Jun 14 2017

Bundeswehr – eine Parlamentsarmee im wahrsten Sinne des Wortes?

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Medien,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 17:11

Das in einem freien Parlament ein jeder Abgeordnete seine Meinung sagen darf, sollte normal sein.

Ein Parlament ist dafür vorgesehen, politische Meinungen von Abgeordneten und Regierungs-Mitgliedern auszutauschen.

Eine Armee ist von ihrer Aufgabenstellung, genau wie die Polizei, politisch neutral. Ein furchtbarer Gedanke, dass Menschen, die Zugang zu Waffen haben, politische Meinungen austragen. Es mag sein, dass dies in dem Musterland USA möglich ist – in Deutschland jedenfalls nicht!

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen hat mit der „Entrümpelung“ der Kasernen von „Erinnerungstücken“ Ihre politischen Aufgabenstelllug, als Abgeordnete und Ministerin, mit den Aufgaben als Bundesverteidigungsministerin vermischt.

Die ist nur ein Teil eines Explosivgemisches.

Bei Gründung der Bundeswehr bestand Wehrpflicht. Aus diesem Grunde heraus musste jeder Deutsche eine vorgeschriebene Zeit dienen. Zwangsläufig dienten Bürger in Uniform dem ganzen Volk und Staat. Seine politische Meinung brachte jeder Soldat in seine Dienstzeit mit. Ein Fehler war es von Anfang an in den militärischen Dienst „Staatspolitisches Gedankengut“ unterschwellig mit einem politischen, der Bayer würde sagen, „Geschmäckle“ zu unterfüttern.

Der andere Teil des Explosivgemisches braute sich zusammen.

Mit Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 1. Januar 2000 wurde das reine Abstammungsprinz abgeschafft. Ab diesem Zeitpunkt kann die deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt in Deutschland erworben werden.(Territorialprinzip). Somit eröffnete sich für „Ausländer“ ein Dienst in Polizei und Bundeswehr.

In dem seit Gründung der BRD üblich gewordenen „Verherrlichungswahn allem Ausländischen gegenüber wird nicht mehr unterschieden. Das Prinzip, wir sind alle Menschen und alle in Not geratene Menschen dürfen in der BRD leben – wer nicht dieser Meinung sei, ist ein Nazi – gestattet es nicht mehr die Herein-strömenden zu befragen zu welchem Kulturkreis sie gehören.

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit können auch Islamisten ins Land kommen. Obwohl gleichzeitig im vorderen Osten diese Religionsanhänger, bei Menschen die mit in Europa heimischen Religionen aufgewachsen sind, das Köpfe abschneiden als religiöse Handlung betrachten.

Freunde, ehrlich, da passt doch einiges nicht mehr zusammen.

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Jun 09 2017

Wie nervös ist Verteidigungsministerin Frau Dr. von der Leyen?

Category: Geschichte,Gesellschaft,Militär,NATO,VolkHorst Zaborowski @ 17:56

Der Begriff Parlamentsarmee kann unterschiedlich verstanden werden. Soll die BRD-Armee das Parlament der Bundesrepublik Deutschland verteidigen? Für diesen Fall wäre eine Zivilisten, wie Frau Dr. von der Leyen am richtigen Platz.

Wenn die Aufgabe der Bundeswehr in der Verteidigung des Staatsgebietes der Bundesrepublik Deutschland einschließlich ihrer Staatsbürger besteht, ist eine Befehlsgewalt in Händen von Zivilisten bedenklich.

Konrad Adenauer hätte für Bedenken sicherlich eine „flotte Formulierung“ gefunden. Wie z.B im Gründungsjahr 1955, als Kritik aufkam deutsche Offiziere der Wehrmacht, die im Zweiten Weltkrieg gedient hatten, in die Bundeswehr aufzunehmen. Adenauers Bemerkung: „die NATO akzeptiert keine „18-jährige Generäle“.

Dieser Ausspruch Adenauers offenbart, dass die Genehmigung zur Aufstellung einer Armee durch die Alliierten unter der Prämisse genehmigt wurde, dass Verteidigungsbündnis NATO zu verstärken.

Damit ist immer noch nicht geklärt, wen die Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland verteidigen soll.

Diese ungeklärte Lage nutzt seit nunmehr 70Jahren die „regierende Klasse“ aus um Änderungen an der Gesetzeslage in der Bundesrepublik Deutschland „durchzuziehen“.

Verständlicherweise werden Offiziere, in den seltensten Fällen offen heraus, jedoch, wie auch die Mannschaftsgrade, hinter der Hand in treffender Kurzform „Sprüche“ von sich geben.

