Aug 18 2017

Wie belastbar ist die Bundeswehr?

Category: Militär,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 02:51

Diese Frage hat ihre Berechtigung, wenn, wie in Spiegel Online beichtet wurde –

In Munster starb ein Bundeswehr-Soldat bei einer Marschübung

bereits bei einer Übung ein Soldat sterben musste.

Eine Stellungnahme von Bundesverteidigungsministerin von der Leyen, die bei „Verfehlungen“ bzgl. „Saufgelagen“ bei der Bundeswehr ein wachsames Auge auf die „politische Standfestigkeit“ legt, fehlt bis dato.

Es sollte, nachdem die Wehrpflicht ausgesetzt wurde, doch eine Auslese bei den Freiwilligen erfolgen. Insbesondere die kleinere Anzahl der zu Untersuchende Rekruten müsste eine sorgfältigere medizinische Vorsorge zur Folge haben.

Im Klartext: Ausbildungsprogramme führen Rekruten an ihre Belastungsgrenze. Abklärung des Gesundheitszustandes hat vorher zu erfolgen.

Dieser Tod eines Soldaten außerhalb von Kampfhandlungen geschah innerhalb einer „Parlamentsarmee“. Parlament und Politik sind eine Einheit. Die Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland und des deutschen Volkes ist eine Aufgabe über politische Grenzen hinweg.

Ergo ist eine selbständige Verantwortung der Truppe auch in organisatorischer Hinsicht sicher zu stellen. Ausdruck dieser Aufgabenstellung ist ein eigener Generalstab mit einem Oberkommandierenden. Dieser stammt aus den Reihen des Militärs und ist direkt dem Parlament verantwortlich. Eine Übernahme der Befehlsgewalt im Verteidigungsfall durch den Bundeskanzler bzw. der Bundeskanzlerin, einschließlich bestehender direkter Eingriffsmög-lichkeiten am Oberkommandierenden vorbei schwächt jede Verteidigung.

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Jul 11 2017

Vor dem Sturm?

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,Militär,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 09:12

Merkmal eines Staates ist seine Hoheit. Diese Hoheit gründet auf das Vertrauen der Bürger. Staatsbürger sind die ursprünglichen Hoheitsträger. – Wir sind das Volk – ist Bekenntnis und Anspruch zugleich auf dieses Ur-recht!

Im Zusammenhang mit den in der Bundesrepublik in einigen Situationen (Silvester Köln und G20 Hamburg) versuchten Übernahme der Staatsgewalt durch die Straße ist Klärungsbedarf angezeigt.

In beiden Situationen waren Staatsangehörige der Bundesrepublik Deutschland und aus anderen Staaten beteiligt. Diese Gemengelage erschwert den Ordnungskräften die Einordnung. Sind nur Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland beteiligt ist in letzte Konsequenz von einer Revolution auszugehen. Sind nur Staatsbürger aus anderen Staaten beteiligt ist in letzter Konsequenz von einer Invasion auszugehen.

In beiden angenommenen Fällen wird die Polizei als Ordnungsmacht nicht in der Lage sein die Staatsbürger zu schützen. – Klartext – auch wenn der Aufschrei groß werden sollte – in einer solchen angenommenen Situation wird der Einsatz der Bundeswehr erforderlich.

Dieser Abklärung kann im Augenblick noch, – wir wollen den Teufel nicht an die Wand mahlen – in normalen, in aller Ruhe erörterten Entscheidungsfindungen erfolgen.

Der genaue Anteil, in die Bundesrepublik Deutschland eingedrungenen subversiven Kräfte ist nicht bekannt. Von den in der Öffentlichkeit erkennbaren Ausländern (die den Begriff Minderheit längst nicht mehr rechtfertigen) heruntergerechnet, ist davon auszugehen das gewaltbereite und geschulte Kräfte im Untergrund eine Zündung-Größe erreichten, die in Verbindung mit Kräften, die in Hamburg bereits ihre motivierende Kraft entfalteten, den Begriff „Besorgniserregend“ als eine gewaltige Untertreibung entlarven.

Eine Erörterung dieser „Vision“ vor den Bundestagswahlen wird von den etablierten Parteien mit Sicherheit nicht zu erwarten sein. Jedoch – Kopf in den Sand stecken – hat noch nie Probleme gelöst.

