Feb 04 2012

In die Hand, die ihn füttert, beißt kein gesunder Hund!

Category: Allgemein,Geschichte,Medien,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 17:42

Wer die Sprache der politisch-journalistische Elite in den öffentlichen Medien verfolgt wird überlegen, ob dieses Naturgesetz, dem Hunde folgen, für Menschen nicht gelten. – Oder muß davon ausgegangen werden – diese deutsche Elite ist krank?

Wenn dem so sein sollte, ist dies eine „anerzogene“ Krankheit vorwiegend bei nach dem Kriege geborenen Journalisten und Politikern.
Bei Politikern ist die Achtung vor den Mitmenschen auf den Faktor „Stimmvieh“ beschränkt. – Das Ansehen der Politiker-Kaste ist dementsprechend an untersten Rand der Beliebtheitsskala.

Journalisten handeln in der überwiegenden Zahl gemäß dem Kodex ihres Berufsstandes. Dies schließt nicht aus, daß bei einigen der Wille sowie Lebens- und Berufserfahrung, den Fakten auf den Grund zu gehen, dürftig ausgeprägt ist.

Solange Journalisten der schreibenden Zunft die von ihnen gewonnene Erkenntnisse veröffentlichen, besteht für die Öffentlichkeit eine Möglichkeit diesen Erkenntnissen zu widersprechen oder zuzustimmen.

In öffentlichen Auftritten, vorwiegend im TV-Bereich, liegt es im Ermessen der einladenden Institution eine „ausgewogene“ Runde zur Diskussion einzuladen, oder eine Gewichtung in einer gewünschten Richtung festzulegen.

Diese Praxis wird bei Diktaturen als selbstverständlich vorausgesetzt und dementsprechend verhalten sich Zuschauer und Zuhörer.

In einem Staatswesen, welches sich als „der freieste Staat, den es auf deutschem Boden je gegeben hat“ versteht ist die Praxis der Zuhörer- und Zuseherbeeinflussung nichts anderes als der Rückfall in diktatorische Verhaltensweisen.

Wenn diese mangelnden Kenntnisse sich in einer „geordneten“ öffentlichen Gesprächsrunde entfalten können ist es unvermeidlich, daß einer geschichtlichen Wahrheit keine Chance eingeräumt ist – zumal eine direkte Korrektur durch Ein- oder Widerspruch aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen ist.

Ich wünsche mir, daß sich Teilnehmer an öffentlichen Diskussionsrunden bevor sie ihre Meinung in die Welt hinausposaunen an die Verhaltensweisen eines Hundes erinnern!

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Jan 22 2012

Der nette, freundliche Bundespräsident von nebenan…

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Justiz,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:06

Dieses Bild zeichnete mit seiner Sendung am 22. Januar 2012 in PHOENIX der am 15.März 1944 in Litzmannstadt (Deutsches Reich) geborene Herausgeber der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ Josef Joffe

Die Tatsache an und für sich, dass ein Partner vom Herausgebers Altbundeskanzler Schmidt, eine wohlwollende PR (Publik-Relations) dem amtierenden Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zu Füßen legt, ist lobenswert. Insbesondere, weil sich die „Öffentlichkeitsarbeit“ vieler Medien vom Kern der anschuldigungs-würdigen Tatsachen ins journalistische klein klein verliert.

Unverzeihlich jedoch ist es diese verdeckte „Huldigung“ in einem Atemzug mit Friedrich dem Großen in Bezug zu setzen.

Wie tief muss ein deutscher Journalist noch sinken um sich auf ein solches Niveau herab-zulassen

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Jan 20 2012

Uns reicht es …

Category: Allgemein,Parteien,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 19:53

seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland wird unsere deutsche Arbeitskraft von allen, die da glauben ein Recht aus unserer Vergangenheit herleiten zu können, in unermesslicher Höhe abgeschöpft.

Die Bundesrepublik Deutschland zahlt in den europäischen Topf gemessen an der Bevölkerungszahl der BRD viel mehr ein als jeder andere Staat in der EU.
Verschuldungsorgien aller Staaten, einschließlich der BRD, werden überwiegend von den werktätigen in der BRD bezahlt. – Bezahlt mit geringerem Lohn als dieser durch die technische Entwicklung und dem daraus resultierenden höheren Ertrag gerechter weise zu zahlen wäre.

