Sep 10 2011

Helden und/oder Feiglinge?

Category: Geschichte,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 09:57

Wo verläuft die Grenze? Wo werden Akteure und Anhänger der „Farben-Parteien“ zu finden sein, wenn erneut, wie in den Jahren 1989/1990 deutsche Bürger in Form einer friedlichen Revolution nach dem Vorbild aus Leipzig und allen anderen Orten Mitteldeutschlands über Straßen und Plätze der Bundesrepublik Deutschland gehen und glauben.

Werden wir dann die Repräsentanten dieser „Farben-Parteien, wie Weiland die Stasi hinter den Gardinen stehend und zitternd erkennen? Oder stehen die Fluchtflugzeuge bereits bereit diese „Helden“ in den Schoß ihrer Strippenzieher zu bringen?

In unserer Geschichte können wir leider nur auf wenige Ereignisse zurückblicken die wie damals in Mitteldeutschland der Jahre 1989/1990 ohne Blutvergießen in eine Lösung der Probleme mündeten.

Die Zeichen mehren sich! Wie damals deutsche Menschen vor Ort blieben und andere wiederum Familie und Freunde verließen um dem Zwang zu entgehen, so können oder wollen auch in diesen Zeiten einige, vorab noch einige wenige, die Verantwortung für den Absturz in die unendliche Knechtschaft nicht mehr mittragen.

Chronologisch in großen Sprüngen:
EZB-Chefökonom Jürgen Stark (63) und Bundespräsident Horst Köhler,
durch freiwilligen Rücktritt.

Jürgen Möllemann und Franz Josef Strauß durch unfreiwilligen Abtritt.

Wann ist der Zündpunkt erreicht ab dem den Strippenziehern die Schnüre aus der Hand genommen werden und sich die Spreu vom Weizen trennt?

Es ist müßig darüber nachzudenken ob es Helden oder Feiglinge sein werden. In jedem Falle werden Menschen mit Verantwortungsbewusstsein dem eigenen Volk gegenüber handeln!

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Aug 17 2011

Müssen Staaten Schulden machen?

Category: Allgemein,Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 16:51

Bei den Wildwestmanieren der meisten Staaten in der EU und auch in USA muss diese Frage erlaubt sein. Aus der Hüfte schießen und danach evtl. nachdenken – ist dies die ganze Staatskunst?
Sicher – Staaten sind keine Wesen aus sich heraus – es sind immer Menschen in den Staaten die handeln oder auch nicht handeln. Dies darf jedoch keine Entschuldigung für Unzuverlässigkeit sein! Es darf bezweifelt werden, dass nur Unzuverlässigkeit oder Unvermögen die wahren Gründe für diese in den Abgrund führenden Maßnahmen sind, die uns dann obendrauf noch als Politik verkauft werden.

Als nachdenkender Mensch kreisen die Gedanken. Man vergleicht Handlungen und Folgen bei Privatpersonen und bei Staaten. Kann es sein, dass Staaten für sich in Anspruch nehmen dürfen wofür sie ihre Staatsbürger bestrafen?

Was sind die Festschreibungen in staatlichen Gesetzen, Grundgesetz, Verfassung oder dergleichen wert: „Vor dem Gesetz sind alle gleich“ ?
Wenn es nicht so bitter-ernst wäre, könnte man die Menschen im damaligen „wilden Westen“ der USA für ihre Handlungen beneiden – ziehen – totschießen – Weiterreiten.

Jeder Staatsbürger und jede Firma kann Schulden machen. Der Unterschied zu den Staaten liegt darin, dass sie für ihre Schulden selber haften. Raten und Zinsen bei Fälligkeit aus dem erwirtschafteten zurückzahlen.

Die Bundesrepublik Deutschland – und darüber sollten wir uns Gedanken machen – wird von den Rating-Agenturen mit AAA bewertet.
Wer war schon einmal in der Lage einen Kredit aufnehmen zu müssen. Können Sie sich vorstellen, wenn Ihre finanziellen Verhältnisse wie die derzeitigen bei der Bundesrepublik Deutschland vorhandenen, wären damals die ihrigen gewesen. Glauben Sie, von Ihrer Bank wären Sie wie die Bundesrepublik Deutschland von den Rating-Agenturen von Ihrer Bank bewertet worden?

