmten , Augenwischerei und völlig fehl am Platze.

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Aug 18 2017

Autos als Waffen – und wie weiter?

Category: Ausland,Gesellschaft,Justiz,Medien,Politik,Recht,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 16:34

Ursachenforschung ist eine Voraussetzung zur Verhinderung von Überfällen, gleich welcher Art. Sobald eine Situation sich verselbständigt hat, ist die Ursachenforschung eine lahme Waffe. Und die heutige Art der Überfälle ist Krieg. Ein für die Eroberer kostengünstige Kriegsführung. Autos als Waffen müssen weder gekauft, noch an die anzugreifenden Menschen über lange Transportwege herbeigeschafft werden. Autos können als Waffe nicht geortet werden, weil der Straßenverkehr die beste Tarnung bietet.

Solange und sobald die Fahrer (Mörder) aus Kreisen der einheimischen Bevölkerung stammen, haben die Ordnungskräfte Möglichkeiten diese zu stellen. Die überwiegend und bekannt gewordenen Tötungen mit einem LKW als Waffe werden von „Menschen“ ausländischer Herkunft begangen.

Welche Möglichkeiten einer Gefahrenabwehr bieten sich an?

Eine konsequente Trennung zwischen Ureinwohnern (Autochthonen) und den aus aller Herren Länder in unseren Lebensraum Hineinströmenden. Allein schon eine Verminderung der, im allgemeinen an Ihrem Äußeren Erkennbaren, wird den Ordnungskräften ein ergreifen vereinfachen,

Alle diese Überlegungen sind zum Scheitern verurteilt, weil die politische und wirtschaftliche „Elite“ der Bundesrepublik Deutschland, Grundgesetz hin oder Grundgesetz her, Ihren Kurs der Vernichtung des deutschen Volkes durch Vermischung mit allen Völkern dieser Welt mit aller Härte und Konsequenz durchzieht.

Uns Autochthonen bleibt nur die Wahl die gesamte politische Elite der Bundesrepublik Deutschland austauschen – oder wir werden unsere Heimat an Menschen aus aller Herren Länder und Kulturen verlieren.

Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren.

http://www.bgd1.com/cms/blog/2017/08/02/widerstand

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Aug 05 2017

Flüchtling – ein Begriff wird definiert

Diskussionen im Netz lassen aus Zeitgründen usw. in kurzen Ausführungen eine umfangreiche Erörterung nicht zu. Darum dieser Umweg über unseren Netzauftritt.

Halt – hier wird Geschichte manipuliert! Aus den Ostgebieten vom Zweiten Deutschen Reich wurden Deutsche, nur weil sie Deutsche wahren vertrieben. Nicht nach Afrika usw. sondern in das Restgebiet vom Zweiten Deutschen Reich.

  • Zur Klarstellung vorneweg: Nein – ich wurde nicht Verrieben. Nein – ich war und bin kein Nazi. Konnte mit 10Jahren nicht zur weiterführenden Schule weil mein Vater Kommunist war. Bekam aus dem gleichen „Grund“ keine Lehrstellen vom Arbeitsamt vermittelt. Habe mich alleine bemüht,eine kfm. Lehrstelle bei einer Christlichen Zeitung erhalten. Zur Abendschule Zimmermann angemeldet. Weil geweigert zur HJ zu gehen nach einem Semester Einberufung zur Heimatflak. Mit 16 Jahren zum Arbeitsdienst und mit 17 Jahren zu den Fallschirmjägern eingezogen. Mit 18 Jahren in der Normandie durch Bauchschuss verwundet. – Wer noch Fragen hat – bitte melden!

Menschen, die in unseren Zeiten in unser Land kommen, aus ihrer Heimat wegen Krieg, Hunger usw. geflüchtet sind besitzen keine Rechte, so wie damals Deutsche aus den Ostgebieten vom Zweiten Deutschen Reich, in der . Bundesrepublik Deutschland aufgenommen zu werden.

Die wenigen echten Asylsuchende würden bei uns Deutschen ohne wenn und aber aufgenommen.

