Aug 18 2017

Autos als Waffen – und wie weiter?

Category: Ausland,Gesellschaft,Justiz,Medien,Politik,Recht,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 16:34

Ursachenforschung ist eine Voraussetzung zur Verhinderung von Überfällen, gleich welcher Art. Sobald eine Situation sich verselbständigt hat, ist die Ursachenforschung eine lahme Waffe. Und die heutige Art der Überfälle ist Krieg. Ein für die Eroberer kostengünstige Kriegsführung. Autos als Waffen müssen weder gekauft, noch an die anzugreifenden Menschen über lange Transportwege herbeigeschafft werden. Autos können als Waffe nicht geortet werden, weil der Straßenverkehr die beste Tarnung bietet.

Solange und sobald die Fahrer (Mörder) aus Kreisen der einheimischen Bevölkerung stammen, haben die Ordnungskräfte Möglichkeiten diese zu stellen. Die überwiegend und bekannt gewordenen Tötungen mit einem LKW als Waffe werden von „Menschen“ ausländischer Herkunft begangen.

Welche Möglichkeiten einer Gefahrenabwehr bieten sich an?

Eine konsequente Trennung zwischen Ureinwohnern (Autochthonen) und den aus aller Herren Länder in unseren Lebensraum Hineinströmenden. Allein schon eine Verminderung der, im allgemeinen an Ihrem Äußeren Erkennbaren, wird den Ordnungskräften ein ergreifen vereinfachen,

Alle diese Überlegungen sind zum Scheitern verurteilt, weil die politische und wirtschaftliche „Elite“ der Bundesrepublik Deutschland, Grundgesetz hin oder Grundgesetz her, Ihren Kurs der Vernichtung des deutschen Volkes durch Vermischung mit allen Völkern dieser Welt mit aller Härte und Konsequenz durchzieht.

Uns Autochthonen bleibt nur die Wahl die gesamte politische Elite der Bundesrepublik Deutschland austauschen – oder wir werden unsere Heimat an Menschen aus aller Herren Länder und Kulturen verlieren.

Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren.

http://www.bgd1.com/cms/blog/2017/08/02/widerstand

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Jul 09 2017

G 20 Gipfel – Bilanz

Category: Ausland,Familie,Gesellschaft,Justiz,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 15:59

Eine breitere Überprüfung der Ereignisse und persönlichen Bewertung zur Diskussion gestellt:

  • Plus – persönliche Zusammenkunft politisch verantwortlicher „Führer“ der 20 größten Staaten und Völker der Erde.
  • Minus – Ort, Zeitrahmen, Themenbreite, Verbindlichkeit, Sicherheit.

Der Rahmen eines G 20 Gipfel hat den Vorteil zu einem ausgesuchten Themenkreis an einem Ort zu diskutieren, beraten und zu beschließen. Nachteilig ist, dass diese Beschlüsse nicht den gleichen völkerrechtlichen Rang haben, wie zwischen Staaten abgeschlossene Verträge. Es fehlt die Ratifikation. Bei den Kosten ist es eine Rechenaufgabe, bzw. was wird in die entstandenen Kosten mit eingerechnet?

Ort:

Ort und Aufgabe eines Treffens müssen im Einklang sein. Die in Hamburg entstandenen Kosten können, bei Einrechnung aller Posten zur Zeit noch nicht fest stehen. Mit Sicherheit wurden Bürger belastet im Bereich grundgesetzlich verbürgter Freiheiten und im Verlust ihres Eigentums. (Brennenden Autos, zerstörte Gebäude usw.)

Der Gedanke, mit einem G20 Gipfel die Attraktivität Hamburgs zu erhöhen ist fragwürdig.

Zeitrahmen:

Zeitrahmen werden in den meisten Fällen überschritten. In Hamburg wurde dieser Zeitrahmen fasst ausnahmslos eingehalten. Es stellt sich die Frage nach den Kosten für diese Meisterleistung.

Bei den Staatsgästen sind die persönlichen Einschränkungen zu vernachlässigen. Bei den Bürgern in Hamburg wird dieser G20 Gipfel sehr unterschiedlich aufgenommen.