Die „Rettungsschirme“ werden mit dem Hintergedanken installiert, uns Deutsche im Laufe der nächsten Jahrzehnte auf die wirtschaftliche Stufe eines Entwicklungslandes herunter zudrücken.

Wer mit den Wölfen heult, darf sich nicht wundern wenn er zerfleischt wird.

Raus aus dem Euro! Den deutschen Export auf die Waren beschränken welche am Weltmarkt gefragt sind.
Erlöse aus dem Export und aus der Binnenwirtschaft auf gleicher Höhe anstreben.

Politiker ohne Gefühl für Realität und unfähig eine ausgewogene Bilanz in der deutschen Volkswirtschaft anzustreben – abwählen!

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Jan 13 2012

Merkels Bauernopfer Wulff

Category: Geschichte,Gesellschaft,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 15:36

Hat die „Weibertroika“ (Springer-Mohn-Merkel) das Amt des Bundespräsidenten der BRD wissentlich beschädigt. Geht ihre Selbstherrlichkeit so weit in einer Amtsperiode mehrere Bundespräsidenten zu verschleißen? – Selbstverständlich nicht auf Kosten ihrer Privatschatulle, sondern von bundesdeutschen Steuerzahlern bezahlt.

Mag es beim Bundespräsidenten Köhler Einsicht in die Tragweite der unverantwortlichen Verschuldung des Staates BRD gewesen sein der bei seinem Rücktritt Pate stand, so können es beim Bundespräsidenten Wulff durchaus die zu große Stiefeln gewesen sein in die er bei seiner Rede vor der versammelten Prominenz in Lindau am Bodensee mit seinem Satz einstieg: „’Wer rettet aber am Ende die Retter?“
Der Bogen wurde überspannt und Amt und Würden werden hin-wegdiskutiert.

In dieser freiesten Republik, die es je auf deutschem Boden gegeben hat, dürfen auch Bundespräsidenten nicht gegen Merkel-Strom schwimmen.

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Nov 16 2011

„Nazi“ für Ablenkungsmanöver sehr geeignet.

Category: Parteien,Politik,RechtHorst Zaborowski @ 17:21

Es ist schon sonderlich, wie sich alles so fügt. Zehn Jahre reisten „mordende Nazis“ durch die BRD – trotz Verfassungsschutz und aller sonstigen verantwortlichen Behörden.

Just zu dem Zeitpunkt – als erneut der Lissabon-Vertrag als Makulatur behandelt wird – (Rettungsschirme mit astronomischem Finanz-Summen in bekannter Zocker-Manier aufgespannt werden sollen) – wird diese neue Sau durch Dorf getrieben.

Ein Schelm, der böses dabei denkt. .

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Okt 28 2011

Achtung! Fanatiker am Werk

Category: EU,Finanzwirtschaft,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 16:25

Wie sonst sollte man diese „Politiker“ bezeichnen die ihre verkündeten festen Überzeugungen nach einigen Wochen über Bord werfen und genau das Gegenteil mit voller Ernsthaftigkeit behaupten? Dazu dann noch im Bundestag der Bundesrepublik Deutschland von allen Fraktionen, außer der PDS, dazu die Unterstützung erhalten.

In bester Zocker-Manier wird auf eine „Gutsgläubigkeit“ der Märkte gesetzt. Unterhändler nehmen Kontakte mit Staaten aus fernen Kontinenten auf. Glauben diese „Irren“ wirklich, dass Staaten wie Brasilien und China, die den Beweis erbracht haben Volkswirtschaften können mehr erwirtschaften als ausgegeben, auf eine 30%tige Absicherung hereinfallen? – Hereinfallen auf ein Gemisch von demokratisch legitimierten Völkerrechtssubjekten/Staaten und der EU, einer Kopie einer UdSSR-Diktatur? Auf ein Gemisch, in dem nachweislich abgeschlossene Verträge nicht eingehalten und bei jeder Gelegenheit gebrochen werden?!