Jedoch für Invasoren, die unsere Heimat auf nackten Füßen, auf der Deutschen Mitgefühl spekulierend, erobern wollen – darf, weil wir unsere Heimat lieben, kein Platz sein. – Widerstand!

Widerstand

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Jul 29 2017

Geschichtsfälschung bis in die Urzeit hinein.

Category: Ausland,Geschichte,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 08:18

In der Bundesrepublik Deutschland werden unser Vorfahren beleidigt. Nichts anderes ist es, wenn Muslime sich in Rocker -verkleidung, mit der Fahne der BRD auf dem Rücken, als „Germanys Muslims“ Funktionen im öffentlichen Raum anmaßen!

In Mönchengladbach, Münster und Stuttgart sollen sich bereits Gruppen gebildet haben.

In den Wäldern Germaniens vor zweitausend Jahren, weit bevor Ihr Prophet Muhammad  (Muhammad wurde im Jahr 570 in Makkah geboren), seine Propheten-Laufbahn beginnen konnte – wurden Umgangsformen (die Ehrfurcht vor der Frau) zu einer Lebensform entwickelt, zu der sich der Islam bis auf den heutigen Tag nicht entwickelt konnte oder wollte.

Ist es nur Größenwahn? Oder verbirgt sich hinter dieser Maskerade bereits der Anspruch einer Herrschaft über die Ureinwohner (Autochthonen) im Herzen Europas.

Ihren „großen Fuß“ (Mit Hîshâm III. (976-1013) endet das Omaijaden-Kalifat in Spanien) der spanischen Berber-Dynatien in Spanien konnten sie zu keiner Zeit auf Deutschland (dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation) ausdehnen.

Die Belagerungen von Wien von 1529 und 1683 beende den Anspruch des Islam in Europa Fuß zu fassen.

Es ist an der Zeit die geschichtlichen Abläufe gemäß ihren Tatsachen entscheidend publik zu machen.

Es gibt viel Größenwahn auf der Welt. Die bald 10 Millionen Muslime in der Bundesrepublik Deutschland befinden sich auf diesen Größenwahn-Trip. Es wird höchste Zeit die dritte Abwehrschlacht der Geschichte zu beginnen.

In Wien konnten sie noch vor den Toren aufgehalten werden. Dank, einer deutschen Verräter-Klicke in der Bundesrepublik – an der Spitze Dr. Merkel – deckt das Trojanische Pferd das Gebiet der gesamten Bundesrepublik Deutschland ab.

Warum soll uns das „Wunder von Wien“ nicht auch heute gelingen.

Fangen wir mit dem Widerstand an!

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Jul 28 2017

Eroberung unserer Bundesrepublik Deutschland

Category: Ausland,Gesellschaft,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 06:24

Sie kommen mit Hoffnungen in die Bundesrepublik Deutschland.

Wir autochthone Deutsche haben auch Hoffnungen.

Sie kommen mit dem Recht auf Asyl.

Wir autochthone Deutsche haben auch das Recht auf unsere Heimat.

Sie werden von Angela Merkel herzlich begrüßt.

Wir autochthone Deutsche werden von Angela Merkel aufgefordert Sie willkommen zu heißen.

Sie wohnten in Ihrer Heimat, einem großen und weiten Land.

Wir autochthone Deutsche wohnen in unserem kleinen, beengtem Land.

Sie werden Jahrzehnte brauchen um sich selbst ernähren zu können.

Wir Deutsche unterhalten mit unserer Arbeit den Staat Bundesrepublik Deutschland.

Und – und – und…………..

Wir können bei der Bundestagswahl abstimmen. Es liegt somit an uns Wahlberechtigten ob wir unsere Heimat lieben und verteidigen:

Gegen deutsche Politiker, die Ausländer mehr lieben als uns autochthone Deutsche.

Gegen Ansprüche der einströmenden Eroberer. – Denn das sind Sie im konkreten Fall. Ihre Waffen sind Ihre Hilfsbedürftigkeit und ihre Masse Mensch.

