Nov 30 2008

Finanzkrise = US-Super-Atombombe

Tag: Deutsches Reich, Finanzwirtschaft, GeschichteHorst Zaborowski @ 11:15

Von den Strippenziehern der Eine-Welt-Gaukler ist unsere Erlebnis-Generation schon einiges gewohnt. Ihre Strategien wurden entlarvt. Die Hamburger Lateinamerika-Gesellschaft Solatino informiert durch Rüdiger Buchholtz im → Artikel ← „Auswanderer-Hafen Hamburg 1939 die Welt über die Zurückweisung von Flüchtlingsschiffen mit jüdischen Passagieren durch Staaten der “freien Welt“.

Es widersprach auch den Interessen dieser Strippenzieher der Eine-Welt-Gaukler, die Eisenbahnlinien, auf denen die Züge zu den Orten der Konzentrationslager fuhren, mit Hilfe der überlegenen Alliierten Lufthoheit unterbinden zu lassen. Wie in den angeführten Zeiträumen so werden auch heute „Kollateralschäden“ bei Konstruktion und Einsatz der Finanzkrise-US-Super-Atombombe in Kauf genommen.

Wer interessiert ist, sich über den Bauplan für diese Finanzkrise-US-Super-Atombombe näher zu informieren, findet im Artikel Sekundärwirtschaft (26.11.2008) von Michael Winkler grundlegende Informationen.


Nov 29 2008

Weltreiche — Untergang — Naturgesetz !

Tag: Ausland, Deutsches Reich, Finanzwirtschaft, Geschichte, PolitikHorst Zaborowski @ 22:39
 
Untergang von Weltreichen eine Zeitfrage

Weltreiche entstehen nach sich ähnelnden Mustern. Ausbreitung über die Grenzen, Unterdrückung und Ausbeutung der Bevölkerung der „eroberten” Gebiete. Untergang bahnt sich an, wenn die Aufwendungen zum Erhalt der militärischen Überlegenheit an den Rändern nicht mehr durch die „Einnahmen” aus den beherrschten Gebieten gedeckt werden. Zerfall setzt ein, wenn die eigene Bevölkerung aus welchen Gründen auch immer, Kosten für den Erhalt des Weltreiches nicht mehr aufbringen will oder kann. Im derzeitigen Stadium fordert das “Weltreich Vereinigte Staaten von Amerika” die Publizistik heraus, Aufstieg und Untergang zu beleuchten.

So geschehen in → MMnewsUSA vor Bürgerkrieg und Zerfall?

Einen Bürgerkrieg in den USA und einen anschließenden Zerfall des Landes in mehrere Teile hat der russische Experte Igor Panarin prognostiziert. In Panarins Artikel werden Fakten mit Wunschdenken gemischt. Außerhalb seiner Betrachtungen bleibt die Frage: Wollen Staaten wie Rußland und China ein den Globus umspannendes Weltreich nach dem Muster der USA überhaupt errichten? Sie sind bereits Weltreiche, Rußland der Fläche und China seiner Bevölkerung nach. Eignen sich Mentalität, Charakter und Lebensbedürfnisse von Russen und Chinesen, von Völkern mit in die Jahrtausende reichender Kultur, für eine Welteroberung in der US-Cowboy-Manier.

Bereits in Unsere Deutsche Heimat Nr.77 (2. Quartal 2006) 30.4.2006 wurden von uns unter dem Titel → „US–Imperium vor dem Zerfall? in einer ausführlichen Zusammenstellung Ursachen und Gründe für die Handlungsweise der USA seit ihrer Gründung 1775 dargelegt. Mentalität und Charakter der Amerikaner hat sich in 171 US-Aggressions-Kriegen weiterentwickelt. Eine Strategie, Kriege nicht auf dem Schlachtfeld sondern mehr über die “Börsen” zu führen, hat sich zur Finanzkrise des Jahres 2008 ausgeweitet. Ein Weltreich wird untergehen, weil die entwickelte Waffe Papierdruckmaschine sich als ein zweischneidiges Schwert herausstellt. Der eigenen Bevölkerung wird mehr Schaden zufügt als geplant.

In MMnews — USA vor Bürgerkrieg und Zerfall? ⇐ stellt Panarin auch eine Prognose über den Zerfall der USA in sechs Teile.

In Unsere Deutsche Heimat Nr.64 (2. Quartal 2003) beleuchtet im Artikel → Zerfall und Teilung der USA Siegfried Neubacher, wie die Teilung zum inneren Frieden Nordamerikas und zum äußeren Frieden in der Welt beitragen wird.