Wie erbärmlich und würde-los sind Politiker aus einem Jahrtausende alten Kontinent und Kulturkreis die bei jeder sich bietenden Gelegenheit Demokratie und Menschenwürde vor sich her-tragen – dann bei Staaten bzw. Staatsmännern die ihre eigene Vorstellung von der Gestaltung ihrer Gesellschaft haben „betteln“ gehen.

So tief können nur Fanatiker ohne jedweden Funken von Moral sinken!

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Sep 29 2011

Heute Entscheidung – Gewissen oder Fraktionszwang

Category: Geschichte,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 06:50

An diesem 29. September 2011 wird jeder Abgeordnete des Bundestages der Bundesrepublik Deutschland sich entscheiden – zwischen seinem Gewissen und dem offiziell nicht vorhandenen Fraktionszwang.

Es geht nicht nur um Griechenland, um die Menschen, die dort ihrer der so gerne in dieser unserer Republik bei jeder sonstigen Gelegenheit heran-zitierten Würde beraubt werden, es ist die Entscheidung – Halt oder endgültige Talfahrt in den Schlund der EU-Diktatur.

Angemessen wäre eine Entscheidung im Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in namentlicher Abstimmung um unseren Nachfahren Fakten zu hinterlassen; damit nicht wie in unseren Tagen die Geschichtsschreibung sich in Spekulationen flüchten kann.

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Sep 27 2011

Gastbeitrag: 15.8.2011

Category: Gesellschaft,Parteien,RechtHorst Zaborowski @ 16:51

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Bittschrift:
Ihre Gemeinwohlbindung ins GG!
CP 11-8-15

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordneten,
ich bitte in Art. 38(1) GG folgenden Zusatz aufzunehmen:

„Jede Tätigkeit der Abgeordneten muß dem Gemeinwohl dienen.“

Wie alle wissen, sind gegen die Schulden- und Finanzkrise folgende Sofortmaßnahmen möglichst vieler Staaten notwendig:

1. Einstellung aller staatlichen Zinszahlungen an Privatbanken
2. Einführung einzelstaatlicher Währungen mit eigener einzelstaatlicher Geldversorgung zu 0% Zins, einzelstaatlicher Geldmengensteuerung und eigener Kontrolle des Währungstausches
3. Vorläufige Beibehaltung des € nur zur Abwicklung der bisherigen Geschäfte und als mögliche Zweitwährung für Außenhandel oder überstaatliche Zwecke nach Bedarf
4. Nichtigerklärung aller Staatsschulden bei Privatbanken gem. 5. Mosis 15 (Erlaß)
5. Annullierung aller Banken-, Staaten- und €-„Rettungsabkommen“ pp.

Kein Staat, gleich welcher Größe, schadet sich mit seiner eigenen Währung; Singapur, Schweiz, Brasilien, China pp. sind wirtschaftlich erfolgreich und ermutigen alle €-Staaten (außer den GIPSI natürlich, solange sie von Sozialhilfe der Europäischen Zerfallsbank EZB leben), ebenso mit eigener Währung (Art. 73 Nr. 4 GG) wieder wie vor 2000 selbständig und wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

Warum wird der Bundestag nicht zum Wohle des Volkes tätig?

Bei der Ursachenforschung bezüglich des Schadens, den die BRD allen Deutschen ständig zufügt, stelle ich nach Durchsicht des Grundgesetzes (GG) fest, daß, anders als in der US-Verfassung, der Gesetzgeber nicht aufs Gemeinwohl verpflichtet ist. Das dürfte der Grund sein für die vielen volksschädlichen Gesetze, z.B. den Lissabonvertrag, zu €, Banken und Schweinegrippe, die Sie gegen das Volk beschließen. Als Abgeordnete sind Sie nur an die verfassungsmäßige Ordnung und Ihre, ggf. inexistenten, Gewissen gebunden, die keine gesetzgeberische Tätigkeit fürs Gemeinwohl garantieren, und Parteien haben erst recht keine Pflichten. Bundespräsident, -kanzler und –minister leisten zwar einen (rechtlich unverbindlichen!) Amtseid mit Gemeinwohlverpflichtung, er läuft aber u.a. schon deshalb leer, weil sie nach dem vorrangigen Art. 20(3) GG auch an gemeinschädliche Gesetze gebunden sind. Es ist inzwischen allgemein bekannt, daß Gesetze nicht dem Wohle der Bürger dienen, sondern den Interessen einer Lobby, die mit ihren Angestellten oder entsprechend beeinflußten Beamten in den Ministerien die gemeinschädlichen Gesetze ausarbeitet, und jeder Bürger, der in keiner Druckgruppe Mitglied ist, hat in Ihrer Staatspraxis Pech.
Mit freundlichen Grüßen
Claus Plantiko