Unser Behauptungswille als Mensch, als Bürger und letztendlich als Staat, ist gefragt.

Widerstand – Widerstand – und nochmals Widerstand.

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Jul 10 2017

Die wirklichen Ergebnisse des jüngsten G-20-Gipfels

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Kriminalität,Medien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 10:42

treten immer deutlicher zu Tage und finden Eingang in nahezu allen nicht „gleichgeschalteten“ und partei- und politikhörigen Medien und Internet-Plattformen.

Daß Erdogan diesen “Gipfel“ bereits vorzeitig verlassen und die „Ergebnisse“ (welche eigentlich…?) schon in Frage gestellt hat, bevor dieser Gipfel überhaupt zu Ende war – ist ohnehin der absolute Gipfel aller politischen „Kultur“, wenn man heute im Zusammenhang mit Politik das Wort „Kultur“ überhaupt noch gebrauchen kann, denn hier handelt es sich viel eher schon um die allerletzte Sub-Kultur, die man sich in einem (angeblich) zivilisierten und demokratischen Land überhaupt noch vorstellen kann.

Auch zu diesem „Gipfel“ kann man mit Fug und Recht sagen: „Außer Spesen nichts gewesen!“ Und was für Spesen…!

Doch das ist noch lange nicht alles. Wenn man sich einmal vor Augen führt, was dabei in Hamburg den Tausenden Polizeibeamten abverlangt, man muß bereits sagen zugemutet wurde, dann hört jegliches Verständnis für derartige „Gipfel“ der politischen „Eliten“ auf.

Und auf welches Unverständnis, auf welche absolute Ablehnung und teilweise sogar auf einen geradezu abgrundtiefen Haß derart nichtsnutzige Polit-Inszenierungen bei zig-Tausenden Menschen stoßen, sieht man an den Demonstrationen sowie an Meldungen und Bildern, die sich in den letzten Tagen geradezu überschlagen haben.

Bis zu 48 Stunden waren die Polizeibeamten im Einsatz – und das waren nicht nur Einsätze, wie sie polizeiüblich sind, sondern Einsätze, die mit Gefahr für Leib und Leben der Polizeibeamten verbunden waren. Und bis heute hat es in Hamburg 476 z. T. sogar schwerverletzte Polizeibeamte gegeben – mit allen Folgekosten, die daraus auch noch entstehen; von den gesundheitlichen Schäden für die betroffenen Polizisten sowie dem Leid und Kummer deren Familien und Angehörigen gar nicht erst zu reden…!

Und das alles nur, um das „Vergnügen“ – das nahezu ergebnislose „Vergnügen“ – einiger Polit-Hasardeure und deren von erbärmlicher Angst um ihr fettes Dasein geprägtes Leben zu schützen.

Doch es kommt noch skandalöser, noch weit mehr skandalöser, als man sich das überhaupt nur vorstellen möchte.

Die Polizisten – Tausende aus der gesamten BRD und Österreich zusammengezogen , hatten, wie schon erwähnt, nach z.T. 48 Stunden dauerndem Einsatz nicht einmal die Möglichkeit, sich davon auch nur einigermaßen entsprechend zu erholen.

Der Hamburger Bürgermeister und SPD-Bonze Scholz hat sicher sehr gut in seiner bewachten und hermetisch abgeriegelten Behausung geschlafen. Für Tausende Polizisten jedoch war nicht einmal die Möglichkeit vorhanden, sich nach solchen Einsätzen wenigstens einigermaßen menschenwürdig zum Schlaf niederzulegen – sie mußten auf dem blanken Boden liegen…!

Daran, daß selbst Tausende Polizisten keine Maschinen sind, sondern ganz normale Menschen, die nicht nach Art heute üblicher, schwachsinnigster Fernseh-„Action“ pausenlos im Einsatz sein können, haben die herrschenden und verantwortlichen Polit-Bonzen offenbar keinen einzigen Gedanken verschwendet.

Dafür aber wurden Gefangenen-Lager für Demonstranten eingerichtet – das hat keiner vergessen!