Der entscheidende Faktor, ob die Zeit ausreichend war anstehende Probleme in der zur Verfügung gestandenen Zeit befriedigend lösen zu können, wird sich herausstellen.

Themenbreite:

Themenbreite und Zeitrahmen sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Hier sind die unterschiedlichen Auffassung bei dem so betitelten Klimawandel zwischen den USA und der großen Mehrheit vom G20 Gipfel festzuhalten. Zur Minderheit zählen neben der USA, Rußland, China und Indien und Mitläufer Türkei.

Verbindlichkeit:

Wurde bereits erwähnt, der Rang eines völkerrechtlichen Vertrages zwischen Staaten, einschließlich seiner Ratifikation und somit der Zustimmung der Bürger des unterzeichnenden Staates, wurde nicht erreicht.

Sicherheit:

Die Sicherheit der Staatsgäste war absolut gegeben. Bei den Demonstrationen hat der Staat sein möglichstes versucht. (Anerkennenswert ist, dass bei Entwicklung eines hören Gefahrenpotenzials Polizeikräfte nachgeordert wurden.). In der Gesamtbetrachtung wird der Makel eines unverantwortlichen Handelns in Bezug auf den ausgewählten Raum, für diesen G20 Gipfel in der Geschichtsschreibung vermerkt bleiben.

Umstrittenste Thema, ist im weitesten Sinne, der Bereich des sogenannten Klimawandels.

In diesem Bereich vermischen sich Naturereignisse mit politisch motiviertem Gestaltungswillen.

Eine Auflistung:

Auch unsere heutige sogenannte europäische Tiefebene war in einem bestimmten Zeitraum, der so bezeichneten Eiszeit, mit Eis überzogen. Zeugen, Felsbrocken, auch Findlinge genannt sind auch in heutiger Zeit noch vorhanden.(Den größten Findling des Emslandes gibt es im Großsteingrab Bruneforth bei Stavern).

Vor 800.000 bis 450.000 Jahren hingegen und wuchsen in Grönland Erlen, Fichten, Kiefern und Eiben. „Damals war es von einer Vielzahl an Nadelbäumen und Insekten bevölkert“,

Gemäß: Spiegel-Online – http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/800-000-jahre-altes-erbgut-groenland-war-gruenland-a-492626.html

Diese unterschiedlichen Temperaturen sollten uns Menschen mehr Ehrfurcht vor unserem Globus einflößen. Nur weil Menschen tatsächlich oder vermutlich mit ihren Atombomben unseren Planeten für uns Menschen unbewohnbar machen können, sind sie noch lange nicht in der Lage das Klima in diesen Dimensionen zu beherrschen.

Unsere Fähigkeiten sollten wir so weit ausbauen damit die vorhandene Materie, ob Kohle, Öl, Gas usw., genutzt werden können, ohne die Umwelt zu schädigen.

Mit politischen Hauruck-Kehrtwendungen à la Merkel ist der Umwelt und insbesondere uns Deutschen nicht gedient..

Die Ursachen für viele irrationale Handlungen unserer politischen „Eliten“wurden bereits bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik gelegt.

Eine politische Elite wurde von den siegreichen Alliierten im besetzten Deutschland etabliert. Wobei in den jeweiligen Besatzungszonen die jeweiligen Gesellschaftsformen Richtschnur (und mit Sicherheit auch noch mehr) wurden.

Bereits zu dieser Zeit formierten sich die jeweiligen Volkswirtschaften. In der DDR am starken Zügel des Sozialismus/Kommunismus. In der BRD am sich frei entfalteten Kapitalismus zum Raubtierkapitalismus. Ludwig Erhards soziale Marktwirtschaft war ein schwaches Schutzschild.