Wer seine geheimen Gedanken, wie evtl. von der Leyen, in Gefahr sieht, überdeckt seine Nervosität mit Aktivität. Getreu dem Spruch – wer einem ein Leid zufügen will – wird auch den Stein dafür finden.

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Mai 19 2017

Zukunft und Gegenwart im Einklang bringen.

Category: Gesellschaft,Medien,Militär,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 02:54

Eine Aufgabe für Politik und Wirtschaft unseres Landes ist es die Lebensumstände des Volkes, von dem Sie in Ihre Aufgaben hinein-gewählt wurden, bzw. von dessen Leistungen Ihre Profite „erwirtschaftet“  werden, zu gestalten. Allein für diese Aufgaben stehen Ihnen Machtmittel des Staates und der Wirtschaft zur Verfügung!

Im Konzert der Völker und Nationen ist es „Ihre“ Aufgabe Interessen unseres deutsches Volkes zu vertreten. Die Forderung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump „Amerika zuerst“ ist für jedes freie Volk eine Selbstverständlichkeit. Der Aufschrei, gesteuert von Internationalen Kräften aus dem Hintergrund, bestätigt diese rechtmäßige Auffassung von Donald Trump.

Große Koalitionen in der Bundesrepublik Deutschland waren in Jahrzehnten von den Machtmitteln her in der Lage grundsätzliche Vorsorge zu treffen:

  1. Gebührenfreier Zugang von der Kita bis zum Studium.

  2. Als Gegenleistung ein Jahr Gemeinschaftsdienst. Freie Auswahl Sozialdienst, Arbeitsdienst oder Wehrdienst.

  3. Arbeitseinkommen von dem jeder deutsche Staatsbürger seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Die Alimentierung über „Zuschüsse“ des Staates sind entwürdigend und Menschenverachtend.

  4. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft unter Abwägung aller Möglichkeiten. Sogenannte „Vetternwirtschaft“ und einsame Beschlüsse gemäß Merkel sind als Straftatbestand zu bewerten.

  5. Versorgung der aus dem Arbeitsleben ausgeschiedenen deutschen Staatsbürger, die sich nicht mehr selbständig versorgen können, auf einem menschenwürdigen Ebene.

Um die entstehenden Kosten zu finanzieren sind:

Rückbesinnung auf eine nationale Verteidigung. Der Spruch die Bundesrepublik Deutschland muss am Hindukusch verteidigt werden sollte auf die Müllhalde der Geschichte.

Wer heute Verteidigung mit Panzern, Flugzeugen usw. noch als das Allheilmittel sieht hat sicherlich die weltweiten Cyberangriffe verschlafen.

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Mai 11 2017

Wer anders als Augstein kann von der Leyen die Schuhe putzen?

Category: Geschichte,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:02

In seiner Kolumne, „Mit harte Hand“ betätigt sich Jakob Augstein als Kavalier der alten Schule. Es ist erfreulich, dass es solche Kavaliere heutzutage noch gibt – jedoch es müssen nicht gleich die Schuhe (Stiefel tragend habe ich Bundesverteidigungsminister von der Leyen trotz allem forschem Auftreten noch nicht entdeckt) geputzt werden.

Genau so, wie wir (die unverbesserlichen Alten) aus unseren Erlebnissen heraus uns unsere Meinung bilden, ist es rechtens wenn die heutige Generation dies aus „Ihrer“ Erfahrung mit der Truppe schildert.

Mit 15 Mann in einem Stiefelspind hochklettern und „ein Lied“ anstimmen zu müssen oder über hundert Meter Rolle vorwärts und gleich zurück – wir haben es überlebt.

Was wir bei den Fallschirmjägern jedoch nicht erlebt haben, politischen Unterricht. Wir waren Rekruten und hatten zu gehorchen. Widerstand bildete sich bei offensichtlicher Ungerechtigkeit. Da konnte es schon mal passieren, dass ein Rekrut es als ungerecht empfand die Pistole vom Unteroffizier zu reinigen und er ihm einfach in den Kopf schoss.

Herr Augstein, hoffentlich erkennen Sie aus diesen Schilderungen, dass Ihre Kenntnisse über die Deutsche Wehrmacht aus Überlieferungen stammen, die aus welchen Gründen auch immer, dem heutigen Zeitgeist angepasst worden sind.

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Mai 08 2017

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen auf dünnem Eis

Category: Geschichte,Gesellschaft,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 16:22

Bei internen Anweisungen an die Bundeswehr kann und darf  Klartext geredet werden. Jedoch – bei

Beurteilungen in öffentlichen Fernseh—Schows bedarf  es nicht nur eines Fingerspitzengefühls, sondern vor allem  Anstand!

