Feb 05 2012

Hinkende Vergleiche

Category: Ausland,EU,Geschichte,Politik,WirtschaftHorst Zaborowski @ 16:51

Vergleiche enthalten aus der Thematik heraus Fußangeln. Insbesondere gilt dies für Vergleiche im Bereich der Politik.

Gemäß Bildzeitung sagte Herr Chatzimarkakis: „Die Troika setzt zur Zeit nur auf Sparen und vergisst das Wirtschaftswachstum. Vieles erinnert an die Politik von Reichskanzler Brüning in den 30er-Jahren, die in der Radikalisierung der Politik mündete. Das muss unbedingt vermieden werden“

Zur Erklärung heutiger Probleme Griechenlands die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg im Deutschen Reich heranzuziehen zeugt von mangelnder Geschichtskenntnisse. In der heutigen Zeit des leichten Zugangs zu Informationen (Internet) kann selbst „Unkenntnis“ kein Entschuldigungsgrund sein.

Fakten:
Die Führungseliten Griechenlands haben mit gefälschten Fakten über den Beitritt zum EURO-Club sich Zugang zu günstigen Krediten verschafft. Das Versagen der griechischen politischen Elite bei der Verwendung des Moneten-Regens mit der Notsituation der Weimarer Republik ist eine Unverschämtheit und fordert den Haß unter den Völkern heraus.

Von Herrn Chatzimarkakis erwartete Radikalisierung der griechischen Bevölkerung ist, wenn diese erfolgen sollte, hausgemacht. Weder die Exporte aus der Bundesrepublik Deutschland, noch die zögernde Haltung bei der Kreditvergabe durch internationale Organisationen sind ein ersichtlicher Entschuldigungsgrund.

Griechen haben in Ihrer Geschichte oft Mut bewiesen. Wir hoffen und wünschen Ihnen diesen Mut für die kommenden Entscheidungen.
Ihre Kraft reicht allemal. Lassen Sie sich nicht zum Spielball der eigenen Versager-Elite und der nebulösen „Märkte“ machen. – Gemäß dem Motto: „Selbst ist der Mann.

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Feb 04 2012

In die Hand, die ihn füttert, beißt kein gesunder Hund!

Category: Allgemein,Geschichte,Medien,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 17:42

Wer die Sprache der politisch-journalistische Elite in den öffentlichen Medien verfolgt wird überlegen, ob dieses Naturgesetz, dem Hunde folgen, für Menschen nicht gelten. – Oder muß davon ausgegangen werden – diese deutsche Elite ist krank?

Wenn dem so sein sollte, ist dies eine „anerzogene“ Krankheit vorwiegend bei nach dem Kriege geborenen Journalisten und Politikern.
Bei Politikern ist die Achtung vor den Mitmenschen auf den Faktor „Stimmvieh“ beschränkt. – Das Ansehen der Politiker-Kaste ist dementsprechend an untersten Rand der Beliebtheitsskala.

Journalisten handeln in der überwiegenden Zahl gemäß dem Kodex ihres Berufsstandes. Dies schließt nicht aus, daß bei einigen der Wille sowie Lebens- und Berufserfahrung, den Fakten auf den Grund zu gehen, dürftig ausgeprägt ist.

Solange Journalisten der schreibenden Zunft die von ihnen gewonnene Erkenntnisse veröffentlichen, besteht für die Öffentlichkeit eine Möglichkeit diesen Erkenntnissen zu widersprechen oder zuzustimmen.

In öffentlichen Auftritten, vorwiegend im TV-Bereich, liegt es im Ermessen der einladenden Institution eine „ausgewogene“ Runde zur Diskussion einzuladen, oder eine Gewichtung in einer gewünschten Richtung festzulegen.

Diese Praxis wird bei Diktaturen als selbstverständlich vorausgesetzt und dementsprechend verhalten sich Zuschauer und Zuhörer.

In einem Staatswesen, welches sich als „der freieste Staat, den es auf deutschem Boden je gegeben hat“ versteht ist die Praxis der Zuhörer- und Zuseherbeeinflussung nichts anderes als der Rückfall in diktatorische Verhaltensweisen.

Wenn diese mangelnden Kenntnisse sich in einer „geordneten“ öffentlichen Gesprächsrunde entfalten können ist es unvermeidlich, daß einer geschichtlichen Wahrheit keine Chance eingeräumt ist – zumal eine direkte Korrektur durch Ein- oder Widerspruch aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen ist.

Ich wünsche mir, daß sich Teilnehmer an öffentlichen Diskussionsrunden bevor sie ihre Meinung in die Welt hinausposaunen an die Verhaltensweisen eines Hundes erinnern!

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Jan 22 2012

Der nette, freundliche Bundespräsident von nebenan…

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Justiz,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:06

Dieses Bild zeichnete mit seiner Sendung am 22. Januar 2012 in PHOENIX der am 15.März 1944 in Litzmannstadt (Deutsches Reich) geborene Herausgeber der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ Josef Joffe

Die Tatsache an und für sich, dass ein Partner vom Herausgebers Altbundeskanzler Schmidt, eine wohlwollende PR (Publik-Relations) dem amtierenden Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zu Füßen legt, ist lobenswert. Insbesondere, weil sich die „Öffentlichkeitsarbeit“ vieler Medien vom Kern der anschuldigungs-würdigen Tatsachen ins journalistische klein klein verliert.