Mit Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, EGKS-Vertrag am 18. April 1951 in Paris, wurden die Zügel gestrafft. Gleichzeitig verringerte sich die Eigenständigkeit in Form von Gestaltungsspielraum der Politik auf die Wirtschaft. In den Zeiten größten Einflussnahme der Wirtschaft auf die Politik schrieb die Wirtschaft die für sie günstigen Gesetzestexte der Politik vor – böse Menschen behaupten direkt in die Gesetzestexte hinein..

Das normale Streben nach Gewinn wurde zur Gewinnmaximierung entwickelt. Für die Schwäche der Politik gegenüber der Wirtschaft ein Beispiel:

„Thorium-Hochtemperatur-Reaktor 300“ in Hamm-Uentrop. Ein Kugelhaufenreaktor der nicht waffenfähig ist, Prozessdampf und Prozesswärme bis 900 Grad Celsius für viele Anwendungsmöglichkeiten bereitstellen kann, die Zusammensetzung des Reaktorkerns so gewählt war, dass es allein schon aufgrund physikalischer Gesetze nicht zu einer Kernschmelze wie in Tschernobyl oder Fukushima kommen konnte. – Ein Hoffnungsträger für Kohleveredelungstechniken – durfte nicht im Betrieb bleiben. Ein Schelm der darüber nachdenkt, daß Atomwerke mit „Abfall an waffenfähigem Material, dem erreichen höherer Temperaturen und somit mit höherem Profit Jahrzehnte weiter betrieben werden.

Fakten verdrängen löst keine Probleme:

Bei Speicherung der durch Windkraft gewonnenen Energie. Bei der Reichweite und dem Zeitaufwand fürs laden von Elektroautos. Eine Gesamtbilanz bei den Kosten und Nutzen aller gesamtwirtschaftlichen Bereiche fehlt. In dieser Gesamtrechnung sind auch die Schäden zu berücksichtigen die durch Eingriffe in die Natur entstehen. Vogelsterben durch Windräder – Bienensterben dadurch totale Nutzung der Landwirtschaft – dadurch Beeinflussung des Wachstums bei Pflanzen usw. usw.

Schluss mit der Scheinwerferpolitik. Demokratie besteht nicht nur dort wo eine Gruppe eine Mehrheit erreicht. Der Ausgleich zwischen allen Bürgern eines Volkes ist ebenfalls unrealistisch. Jedoch die Säulen Legislative, Exekutive und Judikative müssen in ihrer Selbständigkeit erneut verankert werden. Wo das Recht fehlt – hört die Freiheit auf.

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Jun 25 2017

Würdeloser Wahlkampf zur Bundestagswahl entbrannt.

Category: Geschichte,Gesellschaft,Justiz,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 08:41

Nachdem nun auch eine altehrwürdige Partei in der Bundesrepublik Deutschland (FDP) durch ihren Vorsitzenden; Herrn Lindner, verkünden ließ, dass sexuelle Betätigung zur Koalitionsfrage erhoben werden soll – ist es an der Zeit innezuhalten.

Ich erinnere mich an meine Jugendzeit vor 76 Jahren. Es war Krieg. Ich war Lehrling in einer Duisburger Zeitung. Unsere Büroräume in der Innenstadt waren durch Brandbomben zerstört und wurden in den Stadtteil Buchholz ausgelagert. Weil dies Gebäude über das Wochenende leer stand wurden wir Lehrlinge zur Brandwache eingeteilt. Ich hatte zu der Zeit eine „Freundin“ im Nachbarhaus meiner elterlichen Wohnung. Nun lagen ca. 7 km zwischen Freude und Verantwortung. Na ja – es war ja noch Tag und die Bomber kamen meistens in der Nacht, warum sollten die nun gerade zu der Zeit kommen wo ich bei meiner Freundin war – kurzum aufs Fahrrad und der Sehnsucht folgend. – Am Montag wurde ich zum Chef gerufen. Es hielt keine große Standpauke – seine Worte – Ist Dir dein Verstand in die Hose gerutschttrafen mich jedoch hart und ich schämte mich.
Genau so schäme ich mit für deutsche Politiker die dieses Thema zu einem Wahlkampfthema und sogar zur Koalitionsfrage missbrauchen.
Wir stehen in der kommenden Zeit vor entscheidenden Fragen.
Alle Menschen auf unserem Planeten Erde haben ein Überlebensrecht ein klares Ja
Alle diese Menschen dürfen in der Bundesrepublik Deutschland leben.ein klares Nein
(Forderungen die nach mathematischen und physischen Erkenntnissen nicht
realisierbar erscheinen sind im Bereich der Politik Volksverdummung.)
Alle Menschen haben ein Recht ihre Lebensgestaltung nach Ihren Wüschen zu gestalten Ja
Alle Menschen können Ihre Wunschvorstellungen der Menschheit aufzwingen ein klares Nein