War das nicht auch in der ehemaligen DDR so, als die Montags-Demonstrationen den Staat DDR hinwegzufegen drohten…?! Dort allerdings war zumindest für die Einheiten der Bereitschaftspolizei bestens gesorgt…….!

Noch menschenverachtender und verwerflicher kann sich die herrschende Polit-Clique dieses „demokratischen Rechtsstaates“ BRD wirklich nicht mehr darstellen!

Thomas Mohr, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Baden-Württemberg, veröffentlichte dazu Bilder von dem Einsatz der Polizeibeamten in Hamburg – Bilder, die ohnehin schon schockierend genug sind.

Aber noch um ein Vielfaches schockierender für einen angeblichen „Rechtsstaat“, dessen Polit-Akteure die bodenlose Stirn besitzen, dieses verkommene System pausenlos als „demokratischen und sozialen Rechtsstaat“ zu postulieren, ist ein Bild von Thomas Mohr, das die Einsatzkräfte der Polizei zeigt, die in Hamburg in voller Montur auf dem Boden schlafen müssen, weil eine andere Unterkunft für sie von der herrschenden Polit-Clique nicht vorgesehen war.

Und dazu schreibt Thomas Mohr; „Das Foto soll Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, zeigen, wie man bei uns mit der Polizei umgeht. Es ist skandalös, daß man diesen Polizisten, nach einem schweren Einsatz, der für sie lebensbedrohend war, nicht einmal einen vernünftigen Platz zum Regenerieren zur Verfügung stellte.“

Und diese Formulierung dürfte noch sehr, sehr zurückhaltend gewählt sein, denn was der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft in Baden-Württemberg und die betroffenen Polizeibeamten wirklich gedacht haben, kann man sich ohne weiteres denken!

Ich, für meinen Teil, würde dazu sagen:

Einen noch besseren Wahlkampf für „ein anderes Land, eine andere Politik, vor allem aber für verantwortungsbewußte Staatsmänner und keine korrupten, Menschen, Tiere und Umwelt restlos verachtenden „Berufs“-Parteipolitiker und schon gar nicht regelrechte Polit-Ganoven, konnte die herrschende Polit-Clique mit ihrer „Organisation“ dieses G-20-Gipfels gar nicht liefern!

Überaus bedauerlich ist nur die Tatsache, daß die Menschen, die sich am meisten über derartige Mißstände und Katastrophen empören und beklagen, immer wieder genau die Parteien wählen, die für alle diese Mißstände und Katastrophen „in diesem unserem Lande“ verantwortlich sind oder, was noch schlimmer ist, gar nicht wählen gehen, denn bis zur Wahl in zwei Monaten dürfte auch das alles längst schon wieder „vergessen“ sein und anderen Katastrophen in den Medien Platz gemacht haben.

Johannes Raddatz

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Jul 09 2017

G 20 Gipfel – Bilanz

Category: Ausland,Familie,Gesellschaft,Justiz,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 15:59

Eine breitere Überprüfung der Ereignisse und persönlichen Bewertung zur Diskussion gestellt:

  • Plus – persönliche Zusammenkunft politisch verantwortlicher „Führer“ der 20 größten Staaten und Völker der Erde.
  • Minus – Ort, Zeitrahmen, Themenbreite, Verbindlichkeit, Sicherheit.

Der Rahmen eines G 20 Gipfel hat den Vorteil zu einem ausgesuchten Themenkreis an einem Ort zu diskutieren, beraten und zu beschließen. Nachteilig ist, dass diese Beschlüsse nicht den gleichen völkerrechtlichen Rang haben, wie zwischen Staaten abgeschlossene Verträge. Es fehlt die Ratifikation. Bei den Kosten ist es eine Rechenaufgabe, bzw. was wird in die entstandenen Kosten mit eingerechnet?