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Jul 09 2017

G 20 Gipfel – Bilanz

Category: Ausland,Familie,Gesellschaft,Justiz,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 15:59

Eine breitere Überprüfung der Ereignisse und persönlichen Bewertung zur Diskussion gestellt:

  • Plus – persönliche Zusammenkunft politisch verantwortlicher „Führer“ der 20 größten Staaten und Völker der Erde.
  • Minus – Ort, Zeitrahmen, Themenbreite, Verbindlichkeit, Sicherheit.

Der Rahmen eines G 20 Gipfel hat den Vorteil zu einem ausgesuchten Themenkreis an einem Ort zu diskutieren, beraten und zu beschließen. Nachteilig ist, dass diese Beschlüsse nicht den gleichen völkerrechtlichen Rang haben, wie zwischen Staaten abgeschlossene Verträge. Es fehlt die Ratifikation. Bei den Kosten ist es eine Rechenaufgabe, bzw. was wird in die entstandenen Kosten mit eingerechnet?

Ort:

Ort und Aufgabe eines Treffens müssen im Einklang sein. Die in Hamburg entstandenen Kosten können, bei Einrechnung aller Posten zur Zeit noch nicht fest stehen. Mit Sicherheit wurden Bürger belastet im Bereich grundgesetzlich verbürgter Freiheiten und im Verlust ihres Eigentums. (Brennenden Autos, zerstörte Gebäude usw.)

Der Gedanke, mit einem G20 Gipfel die Attraktivität Hamburgs zu erhöhen ist fragwürdig.

Zeitrahmen:

Zeitrahmen werden in den meisten Fällen überschritten. In Hamburg wurde dieser Zeitrahmen fasst ausnahmslos eingehalten. Es stellt sich die Frage nach den Kosten für diese Meisterleistung.

Bei den Staatsgästen sind die persönlichen Einschränkungen zu vernachlässigen. Bei den Bürgern in Hamburg wird dieser G20 Gipfel sehr unterschiedlich aufgenommen.

Der entscheidende Faktor, ob die Zeit ausreichend war anstehende Probleme in der zur Verfügung gestandenen Zeit befriedigend lösen zu können, wird sich herausstellen.

Themenbreite:

Themenbreite und Zeitrahmen sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Hier sind die unterschiedlichen Auffassung bei dem so betitelten Klimawandel zwischen den USA und der großen Mehrheit vom G20 Gipfel festzuhalten. Zur Minderheit zählen neben der USA, Rußland, China und Indien und Mitläufer Türkei.

Verbindlichkeit:

Wurde bereits erwähnt, der Rang eines völkerrechtlichen Vertrages zwischen Staaten, einschließlich seiner Ratifikation und somit der Zustimmung der Bürger des unterzeichnenden Staates, wurde nicht erreicht.

Sicherheit:

Die Sicherheit der Staatsgäste war absolut gegeben. Bei den Demonstrationen hat der Staat sein möglichstes versucht. (Anerkennenswert ist, dass bei Entwicklung eines hören Gefahrenpotenzials Polizeikräfte nachgeordert wurden.). In der Gesamtbetrachtung wird der Makel eines unverantwortlichen Handelns in Bezug auf den ausgewählten Raum, für diesen G20 Gipfel in der Geschichtsschreibung vermerkt bleiben.

Umstrittenste Thema, ist im weitesten Sinne, der Bereich des sogenannten Klimawandels.

In diesem Bereich vermischen sich Naturereignisse mit politisch motiviertem Gestaltungswillen.

Eine Auflistung:

Auch unsere heutige sogenannte europäische Tiefebene war in einem bestimmten Zeitraum, der so bezeichneten Eiszeit, mit Eis überzogen. Zeugen, Felsbrocken, auch Findlinge genannt sind auch in heutiger Zeit noch vorhanden.(Den größten Findling des Emslandes gibt es im Großsteingrab Bruneforth bei Stavern).