Nov 22 2008

Hilfe für Opel — Heuschreckenfütterung

Tag: Deutsches Reich, EU, Geschichte, Globalisierung, PolitikHorst Zaborowski @ 22:53

Zur Zeit, als das Wort „Heuschrecken“ als eine „Waffe“ im politischen Kampf der Parteien Einzug hielt, waren es nur „einige Rufer in der Wüste“, die vor einer Finanzkrise (Blase) warnten. Nachdem die Finanzkrise, wie von den „Rufern…“ vorhergesagt, sich weltweit am „Honig der Gläubigen“ labte konnte es nicht ausbleiben, daß die Macher dieser Finanzkrise „Appetit“ auf die Realwirtschaft zeigten. In diesen Zeiten rächt es sich, daß auf Regierungsebene der BRD die (Be-)Achtung vor dem in Grundgesetz Art. 14 (1) — „Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet…“ Festgeschriebenem zu einer Farce verkommen ist.

In diesem Zusammenhang sei erinnert an die von der Bundesregierung vertretenen Auffassungen und Handlungen betreffend dem Eigentum der Privat-Eigentümer im „Zonenrandgebiet“ und in den Ostprovinzen des Zweiten Deutschen Reichs. Regierungen, die Privat- und  Staatsbesitz  nach der politischen Wetterfahne unterscheiden, haben Glaubwürdigkeit und moralischen Rückhalt im eigenen Volk verloren. Und gerade diese grundlegende Unterstützung durch deutsche Staatsbürger wäre erforderlich, um den Beschäftigten bei Opel zu helfen. Grundgesetz Art. 14 (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. (3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig…

Hiermit ist die gesetzliche Grundlage vorhanden, die Firma Opel GmbH zu verstaatlichen und damit aus dem GM-Mutterkonzern herauszulösen. Die im Grundgesetz Art. 14 (3) vorgesehene Entschädigung könnte teilweise von der Belegschaft aufgebracht werden. Zu diesem Zwecke müßte die Firma Opel in Form einer Genossenschaft geführt werden und die Belegschaft (so der einzelne Mitarbeiter es will) Inhaber von Genossenschaftsanteilen sein. Hier wäre es angebracht, einen Teil der 300 Milliarden als Bürgschaft einzusetzen. — Und nicht um Banken, die diese Finanzkrise durch ihre Handlungen (Verkauf von Zertifikaten usw.) beförderten, in die Lage zu versetzen, in gewohnter „Geschäftsmanier“ weiter gutgläubige Staatsbürger in ihr privates Unglück zu stürzen. Sollte sich an der Inhaber-Struktur — ca. 10% GM und der überwiegende Rest im Besitz von „spanischen Heuschrecken“ — nichts ändern, ist jeder finanzielle Einsatz seitens der BRD-Länder und des Staates willkommenes Heuschreckenfutter.


Nov 14 2008

300 Milliarden in den Sand gesetzt?

Nach Aussage von Professor Wilhelm Hankel: „Letztlich resultiert eine Finanzkrise aus der Fähigkeit der Banken, einen jahrtausendealten Kreditbetrug der Öffentlichkeit als geldtechnischen Fortschritt und finanzielle Innovation zu verkaufen. So auch in dieser Krise. Sie zwingt Regierungen dazu, Banken aus Seenot zu befreien, obwohl diese ihre Havarie selbst verschuldet haben und eine tiefere Analyse der Ursachen vermeiden.“ Wer von der Desinformation durch Fernseh- und Talkshow-bla-ba die „Schnauze“ voll hat kann sich im Artikel von Professor Hankel sachgerecht informieren. Weiterlesen “300 Milliarden in den Sand gesetzt?”


Nov 07 2008

Obama

Hoffnungsträger und Messias in einer Person. Begeisterung weit über die übliche Schonfrist der ersten 100 Tage hinaus. „Jubeler“ von heute werden die ersten Kritiker sein. Massenbegeisterung, ob bei einem Star der Medien oder der Politik, verbreitet Wünsche und Hoffnungen die sich so nicht erfüllen können. Obama wird das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten antreten, eines Staates mit der zur Zeit größten Militärmacht der Welt. Allein aus dieser Tatsache heraus unterliegen seine Handlungen vorgegeben Zwängen. Eine weitere Bürde ist die Verschuldung der USA bei ihren Bürgern und vielen Staaten in dieser Welt. Weiterlesen “Obama”


Nov 03 2008

Wirtschaft und Banken für das Volk?