Ort:

Ort und Aufgabe eines Treffens müssen im Einklang sein. Die in Hamburg entstandenen Kosten können, bei Einrechnung aller Posten zur Zeit noch nicht fest stehen. Mit Sicherheit wurden Bürger belastet im Bereich grundgesetzlich verbürgter Freiheiten und im Verlust ihres Eigentums. (Brennenden Autos, zerstörte Gebäude usw.)

Der Gedanke, mit einem G20 Gipfel die Attraktivität Hamburgs zu erhöhen ist fragwürdig.

Zeitrahmen:

Zeitrahmen werden in den meisten Fällen überschritten. In Hamburg wurde dieser Zeitrahmen fasst ausnahmslos eingehalten. Es stellt sich die Frage nach den Kosten für diese Meisterleistung.

Bei den Staatsgästen sind die persönlichen Einschränkungen zu vernachlässigen. Bei den Bürgern in Hamburg wird dieser G20 Gipfel sehr unterschiedlich aufgenommen.

Der entscheidende Faktor, ob die Zeit ausreichend war anstehende Probleme in der zur Verfügung gestandenen Zeit befriedigend lösen zu können, wird sich herausstellen.

Themenbreite:

Themenbreite und Zeitrahmen sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Hier sind die unterschiedlichen Auffassung bei dem so betitelten Klimawandel zwischen den USA und der großen Mehrheit vom G20 Gipfel festzuhalten. Zur Minderheit zählen neben der USA, Rußland, China und Indien und Mitläufer Türkei.

Verbindlichkeit:

Wurde bereits erwähnt, der Rang eines völkerrechtlichen Vertrages zwischen Staaten, einschließlich seiner Ratifikation und somit der Zustimmung der Bürger des unterzeichnenden Staates, wurde nicht erreicht.

Sicherheit:

Die Sicherheit der Staatsgäste war absolut gegeben. Bei den Demonstrationen hat der Staat sein möglichstes versucht. (Anerkennenswert ist, dass bei Entwicklung eines hören Gefahrenpotenzials Polizeikräfte nachgeordert wurden.). In der Gesamtbetrachtung wird der Makel eines unverantwortlichen Handelns in Bezug auf den ausgewählten Raum, für diesen G20 Gipfel in der Geschichtsschreibung vermerkt bleiben.

Umstrittenste Thema, ist im weitesten Sinne, der Bereich des sogenannten Klimawandels.

In diesem Bereich vermischen sich Naturereignisse mit politisch motiviertem Gestaltungswillen.

Eine Auflistung:

Auch unsere heutige sogenannte europäische Tiefebene war in einem bestimmten Zeitraum, der so bezeichneten Eiszeit, mit Eis überzogen. Zeugen, Felsbrocken, auch Findlinge genannt sind auch in heutiger Zeit noch vorhanden.(Den größten Findling des Emslandes gibt es im Großsteingrab Bruneforth bei Stavern).

Vor 800.000 bis 450.000 Jahren hingegen und wuchsen in Grönland Erlen, Fichten, Kiefern und Eiben. „Damals war es von einer Vielzahl an Nadelbäumen und Insekten bevölkert“,

Gemäß: Spiegel-Online – http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/800-000-jahre-altes-erbgut-groenland-war-gruenland-a-492626.html

Diese unterschiedlichen Temperaturen sollten uns Menschen mehr Ehrfurcht vor unserem Globus einflößen. Nur weil Menschen tatsächlich oder vermutlich mit ihren Atombomben unseren Planeten für uns Menschen unbewohnbar machen können, sind sie noch lange nicht in der Lage das Klima in diesen Dimensionen zu beherrschen.

Unsere Fähigkeiten sollten wir so weit ausbauen damit die vorhandene Materie, ob Kohle, Öl, Gas usw., genutzt werden können, ohne die Umwelt zu schädigen.

Mit politischen Hauruck-Kehrtwendungen à la Merkel ist der Umwelt und insbesondere uns Deutschen nicht gedient..

Die Ursachen für viele irrationale Handlungen unserer politischen „Eliten“wurden bereits bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik gelegt.