Vor 800.000 bis 450.000 Jahren hingegen und wuchsen in Grönland Erlen, Fichten, Kiefern und Eiben. „Damals war es von einer Vielzahl an Nadelbäumen und Insekten bevölkert“,

Gemäß: Spiegel-Online – http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/800-000-jahre-altes-erbgut-groenland-war-gruenland-a-492626.html

Diese unterschiedlichen Temperaturen sollten uns Menschen mehr Ehrfurcht vor unserem Globus einflößen. Nur weil Menschen tatsächlich oder vermutlich mit ihren Atombomben unseren Planeten für uns Menschen unbewohnbar machen können, sind sie noch lange nicht in der Lage das Klima in diesen Dimensionen zu beherrschen.

Unsere Fähigkeiten sollten wir so weit ausbauen damit die vorhandene Materie, ob Kohle, Öl, Gas usw., genutzt werden können, ohne die Umwelt zu schädigen.

Mit politischen Hauruck-Kehrtwendungen à la Merkel ist der Umwelt und insbesondere uns Deutschen nicht gedient..

Die Ursachen für viele irrationale Handlungen unserer politischen „Eliten“wurden bereits bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik gelegt.

Eine politische Elite wurde von den siegreichen Alliierten im besetzten Deutschland etabliert. Wobei in den jeweiligen Besatzungszonen die jeweiligen Gesellschaftsformen Richtschnur (und mit Sicherheit auch noch mehr) wurden.

Bereits zu dieser Zeit formierten sich die jeweiligen Volkswirtschaften. In der DDR am starken Zügel des Sozialismus/Kommunismus. In der BRD am sich frei entfalteten Kapitalismus zum Raubtierkapitalismus. Ludwig Erhards soziale Marktwirtschaft war ein schwaches Schutzschild.

Mit Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, EGKS-Vertrag am 18. April 1951 in Paris, wurden die Zügel gestrafft. Gleichzeitig verringerte sich die Eigenständigkeit in Form von Gestaltungsspielraum der Politik auf die Wirtschaft. In den Zeiten größten Einflussnahme der Wirtschaft auf die Politik schrieb die Wirtschaft die für sie günstigen Gesetzestexte der Politik vor – böse Menschen behaupten direkt in die Gesetzestexte hinein..

Das normale Streben nach Gewinn wurde zur Gewinnmaximierung entwickelt. Für die Schwäche der Politik gegenüber der Wirtschaft ein Beispiel:

„Thorium-Hochtemperatur-Reaktor 300“ in Hamm-Uentrop. Ein Kugelhaufenreaktor der nicht waffenfähig ist, Prozessdampf und Prozesswärme bis 900 Grad Celsius für viele Anwendungsmöglichkeiten bereitstellen kann, die Zusammensetzung des Reaktorkerns so gewählt war, dass es allein schon aufgrund physikalischer Gesetze nicht zu einer Kernschmelze wie in Tschernobyl oder Fukushima kommen konnte. – Ein Hoffnungsträger für Kohleveredelungstechniken – durfte nicht im Betrieb bleiben. Ein Schelm der darüber nachdenkt, daß Atomwerke mit „Abfall an waffenfähigem Material, dem erreichen höherer Temperaturen und somit mit höherem Profit Jahrzehnte weiter betrieben werden.

Fakten verdrängen löst keine Probleme:

Bei Speicherung der durch Windkraft gewonnenen Energie. Bei der Reichweite und dem Zeitaufwand fürs laden von Elektroautos. Eine Gesamtbilanz bei den Kosten und Nutzen aller gesamtwirtschaftlichen Bereiche fehlt. In dieser Gesamtrechnung sind auch die Schäden zu berücksichtigen die durch Eingriffe in die Natur entstehen. Vogelsterben durch Windräder – Bienensterben dadurch totale Nutzung der Landwirtschaft – dadurch Beeinflussung des Wachstums bei Pflanzen usw. usw.

Schluss mit der Scheinwerferpolitik. Demokratie besteht nicht nur dort wo eine Gruppe eine Mehrheit erreicht. Der Ausgleich zwischen allen Bürgern eines Volkes ist ebenfalls unrealistisch. Jedoch die Säulen Legislative, Exekutive und Judikative müssen in ihrer Selbständigkeit erneut verankert werden. Wo das Recht fehlt – hört die Freiheit auf.

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Jun 14 2017

Bundeswehr – eine Parlamentsarmee im wahrsten Sinne des Wortes?

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Medien,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 17:11

Das in einem freien Parlament ein jeder Abgeordnete seine Meinung sagen darf, sollte normal sein.