Die Menschheit ist von Natur aus darauf angewiesen ihre Art durch Fortpflanzung zu erhalten. Der Rahmen ist von dieser Natur vorgegeben Kinder können nur von Frau und Mann gemeinsam gezeugt werden.
Im Verantwortung der Menschen liegt es die Ernährung der Neugeborenen sicher zu stellen.
Wir leben angeblich in einer aufgeklärten Gesellschaft. Warum ist es uns nicht vergönnt diese Verantwortung gemeinsam zu tragen? Vielen Vogelpärchen können wir zuschauen wie sie emsig ihre Brut gemeinsam versorgen. – Stellen wir Menschen uns moralisch unter Tiere?
Eine klare Ansage: Wer sexuale Besonderheiten beansprucht – muss dafür in die Gemeinschaftskasse einzahlen. (Wenn wir diesem Naturgesetz nicht folgen kommt noch der Wunsch nach Pufbesuche auf Krankenschein auf.)
Die Bundesrepublik Deutschland wurde als Nationalstaat von den Alliierten des Zweiten Weltkrieges, geteilt in Ost und West, genehmigt. Bürger waren Deutsche mit Abstammung bis weit vor Christi Geburt.
Grundgesetz Artikel 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Dieser Eid wird auch von den Ministern bei ihrer Vereidigung geleistet.
Regierungen der BRD,die zwar diesem Eid gemäß in ihre Verantwortung eingebunden trotzdem unserer Heimat Deutschland in einen Vielvölkerstaat umwandeln wollen gehören vor das Bundesverfassungsgericht oder entsprechend den Ländern aufgestellte Staatsgerichtshöfe.

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Apr 17 2017

Täuschende Demokratie

Category: Gesellschaft,Justiz,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 16:33

Wer den Griechen die Deutung Demokratie gleich Volksherrschaft zuschreibt kann im Grunde genommen nicht falsch liegen. Unterscheidungen ergeben sich in dem Moment wo die Teilnehmer an demokratischen Wahlen und die daraus resultierenden Ergebnissen erläutert werden.

Eine erste Täuschung beginnt bereits mit der Bezeichnung des Gebietes, Staates usw. in der diese demokratische Wahl stattgefunden hat. Siehe: Türkei und Kurden, Spanier und Andalusien, England und Schottland usw. usw.

Die zweite Täuschung erfolgt bei Feststellung der Wahlergebnisse in Prozenten. In vielen Fällen werden die Anzahl wahlberechtigter Staatsbürger genannt. Von dieser Zahl werden dann die an der Wahl nicht teilgenommen haben abgezogen. Ferner die Zahl der Bürger die nicht nach den Wahlvorschriften den Wahlzettel ausgefüllt haben.

Der dann verbleibende Anteil der wahlberechtigten Bürger wird mit 100 % in Ansatz gebracht.

Bürger, die sich aus welchen Gründen auch immer der Wahl enthalten haben, werden entmündigt!

Bei logischer Begründung ist Enthaltung mit Ablehnung, somit mit Nein zu bewerten. Weil jeder Staatsbürger, so zumindest in der Bundesrepublik Deutschland, eine Wahlberechtigung erhält. Wer infolgedessen die Wahlmöglichkeit nicht wahrnimmt gibt zu erkennen, dass er nicht zugestimmt hat!

Bei klaren Entscheidungen mag dies nicht ins Gewicht fallen. Jedoch bei knappen Wahlergebnissen wird der Volkswille, so dieses angeführte Verfahren angewendet werden, verfälscht!