Eine Truppe, so diese Höchstleistungen vollbringen soll, außerhalb ihrer Tradition zu stellen, ist Selbstmord – einerseits für die Kameraden im Einsatz und für die Bundesverteidigungsministerien.

Eine Verteidigungsministerin kann ersetzt werden – eine gute Truppe nicht!  – Die Bundeswehr der  Bundesrepublik Deutschland ist  eine gute und verlässliche Truppe.

Auch eine Parlamentsarmee ist eine  Armee und kein wirtschaftlich orientierter Konzern oder ein Parlament.

Merken Sie es nicht – indem Sie unsere Bundeswehr  unter politischen  Motivationen einordnen, dass Sie den gleichen Fehler begehen, wovor Sie glauben warnen zu müssen?.

Kameradschaft lässt sich nicht verordnen Vertrauen Muss wachsen können – Verunglimpfungen unter Bezug auf in der Vergangenheit geschehenen Ereignisse, insbesondere aus einer Zeit vor Ihrem Leben, kann  schnell Vertrauen vernichten.

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Mai 04 2017

Von der Leyen und die Wehrmacht

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:30

Ich schreibe diese Zeilen im Gedenken an unsere Kameraden – die sich nicht mehr wehren können.

Zuerst die Fakten:

Im Zeitraum des Krieges bis 1945 lebten ca. 78 Millionen deutsche Staatsbürger im Zweiten Deutschen Reich.

Nach Schätzungen waren ca. 5 bis 8 Millionen Mitglieder der NSDAP.

Grob geschätzt konnte somit ca. jeder Zehnte in der deutschen Wehrmacht ein „Nazi“ sein.

Unterscheiden Sie, verehrte Bundesverteidigungsministerin von der Leyen in der Bundeswehr auch nach Parteizugehörigkeit CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke usw.

Kämpfen und sterben Kameraden der Bundeswehr etwa für diese Parteien?

Wir waren Bürger wie Sie heute Bürger sind. Unsere politischen Ansichten konnten wir nicht in jedem Falle in die Front mitnehmen. – Genauso wie heute unsere Kameraden aus der Bundeswehr im Kampfeinsatz keine Parteiveranstaltungen abhalten werden.

Wenn Sie Probleme in Ihrem Amt haben, dann seien Sie Manns, bzw Frau genug und stellen sich Ihrer Verantwortung.

Horst Zaborowski

am 5.8.1944 in der Normandie bei den Fallschirmjägern verwundet (Bauchschuß)

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Apr 28 2017

Bundeswehr – Offizier ?

Category: Gesellschaft,Kriminalität,Medien,Militär,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 12:11

Vor einigen Jahren geisterte der Begriff „Bananenrepublik“ durch bestimmte Medien. Auch damals bereits war dies bereits ein diskriminierender Begriff. Es wurden durch diesen Begriff nicht nur die Bundesrepublik Deutschland, sondern – wenn auch in der breiten Öffentlichkeit nicht so wahrgenommen – Menschen und Staaten die mit Bananenexport ihre Lebensgrundlage sicherten betroffen.

Eingedenk der damaligen Hochnäsigkeit wirft das „Doppelleben“ von Bundewehroffizier Oberleutnant Franco A. bezogen auf die Bundesrepublik Deutschland eine Frage nach Bananenrepublik ähnlichen Verhältnissen in der BRD auf.

Anstehende Untersuchungen werden zur Aufklärung dieses Vorfalles führen. Nachzudenken ist jedoch angebracht. Inwieweit werden Bürger der Bundesrepublik Deutschland noch durch Politik der Etablierten verunsichert, um zu solchen oder ähnlichen „Wachmachern“ greifen zu können?

Wo bleibt die Stellungnahme der sonst so kamerafreundlichen Vereinigungsministern von der Leyen?

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Apr 11 2017

Plasberg erfüllt seine Aufgabe als Journalist

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 11:06


Eine Sternstunde im öffentlich rechtlichen ersten Fernsehprogramm

Dem Moderator Frank Plasberg gelang es in der Sendung „hart aber fair“ am 10.04.2017 die Teilnehmer an dieser Diskussionsrunde:

Jürgen Hardt, CDU

Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt; Außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion

Julian Reichelt

Seit Anfang Februar 2017 ist Julian Reichelt Vorsitzender der „Bild“-Chefredaktionen.

Kristin Helberg

Journalistin und Nahostexpertin; Buchautorin „Brennpunkt Syrien. Einblick in ein verschlossenes Land“

Fritz Pleitgen

Journalist, ehem. WDR-Intendant (1995 – 2007); ehem. ARD-Korrespondent in Moskau und Washington

Ulrich Scholz

Oberstleutnant a.D. ; ehem. NATO-Planungsstabsoffizierzu

zu bewegen, sich zu Ihren Aussagen in dieser Sendung auch klar zu bekennen.