Ein Parlament ist dafür vorgesehen, politische Meinungen von Abgeordneten und Regierungs-Mitgliedern auszutauschen.

Eine Armee ist von ihrer Aufgabenstellung, genau wie die Polizei, politisch neutral. Ein furchtbarer Gedanke, dass Menschen, die Zugang zu Waffen haben, politische Meinungen austragen. Es mag sein, dass dies in dem Musterland USA möglich ist – in Deutschland jedenfalls nicht!

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen hat mit der „Entrümpelung“ der Kasernen von „Erinnerungstücken“ Ihre politischen Aufgabenstelllug, als Abgeordnete und Ministerin, mit den Aufgaben als Bundesverteidigungsministerin vermischt.

Die ist nur ein Teil eines Explosivgemisches.

Bei Gründung der Bundeswehr bestand Wehrpflicht. Aus diesem Grunde heraus musste jeder Deutsche eine vorgeschriebene Zeit dienen. Zwangsläufig dienten Bürger in Uniform dem ganzen Volk und Staat. Seine politische Meinung brachte jeder Soldat in seine Dienstzeit mit. Ein Fehler war es von Anfang an in den militärischen Dienst „Staatspolitisches Gedankengut“ unterschwellig mit einem politischen, der Bayer würde sagen, „Geschmäckle“ zu unterfüttern.

Der andere Teil des Explosivgemisches braute sich zusammen.

Mit Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 1. Januar 2000 wurde das reine Abstammungsprinz abgeschafft. Ab diesem Zeitpunkt kann die deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt in Deutschland erworben werden.(Territorialprinzip). Somit eröffnete sich für „Ausländer“ ein Dienst in Polizei und Bundeswehr.

In dem seit Gründung der BRD üblich gewordenen „Verherrlichungswahn allem Ausländischen gegenüber wird nicht mehr unterschieden. Das Prinzip, wir sind alle Menschen und alle in Not geratene Menschen dürfen in der BRD leben – wer nicht dieser Meinung sei, ist ein Nazi – gestattet es nicht mehr die Herein-strömenden zu befragen zu welchem Kulturkreis sie gehören.

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit können auch Islamisten ins Land kommen. Obwohl gleichzeitig im vorderen Osten diese Religionsanhänger, bei Menschen die mit in Europa heimischen Religionen aufgewachsen sind, das Köpfe abschneiden als religiöse Handlung betrachten.

Freunde, ehrlich, da passt doch einiges nicht mehr zusammen.

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Jun 09 2017

Wie nervös ist Verteidigungsministerin Frau Dr. von der Leyen?

Category: Geschichte,Gesellschaft,Militär,NATO,VolkHorst Zaborowski @ 17:56

Der Begriff Parlamentsarmee kann unterschiedlich verstanden werden. Soll die BRD-Armee das Parlament der Bundesrepublik Deutschland verteidigen? Für diesen Fall wäre eine Zivilisten, wie Frau Dr. von der Leyen am richtigen Platz.

Wenn die Aufgabe der Bundeswehr in der Verteidigung des Staatsgebietes der Bundesrepublik Deutschland einschließlich ihrer Staatsbürger besteht, ist eine Befehlsgewalt in Händen von Zivilisten bedenklich.

Konrad Adenauer hätte für Bedenken sicherlich eine „flotte Formulierung“ gefunden. Wie z.B im Gründungsjahr 1955, als Kritik aufkam deutsche Offiziere der Wehrmacht, die im Zweiten Weltkrieg gedient hatten, in die Bundeswehr aufzunehmen. Adenauers Bemerkung: „die NATO akzeptiert keine „18-jährige Generäle“.

Dieser Ausspruch Adenauers offenbart, dass die Genehmigung zur Aufstellung einer Armee durch die Alliierten unter der Prämisse genehmigt wurde, dass Verteidigungsbündnis NATO zu verstärken.

Damit ist immer noch nicht geklärt, wen die Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland verteidigen soll.

Diese ungeklärte Lage nutzt seit nunmehr 70Jahren die „regierende Klasse“ aus um Änderungen an der Gesetzeslage in der Bundesrepublik Deutschland „durchzuziehen“.

Verständlicherweise werden Offiziere, in den seltensten Fällen offen heraus, jedoch, wie auch die Mannschaftsgrade, hinter der Hand in treffender Kurzform „Sprüche“ von sich geben.