Sollten alle von den Staaten, und die von der Bundesrepublik Deutschland an erster Stelle, angestrebten Bemühungen für die Rettung des Euro kommende Generationen gnadenlos einen Schuldenberg vor ihre noch nicht geborenen Füße zu kippen nichts anderes sein als ein Super-Versailles in die Unendlichkeit?

Aus dieser Betrachtung heraus kann es nur heißen: Die Bundesrepublik Deutschland darf keine Schulden machen die von der Generation, die diese Schulden aufnimmt, nicht zurückgezahlt werden können.

Da reicht keine Schuldenbremse. Jeder Politiker muß persönlich mit seinem Privatvermögen für seine Handlungen einstehen – bis auf den letzten Cent.

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Aug 05 2011

Sprache missbraucht!

Category: Ausland,Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Justiz,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 00:17

Wenn in Deutschland ein Richter wie im Fall Gäfgen die Meinung vertritt:

„Die Folterdrohung sei eine schwere Verletzung der Menschenwürde Gäfgens, “die nicht auf andere Weise befriedigend ausgeglichen werden kann“ und der Vorsitzende Richter Christoph Hefter als Begründung seines Urteils ausführt:

“Das Verbot der Folter gilt absolut und duldet keine Ausnahme.” “Das Recht auf Achtung seiner Würde kann auch dem Straftäter nicht abgesprochen werden, mag er sich auch in noch so schwerer und unerträglicher Weise gegen die Werteordnung der Verfassung vergangen haben.”

kann er sich auf das Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland berufen.

Grundgesetz Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Hier sind Fragen zur beantworten:

Wie soll die Menschenwürde des ermordeten Kindes vom Gesetzgeber geschützt werden?
Soll dies Urteil etwa besagen die Menschenwürde ist nur beim lebenden Menschen schützenswert?

An diesem Fall wird es ganz deutlich, dies Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurde mit der heißen Nadel gestrickt. Wie sollte es auch anders sein, wenn der Sieger dem Besiegten ein Grundgesetz vorschreibt und dabei Sprache des besiegten für seine politischen Ziele missbraucht.

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Aug 02 2011

Partei-Brillen absetzen!

Category: Allgemein,Familie,Gesellschaft,Medien,Parteien,Politik,überstaatlich,VolkHorst Zaborowski @ 14:06

Mit Partei sind hier nicht nur die politischen Parteien angesprochen. Jeder Interessen-Vertreter ist Partei.
Voraussetzung für einen solchen Schritt ist die Ehrlichkeit des Individuums gegen sich selbst.
Besinnen und bekennen wir uns auf die natürliche Rangfolge des Lebens.
Als erstes komme ich. – Dann kommt meine Familie. – Dann kommen meine Freunde und Bekannte. – Dann kommt meine Gemeinde/Stadt in der ich geboren wurde oder und in der ich lebe. – Dann kommt das Land in dem ich geboren wurde oder und in dem ich lebe. – Dann kommt mein Mutter- und Vaterland. – Dann kommt der Kontinent auf dem ich lebe und – erst dann kommt die ganze andere Welt.

Interessen-Vertreter jedweder Art bemühen sich diese natürliche Rangfolge zu durchbrechen und stellen sich in den Dienst dieser Interessen. – Die Folge ist eine weit verbreitete Unehrlichkeit!
Menschen begeistern sich in ihrer Mehrzahl oft für diese Werte nur solange, bis sie selber in ihrer Person diese Werte einhalten sollen – dann kann man mit den Ausreden um sich davor zu drücken, eine Treppe zum Mond bauen.
Solange diese Manipulationen sich auf alle möglichen Bereiche des Lebens konzentrieren ist es ein Kampf der Meinungen und kann durch Partei-Brillen betrachtet werden.

Wenn es jedoch um existenzielle Grundlagen des Lebens geht sollte die Ratio uns lehren, dass die Ergründung der Wahrheit Voraussetzung für eine Verständigung ist – denn ohne Verständigung werden alle Parteien untergehen – ob mit oder ohne Brille.

Eine Verständigung über unsere Lebensbedingungen als Menschheit ist eine solche existenzielle Grundlage des Lebens.

Überdenken wir gemäß der natürlichen Rangfolge wie wir diese existenzielle Grundlage bewerten.