Eine politische Elite wurde von den siegreichen Alliierten im besetzten Deutschland etabliert. Wobei in den jeweiligen Besatzungszonen die jeweiligen Gesellschaftsformen Richtschnur (und mit Sicherheit auch noch mehr) wurden.

Bereits zu dieser Zeit formierten sich die jeweiligen Volkswirtschaften. In der DDR am starken Zügel des Sozialismus/Kommunismus. In der BRD am sich frei entfalteten Kapitalismus zum Raubtierkapitalismus. Ludwig Erhards soziale Marktwirtschaft war ein schwaches Schutzschild.

Mit Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, EGKS-Vertrag am 18. April 1951 in Paris, wurden die Zügel gestrafft. Gleichzeitig verringerte sich die Eigenständigkeit in Form von Gestaltungsspielraum der Politik auf die Wirtschaft. In den Zeiten größten Einflussnahme der Wirtschaft auf die Politik schrieb die Wirtschaft die für sie günstigen Gesetzestexte der Politik vor – böse Menschen behaupten direkt in die Gesetzestexte hinein..

Das normale Streben nach Gewinn wurde zur Gewinnmaximierung entwickelt. Für die Schwäche der Politik gegenüber der Wirtschaft ein Beispiel:

„Thorium-Hochtemperatur-Reaktor 300“ in Hamm-Uentrop. Ein Kugelhaufenreaktor der nicht waffenfähig ist, Prozessdampf und Prozesswärme bis 900 Grad Celsius für viele Anwendungsmöglichkeiten bereitstellen kann, die Zusammensetzung des Reaktorkerns so gewählt war, dass es allein schon aufgrund physikalischer Gesetze nicht zu einer Kernschmelze wie in Tschernobyl oder Fukushima kommen konnte. – Ein Hoffnungsträger für Kohleveredelungstechniken – durfte nicht im Betrieb bleiben. Ein Schelm der darüber nachdenkt, daß Atomwerke mit „Abfall an waffenfähigem Material, dem erreichen höherer Temperaturen und somit mit höherem Profit Jahrzehnte weiter betrieben werden.

Fakten verdrängen löst keine Probleme:

Bei Speicherung der durch Windkraft gewonnenen Energie. Bei der Reichweite und dem Zeitaufwand fürs laden von Elektroautos. Eine Gesamtbilanz bei den Kosten und Nutzen aller gesamtwirtschaftlichen Bereiche fehlt. In dieser Gesamtrechnung sind auch die Schäden zu berücksichtigen die durch Eingriffe in die Natur entstehen. Vogelsterben durch Windräder – Bienensterben dadurch totale Nutzung der Landwirtschaft – dadurch Beeinflussung des Wachstums bei Pflanzen usw. usw.

Schluss mit der Scheinwerferpolitik. Demokratie besteht nicht nur dort wo eine Gruppe eine Mehrheit erreicht. Der Ausgleich zwischen allen Bürgern eines Volkes ist ebenfalls unrealistisch. Jedoch die Säulen Legislative, Exekutive und Judikative müssen in ihrer Selbständigkeit erneut verankert werden. Wo das Recht fehlt – hört die Freiheit auf.

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Jul 06 2017

G 20 – Protest und Moral

Category: Ausland,Geschichte,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 15:31

Demonstrationen sind  Gratwanderungen . Wer bei einer DEMO „Klamotten“ trägt die in „Billiglohnländern“ von Menschen unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden – hat ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Und weil Proteste vielfach von Bürgern unterstützt werden, die diese offene moralische Flanke haben, können die Vertreter der Nutzer dieser Menschenausbeutung sich selber auf ihre Position – der, ach so Helfenden, zurückziehen.

Wenn ein Zirkus in einem Dorf gastiert – strömen viele Menschen – allein wegen des „Neuen“, des „Einmaligen“ herbei. Darunter sind Bürger, die sich den Eintritt mit links leisten können. Und es sind immer die gleichen Bürger, die es im Leben schwer haben über die Runden zu kommen, die sich den Zirkus nicht leisten können.