Wer seine geheimen Gedanken, wie evtl. von der Leyen, in Gefahr sieht, überdeckt seine Nervosität mit Aktivität. Getreu dem Spruch – wer einem ein Leid zufügen will – wird auch den Stein dafür finden.

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Mai 19 2017

Zukunft und Gegenwart im Einklang bringen.

Category: Gesellschaft,Medien,Militär,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 02:54

Eine Aufgabe für Politik und Wirtschaft unseres Landes ist es die Lebensumstände des Volkes, von dem Sie in Ihre Aufgaben hinein-gewählt wurden, bzw. von dessen Leistungen Ihre Profite „erwirtschaftet“  werden, zu gestalten. Allein für diese Aufgaben stehen Ihnen Machtmittel des Staates und der Wirtschaft zur Verfügung!

Im Konzert der Völker und Nationen ist es „Ihre“ Aufgabe Interessen unseres deutsches Volkes zu vertreten. Die Forderung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump „Amerika zuerst“ ist für jedes freie Volk eine Selbstverständlichkeit. Der Aufschrei, gesteuert von Internationalen Kräften aus dem Hintergrund, bestätigt diese rechtmäßige Auffassung von Donald Trump.

Große Koalitionen in der Bundesrepublik Deutschland waren in Jahrzehnten von den Machtmitteln her in der Lage grundsätzliche Vorsorge zu treffen:

  1. Gebührenfreier Zugang von der Kita bis zum Studium.

  2. Als Gegenleistung ein Jahr Gemeinschaftsdienst. Freie Auswahl Sozialdienst, Arbeitsdienst oder Wehrdienst.

  3. Arbeitseinkommen von dem jeder deutsche Staatsbürger seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Die Alimentierung über „Zuschüsse“ des Staates sind entwürdigend und Menschenverachtend.

  4. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft unter Abwägung aller Möglichkeiten. Sogenannte „Vetternwirtschaft“ und einsame Beschlüsse gemäß Merkel sind als Straftatbestand zu bewerten.

  5. Versorgung der aus dem Arbeitsleben ausgeschiedenen deutschen Staatsbürger, die sich nicht mehr selbständig versorgen können, auf einem menschenwürdigen Ebene.

Um die entstehenden Kosten zu finanzieren sind:

Rückbesinnung auf eine nationale Verteidigung. Der Spruch die Bundesrepublik Deutschland muss am Hindukusch verteidigt werden sollte auf die Müllhalde der Geschichte.

Wer heute Verteidigung mit Panzern, Flugzeugen usw. noch als das Allheilmittel sieht hat sicherlich die weltweiten Cyberangriffe verschlafen.

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Mai 11 2017

Wer anders als Augstein kann von der Leyen die Schuhe putzen?

Category: Geschichte,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:02

In seiner Kolumne, „Mit harte Hand“ betätigt sich Jakob Augstein als Kavalier der alten Schule. Es ist erfreulich, dass es solche Kavaliere heutzutage noch gibt – jedoch es müssen nicht gleich die Schuhe (Stiefel tragend habe ich Bundesverteidigungsminister von der Leyen trotz allem forschem Auftreten noch nicht entdeckt) geputzt werden.

Genau so, wie wir (die unverbesserlichen Alten) aus unseren Erlebnissen heraus uns unsere Meinung bilden, ist es rechtens wenn die heutige Generation dies aus „Ihrer“ Erfahrung mit der Truppe schildert.

Mit 15 Mann in einem Stiefelspind hochklettern und „ein Lied“ anstimmen zu müssen oder über hundert Meter Rolle vorwärts und gleich zurück – wir haben es überlebt.

Was wir bei den Fallschirmjägern jedoch nicht erlebt haben, politischen Unterricht. Wir waren Rekruten und hatten zu gehorchen. Widerstand bildete sich bei offensichtlicher Ungerechtigkeit. Da konnte es schon mal passieren, dass ein Rekrut es als ungerecht empfand die Pistole vom Unteroffizier zu reinigen und er ihm einfach in den Kopf schoss.

Herr Augstein, hoffentlich erkennen Sie aus diesen Schilderungen, dass Ihre Kenntnisse über die Deutsche Wehrmacht aus Überlieferungen stammen, die aus welchen Gründen auch immer, dem heutigen Zeitgeist angepasst worden sind.