Tag: Banken, Finanzwirtschaft, Gesellschaft, WirtschaftHorst Zaborowski @ 23:00

Oder — das Volk für Wirtschaft und Banken?

Von der Einstellung und Beantwortung dieser Fragen hängt das Wohl und Wehe aller deutschen Staatsbürger ab. Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland räumten gewählte Volksvertreter in den Parlamenten der Wirtschaft und den Banken Narrenfreiheit ein. Technische Entwicklungen wurden hinten angestellt um den leichteren Weg zur Produktionssteigerung durch Anwerbung ausländischer Arbeiter den Vorzug zu geben. Gewinne flossen in die Wirtschaft — Lasten wurden den Kommunen aufgebürdet. Weiterlesen “Wirtschaft und Banken für das Volk?”


Okt 31 2008

US-Krieg mit Militär — Propaganda — Wirtschaft

Tag: Ausland, Gesellschaft, Globalisierung, Wirtschaft, überstaatlichNetzmeister @ 18:27

Zu allen Zeiten wurden Kriege auf unserem Planeten geführt. Bei den meisten Kriegen war das Motiv die Beherrschung des Gegners um wirtschaftliche Vorteile für den eigenen Staat — Volk zu erlangen. Die US-Kriege finden in einer neuen Dimensionen statt. Dieser Staat führt Krieg, gleichzeitig mit seinem Militär, seiner Propaganda und seiner Wirtschaft gegen alle anderen Staaten und Völker auf dieser Welt. Die Wahl der Kriegsart wird ausschließlich nach seinen eigenen Interessen bestimmt. Weiterlesen “US-Krieg mit Militär — Propaganda — Wirtschaft”


Okt 16 2008

US-Staats-Maffia

Tag: Ausland, Deutsches Reich, FinanzwirtschaftHorst Zaborowski @ 18:42

Der Begriff Maffia wird im allgemeinen mit einer Tätigkeit von Menschen und Strukturen in Verbindung gebracht die mit krimineller Energie sich Vorteile verschaffen. Ihnen wird der Wille zur Zerstörung bestehender Strukturen im wirtschaftlichen und staatlichen Bereich nachgesagt um ihre Vorteile nutzen zu können. Unzweifelhaft ist, daß Mitglieder einer Maffia bestrebt sind ihre Teilnahme in staatlichen und wirtschaftlichen Strukturen zu vertuschen. Je nach dem Infiltrierungsgrad bleiben sie als „Strippenzieher“ im Untergrund oder, wo ihre Kraft es erlaubt, übernehmen sie auch in der Öffentlichkeit, meist von den Staatsbürgern der einzelnen Staaten nicht erkannt, Führungspositionen ein.

Diese Maffia-Handlungsmuster zeichnen sich in einem Bogen von den Potsdamer Gesprächen 1945 bis zu den Handlungen der US-Finanzwirtschaft in der Neuzeit, den Jahren, Monaten, Wochen und Tage vor und innerhalb 2008 ab. Weiterlesen “US-Staats-Maffia”


Okt 11 2008

Urteil von Straßburg zerstört Hoffnungen

Tag: Deutsches Reich, RechtNetzmeister @ 17:16

Deutsche Heimatvertriebene aus den Ostgebieten des Zweiten Deutschen Reichs klagten ihr Recht auf Heimat und Privat-Eigentum in einer Konstitution der EU ein. Am 9. Oktober 2008 zerstörte das „Europäische Gericht für Menschenrechte“ in Straßburg diese Hoffnung.

Es hat sich erneut bewiesen, daß Richter auf der Grundlage der Weltanschauung ihres Brötchengebers urteilen. Dieses Urteil stand schon fest, bevor das Europäische Gericht für Menschenrechte angerufen worden ist. Weiterlesen “Urteil von Straßburg zerstört Hoffnungen”


Sep 22 2008

Rechtstaat Bundesrepublik Deutschland

Tag: Banken, Geschichte, Gesellschaft, Parteien, Politik, RechtHorst Zaborowski @ 08:43

…im Zangengriff der 68er und ihrer Nachfolger. Das Verbot einer genehmigten Demonstration mit dem Hinweis darauf, daß die Sicherheit der Versammlungsteilnehmer nicht durch den Staat Bundesrepublik Deutschland in Form der Polizeikräfte in Köln gewährleistet werden könne, wäre bereits eine Einschränkung der im Grundgesetz formulierten Grundrechte: Weiterlesen “Rechtstaat Bundesrepublik Deutschland”


Nächste Seite »