Jul 26 2016

Merkel – auf verlorenem Posten

Category: Ausland,Gesellschaft,Politik,Verkehr,WirtschaftHorst Zaborowski @ 22:15

In der Bundesrepublik Deutschland war einmal ein Außenminister (Genscher) so aktiv, dass, wenn den Berichten Glauben geschenkt würde, er in der Luft in Flugzeugen saß  die in gegensätzlichen Richtungen flogen.

Wenn von Bundeskanzlerin Merkel ein solches noch nicht berichtet wurde, besagt dies noch nichts. Wer als Otto Normalverbraucher sich vorstellen könnte, so wie Frau Merkel Termine in von Berlin entfernten Orten wahrzunehmen, würde er zu der Erkenntnis kommen – das geht nicht!

Wobei er davon ausgeht, wenn er einen Termin wahrnimmt, der für ihn von großer Bedeutung ist, er diesen Termin nur im Vollbesitz seiner Fähigkeiten wahrnehmen würde.

Was ist das für ein Staat, was ist das für ein Regierungssystem, das seinen Spitzenleuten solche Leistungen abverlangt. Wofür werden in den Ministerien tausende Helfer beschäftigt und unter diesen Tausenden sollen nicht einige fähige und vertrauenswürdige sein?

Eine ganz andere Ebene ist die Technik. Wofür Verhandlungen zu denen alle möglichen Entscheidungsträger um die Welt zu gehetzt werden.

Technik in der heutigen Zeit erlaubt es, dass alle Entscheidungsträger von ihrem jeweiligen Amtssitz aus alle Verhandlungen von Angesicht zu Angesicht führen können.

Zeit wird eingespart, Kosten werden eingespart und die Luftverschmutzung durch nicht erforderliche Flüge hilft der Umwelt, ganz besonders in den Hungergebieten dieser Welt.

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Jun 11 2015

BRD – unfähig Bürger zu schützen ?

Category: Ausland,EU,Gesellschaft,Politik,überstaatlich,Verkehr,VolkHorst Zaborowski @ 09:17

Spiegel ONLINE berichtet:

Nach dem G7-Gipfel: Polizei warnt vor Sicherheitslücken an deutschen Grenzen

Freizügigkeit berauscht Menschen in der EU. Diese Sonnenseite hat auch Schatten, wie bei den Grenzkontrollen anlässlich des G7-Gipfels bewiesen wurde.
Wir können uns moderner Technik bedienen und Freizügigkeit und Grenzkontrollen vereinbar machen.
Beim Einkauf im Supermarkt empfindet kein Kunde es als Beschränkung seiner Freiheit, wenn seine Ware mit einem Scanner erfasst wird.
Mit der gleichen Technik kann jede Person an der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland durch vorzeigen seines Ausweises und Überprüfung durch einen Scanner, viel schneller als an der Kasse im Supermarkt, die Grenze passieren.
Wer hat damit Probleme?

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Dez 03 2014

Eiertanz um Maut

Category: Ausland,EU,Politik,VerkehrHorst Zaborowski @ 00:00

Warum zum Teufel wird über eine Einführung der Maut-Gebühren in der Bundesrepublik Deutschland von der EU so ein Eiertanz aufgeführt.

In Frankreich zahlen die Bürger keine KFZ-Steuer dafür Mautgebühren.

In der Bundesrepublik zahlen wir Bürger KFZ-Steuer.Bisher keine Maut-Gebühren.
Wenn wir noch zusätzlich Maut-Gebühren zahlen müßten zahlen wir doppelt.
Nichts wie raus aus der Ausbeuter-EU

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Jul 26 2014

MH17 – TTIP

Category: Ausland,Gesellschaft,Politik,überstaatlich,VerkehrHorst Zaborowski @ 17:14

Zwei Buchstabenkombinationen die auf den ersten Blick kaum für eine gemeinsame Aussage stehen können.
Und trotzdem sind Ansatzpunkte für eine gemeinsame Betrachtung vorhanden.

Mit dem Flug MH17 verbinden sich in der öffentlichen Diskussion Fragen nach der Verantwortung.

1. Der kriegführenden Parteien in der Ukraine einschließlich aller im Hintergrund agierenden Kräfte und Staaten.
2. Der Fluggesellschaften, einschließlich des anordnenden und des ausführenden Personals.
3. Aller öffentlichen nationalen wie internationalen Organsationen – angefangen von der UNO, der EU sowie gleichgelagerter Organisationen bis hin zu den für den Luftraum verantwortlichen Flugsicherheitsbehörden.

Mit dem geplanten TTIP – Vertrag verbindet sich Forderung nach Haftung aller oben Genannter.

1. Wenn sie ihre Entscheidungen aus Vorsorge heraus für ihren Wirkungsbereich treffen.
2. Nach materiellem Anspruch für durch diese Entscheidungen den wirtschaftlich Agierenden entstehnden Verluste.

Kurzform: Mensch oder Geld

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Apr 22 2014

Albigs Osterei

Category: gefunden,Gesellschaft,Politik,VerkehrHorst Zaborowski @ 14:19

Nun freuten sich Groß und Klein über die gefundenen Ostereier. Halt – da war noch eins! Dies war weder bund noch hatte es Farbe –
es roch bereits faul.

Die Einsicht, warum dieses Ei nicht aufgemacht werden sollte, lag gleich mit dabei.