Der Veranstalter oder Besitzer des Zirkus hatte – in seligen vergangenen Zeiten – manchmal ein Herz und lies Kinder ohne Karte passieren.

Der Zirkus G20 – Gipfel hat kein Herz und wird aus der Situation heraus kein Herz zeigen. Es ist die knallharte Konkurrenz der Interessen.

Die zusammengekommenen Vertreter „Ihrer“ Völker und Staaten sind sich dieser Situation bewusst. Die Einzigen – und wie sich herausstellen wird – wirklich die Einzigen, die das Wohl der Menschheit über das Wohl Ihres Volkes und Staates stellen, werden Merkel und Anhang sein.

Dies ist keine Augenblicksituation. Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik stehen die eigenen Bürger, das eigene Volk immer hintenan.

Viele von uns konnte die USA-Hörigkeit, die in manchen Zeiten schon an Hysterie grenzte, kaum noch ertragen. Jetzt – wo Präsident Trump sich schützend vor sein Volk stellt mit der Devise – Amerika zuerst – ist es angebracht Rückgrat zu zeigen und dem eigenen Land, dem eigenen Volk die gebührende Aufmerksamkeit zu widmen.- Ganz nüchtern betrachten – uns deutschen Bürgern zuerst zu helfen.

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Jun 14 2017

Bundeswehr – eine Parlamentsarmee im wahrsten Sinne des Wortes?

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Medien,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 17:11

Das in einem freien Parlament ein jeder Abgeordnete seine Meinung sagen darf, sollte normal sein.

Ein Parlament ist dafür vorgesehen, politische Meinungen von Abgeordneten und Regierungs-Mitgliedern auszutauschen.

Eine Armee ist von ihrer Aufgabenstellung, genau wie die Polizei, politisch neutral. Ein furchtbarer Gedanke, dass Menschen, die Zugang zu Waffen haben, politische Meinungen austragen. Es mag sein, dass dies in dem Musterland USA möglich ist – in Deutschland jedenfalls nicht!

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen hat mit der „Entrümpelung“ der Kasernen von „Erinnerungstücken“ Ihre politischen Aufgabenstelllug, als Abgeordnete und Ministerin, mit den Aufgaben als Bundesverteidigungsministerin vermischt.

Die ist nur ein Teil eines Explosivgemisches.

Bei Gründung der Bundeswehr bestand Wehrpflicht. Aus diesem Grunde heraus musste jeder Deutsche eine vorgeschriebene Zeit dienen. Zwangsläufig dienten Bürger in Uniform dem ganzen Volk und Staat. Seine politische Meinung brachte jeder Soldat in seine Dienstzeit mit. Ein Fehler war es von Anfang an in den militärischen Dienst „Staatspolitisches Gedankengut“ unterschwellig mit einem politischen, der Bayer würde sagen, „Geschmäckle“ zu unterfüttern.

Der andere Teil des Explosivgemisches braute sich zusammen.

Mit Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 1. Januar 2000 wurde das reine Abstammungsprinz abgeschafft. Ab diesem Zeitpunkt kann die deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt in Deutschland erworben werden.(Territorialprinzip). Somit eröffnete sich für „Ausländer“ ein Dienst in Polizei und Bundeswehr.

In dem seit Gründung der BRD üblich gewordenen „Verherrlichungswahn allem Ausländischen gegenüber wird nicht mehr unterschieden. Das Prinzip, wir sind alle Menschen und alle in Not geratene Menschen dürfen in der BRD leben – wer nicht dieser Meinung sei, ist ein Nazi – gestattet es nicht mehr die Herein-strömenden zu befragen zu welchem Kulturkreis sie gehören.

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit können auch Islamisten ins Land kommen. Obwohl gleichzeitig im vorderen Osten diese Religionsanhänger, bei Menschen die mit in Europa heimischen Religionen aufgewachsen sind, das Köpfe abschneiden als religiöse Handlung betrachten.

Freunde, ehrlich, da passt doch einiges nicht mehr zusammen.