Als erstes ist in die Luft, die wir zum atmen brauchen und im weitesten Sinne auch alle Lebewesen auf unserem Planeten.
Eine gleichwertige Voraussetzung ist unsere Ernährung bestehend aus Wasser, Pflanzen und Tieren.
Weiterhin gehört dazu die Energie mit der wir uns wärmen oder kühlen können und die uns hilft unsere wirtschaftliche Existenz zu sichern.

Setzen wir unsere Partei-Brillen ab und richten unsere Bemühungen auf den Erhalt dieser existenziellen Grundlagen.
Der Lagerbildung sollten wir uns hingeben, wenn wir diese, unsere Erde verlassen haben und die Partei-Brillen keinen Schaden mehr anrichten können.

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Jul 15 2011

Eiertanz um den Euro

Category: Allgemein,Geschichte,Gesellschaft,Medien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 19:23

Wer in diesen Tagen und Wochen die veröffentlichte Meinung in den Medien verfolgt wird mit Horrorversionen gefüttert. Land auf Land ab wird das Unwort „-alternativlos“ unterschwellig unters’ Volk gebracht. – Gleichzeitig wird zugegeben, dass eine absolute Mehrheit der Bundesbürger kein Vertrauen in den Euro mehr hat.

Ja glauben diese Meinungsmacher denn wirklich, sie wären alleine auf dieser Welt. Können sie sich vorstellen, dass Deutsche diese Republik aus den Trümmern aufgebaut haben, als die allermeisten dieser Klugschwätzer noch nicht einmal geboren waren. Das wir mit unserer DM zusammen den Lebensstandart erarbeiteten. – In Europa gelebt haben nicht wegen der EU, sondern trotz der EU.
Und dann kommt in der Sendung „Flächenbrand in Euro-Land“ bei Meybrit Illner im ZDF der Diskussionsteilnehmer Wolfram Weimer mit der Aussage daher: „es ist besser alle paar Jahre eine Krise zu finanzieren als alle paar Jahre einen Krieg zu führen.“
Was versteht Herr Weimer unter „eine Krise zu finanzieren“? Bei seinem Gehalt wird Herr Weimer locker die Teuerungsraten weg stecken. Ob die deutsche Volkswirtschaft, die nun noch ein paar Aufgaben mehr zu bewältigen hat, als Herr Weimer mit seinem Gehalt, diese Krisen dann verkraften können steht auf einem andern Blatt. –

Und nun Herrn Weimers ungeheuerliche Anmaßung über Krieg und Frieden zu entscheiden. Herr Weimer hat am eigenen Leib keinen Krieg in unserem Land miterlebt. Afghanistan ist weit weg. Genauso weit wie manch Dorf im tiefen Bayern vom alliierten Bombenterror entfernt war.

Der Euro wird Geschichte werden, auch wenn die HIWIS noch so laut und lange schreien. Die Frage wird sich stellen – wer soll –besser noch wer kann für die Hinterlassenschaft des Euro aufkommen

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Jul 13 2011

für oder gegen

Category: Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:21

Vor dieser Entscheidung stehen wir Staatsbürger der BRD öfter als uns lieb ist und flüchten uns oft in die Enthaltung, wohl wissend, daß auch die Enthaltung eine Stellungnahme ist, die sich leider unserem Einfluss entzieht – weil die, die dafür sind genauso wie die, die dagegen sind unser Votum für „ihre Seite“ auslegen.

Darum nur Mut, es muss ja nicht gerade der Mut vor Königsthronen sein, es reicht schon wen „Ihr Mut“ vor ihrem eigenen Gewissen bestehen kann.

Problemfelder
, bei denen ein Jeder mit seinem Gewissen alleine ist:
Rettungsschirme – Irland, Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland, Entschuldigung so weit sind wir ja noch nicht.
Ausstieg aus der Atomkraft – eine Gewissensfrage.Jahrzehnte eine heilige Kuh, die nun geschlachtet wird um neue heilige Kühe in die Welt zu setzen.
Erneuerbare Energien – das Naturwunder. Ohne Überprüfung aller Möglichkeiten, die auf unserer Erde vorhanden sind. Nassen Finger in den Wind gehalten und mit Volldampf in die nächste Katastrophe.
Arbeitsplätze – variabel dem System angepasst. Die Gewinnsucht des Kapitals versteckt sich hinter die Globalisierung. Das Leben der schaffenden Bevölkerung ist nicht mehr planbar.
Innere Sicherheit – Leib und Gut der Eliten ist gewährleistet. Für die Sicherheit des großen Teils deutscher Staatsbürger reichen die Finanzen nicht – es fehlt schlicht und einfach an sichtbaren Polizeikräften in der Öffentlichkeit.
Äußere Sicherheit – Mit Abschaffung der Wehrpflicht wurde die Verteidigungsbereitschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgegeben. Eine Interventionsarmee wird geschaffen um im internationalem Machtkampf der Völker, an Volkes Wille vorbei, mitzumischen.