Die Begriffe Demokratie und Diktatur verwischen sich.

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Apr 08 2017

Demokratie = Volksherrschaft

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,Justiz,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 10:54

Eine grundsätzliche Frage wurde bisher noch nicht gestellt. Wie groß muss bei einer Abstimmung der Anteil Stimmberechtigter sein um dem Begriff Volksherrschaft zu genügen?

Darf überhaupt von Volksherrschaft ausgegangen werden, wenn einzelne Teilnehmer an der Abstimmung keine Volksangehörige sind?

Nachdem der Einfluss ausländischer Bürger in die Parteien der BRD und auch in die Parlamente ein beträchtliches Ausmaß angenommen hat muss der Begriff Demokratie abgeklärt werden.

Hat sich da, unter dem Mantel der Demokratie eine Diktatur breit gemacht. War Merkels Gesetzesbruch bei der Einreise von Flüchtenden bereits eine diktatorische Handlung?

Immerhin eine nicht unwesentliche Frage bei einer Bundeskanzler-Kandidatin.

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Apr 07 2017

Grundgesetz oder Verfassung!

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Justiz,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 16:47

Wer diese Frage in den öffentlichen Raum stellt, wird mit mehreren Auslegungen konfrontiert.

Wir nehmen das Grundgesetz selbst zur Stellungnahme:


Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Urfassung vom 23. Mai 1949.

A r t i k e l    146

Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Bonn am Rhein, am 23. Mai 1949.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Stand: 21. Juli 2010

Artikel 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Hieraus wird erkennbar, dass an sehr vielen Artikeln des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland und nicht nur im Artikel 146, in dieses Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland dem Zeitgeist gemäße Änderungen eingestellt worden sind.

Über die Rechtmäßigkeit dieser vielen Änderungen lässt sich trefflich streiten. Insbesondere unter Einbeziehung der bei den jeweiligen Abstimmungen herrschenden Mehrheitsverhältnisse – Wahlberechtigte und nicht an der Wahl teilnehmende Staatsbürger wurden nicht tatsachengemäß, sondern willkürlich in Bezug gesetzt.

Trotzdem bleibt die Feststellung: In der Urfassung vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.Mai 1949 und der derzeit gültigen Fassung vom 21. Juli 2010 steht jeweils das Wort und der Begriff Grundgesetz, wie auch Verfassung.

Wenn diese beiden Worte und Begriffe den gleichen Tatsachenbestand manifestieren würden, wäre es überflüssig und sinnverwirrend beide Begriffe statt eines dieser Begriffe in die Gesetzestexte aufzunehmen.

Diese Manipulation der beiden Begriffe im öffentlichen Raum beschädigt bewusst die grundsätzliche Darstellung unseres Zusammenlebens im deutschen Volk.

Und nur für dieses deutsche Volk und für keine andere Bevölkerung ist das Grundgesetz für die Bundesrepublik beschlossen worden!

Wer daran rüttelt – beteiligt sich an einem Staatsstreich von oben ohne Rückhalt im deutschen Volk.

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Mrz 29 2017

Aus einer bescheidenen Demokratie heraus eine kleine Diktatur beschließen.

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,Justiz,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 15:03


Eine Grundlage für Veränderungen in dieser Richtung ist eine „Große Koalition“. Wobei selbst in einer großen Koalition, bei Wahlbeteiligungen unter 70%, in den seltensten Fällen eine Mehrheit der wahlberechtigten Staatsbürger für eine Gesetzesvorlage erreicht wird.

Im Vergleich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in der

Urfassung vom 23. Mai 1949

A r t i k e l  16

  1. Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
  2. Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden.Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

Ist der klare Auftrag gemäß GG Artikel 16 (2) deutsche Staatsangehöriger zu schützen erkennbar.