Aus Spiegel-Onlinie-Politik
Albig fordert deshalb, dass ein Reparaturfonds eingerichtet werden müsse, aus dem bis 2030 jedes Jahr sieben Milliarden Euro in die Straßensanierung fließen könnten. Jeder Autofahrer solle dafür jährlich etwa hundert Euro zahlen. Das Geld müsse definitiv zweckgebunden ausgegeben werden, sagte der SPD-Politiker. Der Vorstoß sorgte über die Osterfeiertage für Unruhe in der Koalition.

Er wisse, dass für den Autobereich im weitesten Sinne schon jetzt 50 Milliarden Euro jedes Jahr etwa durch Kfz-Steuer und Mineralölsteuer zur Verfügung stünden, sagte Albig. Seit Jahrzehnten werde dieses Geld aber auch für andere Zwecke ausgegeben, etwa die Sozialversicherungssysteme.“

Zweckbindung von Finanzmitteln scheut Bundesfinanzminister Schäuble und evtl. auch noch mehrere Politiker wie der Teufel das Weihwasser.
Das ist bei der Kfz-Steuer so, genaus so wie bei der Rentenvericherung.

Mauscheln gehört zum Geschäft. Wo kämen wir da hin wenn alles, evtl. auch noch nach preußischer Ordnung, mit rechen Dingen zu gehen würde?
Lohnte sich dann da noch ein Politiker-Leben?

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Aug 18 2013

USA-Spionage überflüssig ?

Category: VerkehrHorst Zaborowski @ 22:31

So könnte man die Veröffentlichung von
Bild.de „Reagenzglas-Bürger!
Reisen in Schallgeschweindigkeit“
einordnen.

Diese Meldung der verrückten Ideen der Internet-Milliardäre ist nur in so fern bedenklich, weil sie von Ideen spricht.

In Deutschland sind diese angeblichen Ideen seit Jahrzehnten erprobte Technik mit der Magnet-Schwebebahn.
Für den Bau einer Magnet-Schwebebahn die in einer Röhre, in der zudem noch der Luftwiederstand minmiert wird, schwebt, hat sich der Bund für Gesamtdeutschland in seinen Veröffentlichungen im Netz wie in der Printausgabe vor Jahren bereits eingesetzt.

Es stände der Bildzeitung gut an, sich für den Bau der Magnet-Schwebebahn in Deutschland einzusetzen und damit einen realen technischen Vorsprung mit Aussicht auf viele Arbeitsplätze im Lande zum Durchbruch zu verhelfen.

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Nov 30 2010

Geißlers Schlichtung eine diplomatische Meisterleistung

Category: Politik,VerkehrHorst Zaborowski @ 23:22

Ein ehrlicher Makler bewegte die Kontrahenten ihre Fakten auf den Tisch zu legen. Diese Faktenschlichtung hat ihren Namen verdient. Es war und bleibt eine Situation in der die Kontrahenten lediglich ihr Gesicht wahren konnten. Geißlers Leistung ist darin zu sehen, dass beide Kontrahenten für sich einen ‘Erfolg’ reklamieren können. Pro Stuttgart 21 darf den Bahnhof bauen zu den Verbesserungen der Kontra Stuttgart 21. Nun wird es sich zeigen müssen wie ehrlich die Zustimmung zum Schlichterspruch eingehalten wird. Continue reading „Geißlers Schlichtung eine diplomatische Meisterleistung“

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Nov 28 2010

Schlichtung Stuttgart 21 – der Vernunft eine Chance?

Category: Gesellschaft,Politik,VerkehrHorst Zaborowski @ 17:20

Die Leistung des Schlichters Heiner Geißler kann nicht hoch genug anerkannt werden. Eine Fakten­schlichtung ist vom Ansatz her dazu geeignet, mit wenig Polemik auszukommen. Dankens­werter­weise hielten sich die Beteiligten an diese Vorgabe. Mit dazu beigetragen haben im besonderen die durch den Schlichter erzwungenen, für alle Menschen klar verständlichen Darlegungen der Argumente – die Vermeidung des „Fach­chinesisch“ und der „Kürzelunsitte“. Continue reading „Schlichtung Stuttgart 21 – der Vernunft eine Chance?“

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Okt 23 2010

Geißlers Schulstunden in Demokratie

Category: Medien,Politik,VerkehrHorst Zaborowski @ 16:49

Dr. Heiner Geißler leitete im Stuttgarter Rathaus eine im wahrsten Sinne öffentliche Sitzung mit den Kontrahenten zum Bahnhofs­neubau, bekannt unter Stuttgart 21. Continue reading „Geißlers Schulstunden in Demokratie“

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Okt 12 2010

Stuttgart 21 – das Signal

Category: Gesellschaft,Parteien,Politik,Verkehr,VolkHorst Zaborowski @ 11:57

Es ist fraglich, ob das Stuttgarter Signal ein Zündfunke werden kann, nachdem der Druck auf Volkes Seele durch Sarrazins Buch entwichen ist. Geblieben ist ein Unbehagen aus der sich immerhin noch das Stuttgarter Signal speist.

Wir können uns fragen, ob Volkes Ruf in Leipzig „Wir sind das Volk“ mit den Demon­strationen in Stuttgart vergleichbar ist. Eines ist gewiss, die Rufe auf dem Ring in Leipzig „Wir sind ein Volk“ können beim besten Willen im Stuttgarter Signal wohl schwerlich auferstehen. – Und trotzdem sind Vergleiche erlaubt. Continue reading „Stuttgart 21 – das Signal“

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