Das Thema der Sendung wurde dominiert durch die in Syrien mit Giftgas getötet Kinder. Langjährige Zuschauer werden sich an den kleinen Jungen erinnern, der vor Jahren auf der Flucht am rettenden Ufer gestorben war. – Wie Damals – so auch in dieser Sendung – war es „dieses“ Bild, dass einvernehmlich Betroffenheit auslöste. Bei der Frage nach den Reaktionen trennten sich die Meinungen. Einvernehmlich wurde nicht erwähnt (bis auf einen Einwurf von Oberstleutnant a.D Ulrich Scholz), dass zur gleichen Zeit auf der Welt viele Kinder den „Machtspielen“ der „Großen“ vom Leben zum Tod hin „geopfert“ werden.

Die Journalistin Kristin Helberg war bei diesem Thema persönlich betroffen, weil Sie mit einem Syrer verheiratet ist.

Der Journalist Fritz Pleitgen brachte mit seiner ruhigen, bedächtigen, aus langjähriger Tätigkeit im Ausland geformten Art einen sachlichen Ton in die Debatte.

Vom Journalisten Julian Reichelt war aus seiner Situation als Vorsitzender der „Bild“-Chefredaktionen und für die Veröffentlichung des Bildes mit den toten Kindern in Syrien Verantwortlichen, kein sachlicher Beitrag zu erwarten.

Diskussionsteilnehmer Jürgen Hardt, CDU, musste durch Diskussionsleiter Pleitgen mehrmals aufgefordert werden sich zu seinem Standpunkt zu bekennen.

Der Diskussionsbeitrag von Oberstleutnant a.D. Scholz war eine sachliche und klare Stellungnahme, wie wir diese von einem deutschen Offizier erwarten – und dankbar sein können, dass es auch diesen Teil im deutschen Volk noch gibt.

Die Verlierer in dieser Diskussionsrunde waren:

Journalist Julian Reichelt, der in seinen fanatischen Äußerungen eher als Demagoge denn als Journalist wahrgenommen wurde.

Jürgen Hardt, CDU stimmte in Julia Reichelts Grundauffassung ein und verstieg sich zu der Äußerung, dass es Augenblicke gibt, wo die Regierenden sich über den ausgesprochen Willen des Volkes hinwegsetzen müssen.

Diese Aussagen waren unter Kentnisnahme der Befragung durch die Radaktion von hart aber fair:

US-Präsident Trump Bombeneinsatz in Syrien: 19% Ja – 56 % Nein

Deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien: 18% Ja – 75% Nein.

Der Journalist Julian Reichelt sollte bei seinen Vergleichen mit der deutschen Vergangenheit etwas bedächtigter umgehen. Zu den damaligen Zeiten gab es auch einen Demagogen dessen Art und Weise sich zu äußern verdächtig Nahe seinem Auftreten kommt.

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Mrz 02 2017

Entwicklungsland Bundesrepublik Deutschland.

Category: Militär,Netzauftritt,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 03:50


In vielen Staaten auf der Welt mit militärischen Einheiten für „Recht und Ordnung“ zu sorgen beruhigt bestimmte Strippenzieher.

Wenn jedoch Im Bundestag das Internet, von wem auch immer, lahmgelegt wird, müssen wir Bürger fragen, ob die für die Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland aufgewendeten finanziellen und personellen Mittel zum Wohle des deutschen Volkes eingesetzt werden?

Weniger Wahlkampf und mehr Abwehrkräfte gegen Angriffe übers Internet. Sind evtl. einige Minister überfordert?

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Feb 23 2017

Diskussion um Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Category: Geschichte,Gesellschaft,Militär,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 05:30

In ZEIT ONLINE wird berichtet, dass zwischen dem Wehrbeauftragten des Bundestages Bartels und dem Reservistenverband unterschiedliche Stellungnahmen über eine Dienstpflicht bestehen

Voraussetzung für eine Wehrpflicht ist die Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland. Wer jedoch deutsche Truppen außerhalb des eigenen Staatsgebietes auf anderen Kontinenten einsetzt, darf nicht große Bereitschaft erwarten.

Für der Gedanken eines Gemeinschaftsdienstes, den jeder Staatsbürger der BRD für ein Jahr zu leisten hätte, in dem die freie Wahl zwischen Sozialdienst, Arbeitsdienst und Wehrdienst besteht ist unter dem Gerechtigkeitsgedanken vertretbar.

Politiker, wie Merkel oder Schulz, so Sie ohne „Wehrdiensterfahrung“ sind, können nur in großen Dimensionen denken. Im Fall eines Falles würde ein sicherer Platz auf dieser Welt auf Sie warten.

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