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Sep 23 2011

Dreht Schäuble durch?

Category: Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 01:25

„Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z. / Donnerstagsausgabe) hervorgehoben, dass der Euro-Rettungsschirm „unserer europäischen und nationalen Verantwortung“ entspreche. „Der EFSF ist weder der Weg zu Eurobonds noch zur Transferunion“. Das alte Regelungsmonopol des Nationalstaats habe sich „ad absurdum geführt“, sagte Schäuble der F.A.Z.“

Wie passt zusammen: „unserer europäischen und nationalen Verantwortung“
mit: „Das alte Regelungsmonopol des Nationalstaats habe sich „ad absurdum geführt“?

Nicht das Regelungsmonopol des Nationalstaates hat sich als absurdum geführt, sondern Sie haben sich mit der Verletzung ihres Amtseides und den begangenen Vertragsbrüchen selbst als „ad absurdum“ geführt.

Herr Minister Wolfgang Schäuble, auch Sie sind vom deutschen Souverän gewählt worden um gemäß ihrem Amtseid:
Artikel 64
2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid
Artikel 56
“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”

Ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen. Dieses deutsche Volk lebt in der Bundesrepublik Deutschland immer noch in einem Nationalstaat!

Wenn Sie mit dem Regelungsmonopol dieses Staates nicht Ihr Amt ausführen können – treten Sie zurück!

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Sep 10 2011

Helden und/oder Feiglinge?

Category: Geschichte,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 09:57

Wo verläuft die Grenze? Wo werden Akteure und Anhänger der „Farben-Parteien“ zu finden sein, wenn erneut, wie in den Jahren 1989/1990 deutsche Bürger in Form einer friedlichen Revolution nach dem Vorbild aus Leipzig und allen anderen Orten Mitteldeutschlands über Straßen und Plätze der Bundesrepublik Deutschland gehen und glauben.

Werden wir dann die Repräsentanten dieser „Farben-Parteien, wie Weiland die Stasi hinter den Gardinen stehend und zitternd erkennen? Oder stehen die Fluchtflugzeuge bereits bereit diese „Helden“ in den Schoß ihrer Strippenzieher zu bringen?

In unserer Geschichte können wir leider nur auf wenige Ereignisse zurückblicken die wie damals in Mitteldeutschland der Jahre 1989/1990 ohne Blutvergießen in eine Lösung der Probleme mündeten.

Die Zeichen mehren sich! Wie damals deutsche Menschen vor Ort blieben und andere wiederum Familie und Freunde verließen um dem Zwang zu entgehen, so können oder wollen auch in diesen Zeiten einige, vorab noch einige wenige, die Verantwortung für den Absturz in die unendliche Knechtschaft nicht mehr mittragen.

Chronologisch in großen Sprüngen:
EZB-Chefökonom Jürgen Stark (63) und Bundespräsident Horst Köhler,
durch freiwilligen Rücktritt.

Jürgen Möllemann und Franz Josef Strauß durch unfreiwilligen Abtritt.

Wann ist der Zündpunkt erreicht ab dem den Strippenziehern die Schnüre aus der Hand genommen werden und sich die Spreu vom Weizen trennt?

Es ist müßig darüber nachzudenken ob es Helden oder Feiglinge sein werden. In jedem Falle werden Menschen mit Verantwortungsbewusstsein dem eigenen Volk gegenüber handeln!

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