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Mai 08 2017

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen auf dünnem Eis

Category: Geschichte,Gesellschaft,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 16:22

Bei internen Anweisungen an die Bundeswehr kann und darf  Klartext geredet werden. Jedoch – bei

Beurteilungen in öffentlichen Fernseh—Schows bedarf  es nicht nur eines Fingerspitzengefühls, sondern vor allem  Anstand!

Eine Truppe, so diese Höchstleistungen vollbringen soll, außerhalb ihrer Tradition zu stellen, ist Selbstmord – einerseits für die Kameraden im Einsatz und für die Bundesverteidigungsministerien.

Eine Verteidigungsministerin kann ersetzt werden – eine gute Truppe nicht!  – Die Bundeswehr der  Bundesrepublik Deutschland ist  eine gute und verlässliche Truppe.

Auch eine Parlamentsarmee ist eine  Armee und kein wirtschaftlich orientierter Konzern oder ein Parlament.

Merken Sie es nicht – indem Sie unsere Bundeswehr  unter politischen  Motivationen einordnen, dass Sie den gleichen Fehler begehen, wovor Sie glauben warnen zu müssen?.

Kameradschaft lässt sich nicht verordnen Vertrauen Muss wachsen können – Verunglimpfungen unter Bezug auf in der Vergangenheit geschehenen Ereignisse, insbesondere aus einer Zeit vor Ihrem Leben, kann  schnell Vertrauen vernichten.

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Mai 04 2017

Von der Leyen und die Wehrmacht

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:30

Ich schreibe diese Zeilen im Gedenken an unsere Kameraden – die sich nicht mehr wehren können.

Zuerst die Fakten:

Im Zeitraum des Krieges bis 1945 lebten ca. 78 Millionen deutsche Staatsbürger im Zweiten Deutschen Reich.

Nach Schätzungen waren ca. 5 bis 8 Millionen Mitglieder der NSDAP.

Grob geschätzt konnte somit ca. jeder Zehnte in der deutschen Wehrmacht ein „Nazi“ sein.

Unterscheiden Sie, verehrte Bundesverteidigungsministerin von der Leyen in der Bundeswehr auch nach Parteizugehörigkeit CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke usw.

Kämpfen und sterben Kameraden der Bundeswehr etwa für diese Parteien?

Wir waren Bürger wie Sie heute Bürger sind. Unsere politischen Ansichten konnten wir nicht in jedem Falle in die Front mitnehmen. – Genauso wie heute unsere Kameraden aus der Bundeswehr im Kampfeinsatz keine Parteiveranstaltungen abhalten werden.

Wenn Sie Probleme in Ihrem Amt haben, dann seien Sie Manns, bzw Frau genug und stellen sich Ihrer Verantwortung.

Horst Zaborowski

am 5.8.1944 in der Normandie bei den Fallschirmjägern verwundet (Bauchschuß)

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Apr 28 2017

Bundeswehr – Offizier ?

Category: Gesellschaft,Kriminalität,Medien,Militär,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 12:11

Vor einigen Jahren geisterte der Begriff „Bananenrepublik“ durch bestimmte Medien. Auch damals bereits war dies bereits ein diskriminierender Begriff. Es wurden durch diesen Begriff nicht nur die Bundesrepublik Deutschland, sondern – wenn auch in der breiten Öffentlichkeit nicht so wahrgenommen – Menschen und Staaten die mit Bananenexport ihre Lebensgrundlage sicherten betroffen.

Eingedenk der damaligen Hochnäsigkeit wirft das „Doppelleben“ von Bundewehroffizier Oberleutnant Franco A. bezogen auf die Bundesrepublik Deutschland eine Frage nach Bananenrepublik ähnlichen Verhältnissen in der BRD auf.

Anstehende Untersuchungen werden zur Aufklärung dieses Vorfalles führen. Nachzudenken ist jedoch angebracht. Inwieweit werden Bürger der Bundesrepublik Deutschland noch durch Politik der Etablierten verunsichert, um zu solchen oder ähnlichen „Wachmachern“ greifen zu können?

Wo bleibt die Stellungnahme der sonst so kamerafreundlichen Vereinigungsministern von der Leyen?

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