Im Jahre 1949 wäre und ist kein Angehöriger eines anderen Staates auf die Idee gekommen in der Bundesrepublik Deutschland Schutz zu suchen. Der Artikel 16 (2) bezog sich auf Deutsche Bürger in der DDR. Ebenso auf Deutsche die in den Ostgebieten vom Deutschen Reich, die unter Fremdverwaltung standen und von dort in die BRD geflohen sind.

Mit dem heutigen Stand:

Fassung vom 23.12.2014:

Artikel 16a

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, dass ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, dass er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.

  1. Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muss, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.

werden alle Menschen aus der ganzen Welt vor politischer Verfolgung in ihren Ländern mit einem §§ der Bundesrepublik Deutschland geschützt.

Diese Auffassung bis zum Ende gedacht bedeutet eine Verdrängung der autochthonen Deutschen aus dem Gebiet, dass unsere Vorfahren urbar machten.

Welche Krankheit ist in einem Volk ausgebrochen, indem diese Zusammenhänge nicht erkannt werden.

PS:  eingreichte Kommentare werden nur bearbeitet, wenn diese in deutscher Sprache verfaßt sind!

 

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Mrz 26 2017

Bundesrepublik Deutschland ist ein Rechtsstaat!.

Category: Geschichte,Gesellschaft,Justiz,Kriminalität,Medien,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 03:01

Die Bundeszentrale für politische Bildung kollidiert mit Grundgesetz Art. 5

Art. 5. (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Bildung, soweit diese auf politische Ausdrücke Einfluss nimmt, ist eine Zensur. Insbesondere dann, wenn bestimmte Worte „stigmatisiert“ werden. Inwieweit politische Ausdrücke zu beanstanden sind, ist den ordentlichen Gerichten vorbehalten.

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Mrz 22 2017

Eid ohne Schwurhand

Category: Ausland,Deutsches Reich,Geschichte,Justiz,Medien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 17:18


Selbst unter der verringerten Hoffnung, dass ein Schwur im Deutschen Bundestag, korrekterweise dem Bundestag der Bundesrepublik Deutschland, dem gleichen Maßstab unterliegt, wie ein Schwur vor einem ordentlichen Gericht, ist es doch zumindest befremdlich, dass der neue Bundespräsident bei seiner Vereidigung nicht die Schwurhand erhob.

Als Außenminister ist ihm in vielen Ländern, bei offiziellen Anlässen, die volle Ehrerbietung entgegengebracht worden und somit auch dem dem Staat und Volk das er repräsentierte

Dies dürfen wir Deutsche, immerhin lautet der Schwur noch

dem deutschen Volke“

auch von „unserem“ neuen Bundespräsidenten, in der Hoffnung auch seines Volkes, erwarten.

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Mrz 05 2017

Eingeschränkte Souveränität der Bundesrepublik Deutschland.

Category: Ausland,Deutsches Reich,Justiz,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 04:20


Im anstehenden Bundestagswahlkampf wird hoffentlich die Souveränität der BRD ein Thema werden.

Wenn im Lande lebenden Volksgruppen ausländischer Staaten, für sich in Anspruch nehmen, in ihren Heimatländern anstehende Wahlkämpfe auf dem Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland auszutragen, wird die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland untergraben.

Verstoß gegen Grundgesetz Art.8

(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

In der BRD leben nicht nur Türken. Spanier, Italiener, und noch Angehöriger vieler anderer Staaten (ca. 200) leben ebenfalls in der BRD. Sollten politischen Entscheidungen aus allen dieser Staaten auf dem Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen werden?

Die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland wird ebenfalls durch die Möglichkeit einer „Doppelten Staatsangehörigkeit“ eingeschränkt!.

Wahlentscheidung in einem Staat kann nur von einem Staatsbürger in seiner Person getroffen werden. Jeder Staatsbürger hat nur eine Stimme. Nach Grundgesetz Art. 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Autochthone Deutsche sind benachteiligt, weil sie nicht in den anderen Staaten wählen dürfen.


Deutsche Politiker, wie Merkel und Gleichgesinde, die durch eine Hintertür die Bundesrepublik Deutschland und seine autochthone Bürger zu in eine Art USA umwandeln wollen, verstoßen bewusst gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

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