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Mai 31 2017

Integration = Trojanisches Pferd

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Medien,Netzauftritt,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:20


Der List mit dem hölzernen Pferd vor den Toren Trojas hat es in der Bundesrepublik Deutschland nicht bedurft. Bundeskanzlerin Merkel persönlich öffnete entgegen den bestehenden Gesetzen die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland über die dann nicht wie in Troja griechische Soldaten einrückten, sondern Menschen aus vielen Staaten, aus anderen Erdteilen und anderen Religionen.

Begleitet wurde diese Invasionen auf nackten Füßen mit einem Propaganda-Feuerwerk und in dessen Auswirkungen deutsche Gutmenschen sich ebenfalls berufen fühlten über bestehende Gesetze hinweg „gutes zu tun“. Die gleichen Gutmenschen helfen bei vielen Ungerechtigkeiten auf der Welt – möglichst weit weg, von der heimischen Umgebung. Geflissentlich übersehen wird dabei die Not bei Nachbars Kinder.

In einem Land, wie die Bundesrepublik Deutschland, an dem aus jedem Zipfel ein Gesetz hervorlugt, ist es nicht möglich in das Bewusstsein der Menschen einfache Unterscheidungs-Merkmale unters Volk zu bringen.

Asylbewerber sind: Aus Ihrem Heimatland geflohene Menschen, die vorübergehend Schutz in der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

Sobald ein gesichertes Leben in Ihrem Heimatland gewährleistest, besteht die Verpflichtung die Bundesrepublik Deutschland zu verlassen.

Einbürgerung: Die Bundesrepublik Deutschland ist keine Einwanderungsland. Unter bestimmten Voraussetzung können Personen in die Bundesrepublik Deutschland eingebürgert werden.

Um ein friedfertiges gemeinsames Leben in der Bundesrepublik Deutschland zu gewährleisten ist zu beachten:

Flüchtlinge sind durch Flüchtlingskonventionen geschützt. Aufnahme für die Bundesrepublik Deutschland maximal 200 000. Aufnahmen darüber bedeuten Völkermord.

Emigranten können von Staaten freiwillig aufgenommen werden.

Wenn ein Machthaber im Frieden ein fremdes Volk oder mehrere oder wahllos große Massen Fremder in das von ihm regierte Land hereinlockt, um die angestammte Bevölkerung zu ersetzen, ist das Völkermord und Angriffskrieg gegen das eigene Volk. Ein Krieg braucht nicht mit Schusswaffen geführt zu werden, im Gegenteil, wie von Clausewitz sagt, „möchte der Angreifer am liebsten kampflos einmarschieren.“ Es ist also nicht derjenige Angreifer, der den ersten Schuss abgibt, sondern dies tut eher der Verteidiger.

Eine völlige Abschottung gegen den Zuzug Fremder ist unvernünftig. Er sollte sinnvollerweise durch Auswahl unter den Auswanderungswilligen nach Eignung, Leistung und Bedarf nach den Vorstellungen des Aufnahmestaates geschehen.

Eine Integration ist nur möglich, wenn das Zahlenverhältnis von Aufnehmenden (Integranten) zu Aufzunehmenden (Integranden) größer ist als etwa 20 zu 1, denn bei jedem Zusammensein mit anderen geht von ihnen ein an ihr Wesen angleichender Einfluss aus, dem man sich nur durch räumliche Trennung entziehen kann. Damit also die deutsche Leitkultur bei der Integration obsiegt, müssen immer >20 deutsche Leitkulturträger für einen Fremdkulturträger bereitstehen, damit er weiß, an wen er sich anpassen muss. Andernfalls erfolgt eine Integration Deutscher in die Fremdkultur.

Die Vorstellungen der VN, s. Leserbrief, sind richtig und sollten beachtet werden

Aus ihnen ergibt sich bei z.Z. 20 Mio. Flüchtlingen und 7,4 Mai. Weltbevölkerung eine Aufnahmeobergrenze i.H.v. 0,25% der einheimischen Bevölkerung jedes VN-Mitglieds, für die BRD also einmalig 200.000

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