Diese Auflistung kann auf Wunsche erweitert werden. Wer ist bereit sich gegen Selbstherrlichkeit der Strippenzieher und ihre willigen Helfer in Wirtschaft, Politik und dem Staatsapparat zu wehren?

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Jun 05 2011

Währt Ihr doch bei euren Sonnenblumen geblieben

Category: Deutsches Reich,Parteien,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 17:29

(nach der Melodie: Währt Ihr doch in Düsseldorf /Karlsruhe geblieben).

Was ist aus den liebenswerten, Sonnenblumen schwenkenden und Wolle strickenden Menschen geworden die dereinst antraten das Leben lebenswerter zu gestalten?
Die Gründer dieser Bewegung wurden von Vertretern der kommunistischen und auch von Vertretern der kapitalistischen, „reinen Lehre“ gleichzeitig unterwandert und hinausgedrängt.
Aus den liebenswerten Weltverbesserern ist eine Partei entstanden in der mit dem Erfolgsrezept des „dagegen sein“ die von den Alliierten 1945 in Deutschland begonnene Zerstörung der Substanz des deutschen Volkes perfekt fortgesetzt wird. Continue reading “Währt Ihr doch bei euren Sonnenblumen geblieben”

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Jun 04 2011

Ethikkommission fordert Verantwortung in einem nationalen Gemeinschaftswerk.

Category: Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 17:17

Wie die honorigen siebzehn Damen und Herren aus der bestehenden deutschen Elite in dieser Ethikkommission den Gedanken eines nationalen Gemeinschaftswerkes, ohne rot zu werden, befürworten können – bleibt ein Rätsel.

Wer bis dato in der Bundesrepublik Deutschland von einer nationalen Gemeinschaft spricht wird mit der Totschlagkeule „Nazi“ mundtot gemacht.

Wenn es darum geht, von uns Deutschen zu fordern, finden sich auch höchste Regierungskreise urplötzlich bereit auf dem „nationalen Klavier“ zu klimpern. Allein aus dieser Lebenserfahrung heraus wäre es angebracht das 49-seitige Werk der vom 4. April bis 28. Mai 2011 tagenden Ethikkommission „Deutschlands Energiewende – Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft“ gründlich zu lesen. Continue reading “Ethikkommission fordert Verantwortung in einem nationalen Gemeinschaftswerk.”

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Mai 24 2011

Systemrelevant und alternativlos

Category: Banken,EU,Gesellschaft,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 19:14

zwei Würger am Hals der Bürger! Wie lange noch können wir es uns gefallen lassen von in Verantwortung stehenden Politikern Arm in Arm mit Bänkstern um unseren gerechten Anteil an den Gütern und Erträgen der deutschen Volkswirtschaft betrogen zu werden. Continue reading “Systemrelevant und alternativlos”

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Mai 23 2011

Demokratie ohne Demokraten

Category: Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 14:37

Auch bei der Wahl in Bremen setzte sich der Trennt der Wahlverweigerung fort. Woran liegt es? – Parolen wurden reichlich unter das Volk gebracht. Selbst die „Wutbürger“ schafften es nicht ins Parlament. Ist die Wut im Volk noch nicht groß genug? Wird auf die „Lichtgestalt“ gewartet in dessen Rhetorik man sich wärmen kann? – Eine schöne Demokratie in der die Minderheit über die Mehrheit herrscht. Der Volksmund sagt: „Kein Preis ohne Fleiß.“ Ist die Mehrheit des Volkes zu faul, kommt es nicht aus den Filzpantoffeln heraus mit dem Hintergedanken: wer nichts tut kann nichts verkehrt machen? Continue reading “Demokratie ohne Demokraten”

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