Unverzeihlich jedoch ist es diese verdeckte „Huldigung“ in einem Atemzug mit Friedrich dem Großen in Bezug zu setzen.

Wie tief muss ein deutscher Journalist noch sinken um sich auf ein solches Niveau herab-zulassen

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Jan 13 2012

Merkels Bauernopfer Wulff

Category: Geschichte,Gesellschaft,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 15:36

Hat die „Weibertroika“ (Springer-Mohn-Merkel) das Amt des Bundespräsidenten der BRD wissentlich beschädigt. Geht ihre Selbstherrlichkeit so weit in einer Amtsperiode mehrere Bundespräsidenten zu verschleißen? – Selbstverständlich nicht auf Kosten ihrer Privatschatulle, sondern von bundesdeutschen Steuerzahlern bezahlt.

Mag es beim Bundespräsidenten Köhler Einsicht in die Tragweite der unverantwortlichen Verschuldung des Staates BRD gewesen sein der bei seinem Rücktritt Pate stand, so können es beim Bundespräsidenten Wulff durchaus die zu große Stiefeln gewesen sein in die er bei seiner Rede vor der versammelten Prominenz in Lindau am Bodensee mit seinem Satz einstieg: „’Wer rettet aber am Ende die Retter?“
Der Bogen wurde überspannt und Amt und Würden werden hin-wegdiskutiert.

In dieser freiesten Republik, die es je auf deutschem Boden gegeben hat, dürfen auch Bundespräsidenten nicht gegen Merkel-Strom schwimmen.

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Jan 02 2012

Bundespräsident ohne Volkes Legitimation

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 17:47

Nur Rückwertschauende deutsche Nachkriegspolitiker konnten es fertig bringen die Vorteile der Reichsverfassung (Weimarer Verfassung) völlig außer Acht zu lassen und sich willenlos dem Diktat der Sieger zu beugen.

Die in der Weimarer Verfassung festgeschriebene Wahl der Reichspräsidenten in einer direkten Wahl durch das deutsche Volk – und damit ein Vorbild für gelebte Demokratie – wurde in der Kurzsichtigkeit dieser alliierten Erfüllungsgehilfen mit einsichtiger politischer Sicht beschädigt.

Erhalten hat das deutsche Volk im Grundgesetz einen „Frühstückspräsidenten“ der seine „Legitimation“ auf das Wohlwollen einer politischen Partei gründet.
Wo soll moralische Integrität hergeleitet werden können, wenn der Bundespräsident seine Berufung einer politischen Klientel verdankt in der korrupt sein zum Tagesgeschäft gehört.

Wenn nicht jetzt – wann dann – Wahl des Bundespräsidenten auf sieben Jahre in einer direkten Wahl durch das deutsche Volk

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Sep 29 2011

Heute Entscheidung – Gewissen oder Fraktionszwang

Category: Geschichte,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 06:50

An diesem 29. September 2011 wird jeder Abgeordnete des Bundestages der Bundesrepublik Deutschland sich entscheiden – zwischen seinem Gewissen und dem offiziell nicht vorhandenen Fraktionszwang.

Es geht nicht nur um Griechenland, um die Menschen, die dort ihrer der so gerne in dieser unserer Republik bei jeder sonstigen Gelegenheit heran-zitierten Würde beraubt werden, es ist die Entscheidung – Halt oder endgültige Talfahrt in den Schlund der EU-Diktatur.

Angemessen wäre eine Entscheidung im Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in namentlicher Abstimmung um unseren Nachfahren Fakten zu hinterlassen; damit nicht wie in unseren Tagen die Geschichtsschreibung sich in Spekulationen flüchten kann.

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Sep 10 2011

Helden und/oder Feiglinge?

Category: Geschichte,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 09:57

Wo verläuft die Grenze? Wo werden Akteure und Anhänger der „Farben-Parteien“ zu finden sein, wenn erneut, wie in den Jahren 1989/1990 deutsche Bürger in Form einer friedlichen Revolution nach dem Vorbild aus Leipzig und allen anderen Orten Mitteldeutschlands über Straßen und Plätze der Bundesrepublik Deutschland gehen und glauben.

Werden wir dann die Repräsentanten dieser „Farben-Parteien, wie Weiland die Stasi hinter den Gardinen stehend und zitternd erkennen? Oder stehen die Fluchtflugzeuge bereits bereit diese „Helden“ in den Schoß ihrer Strippenzieher zu bringen?

In unserer Geschichte können wir leider nur auf wenige Ereignisse zurückblicken die wie damals in Mitteldeutschland der Jahre 1989/1990 ohne Blutvergießen in eine Lösung der Probleme mündeten.

Die Zeichen mehren sich! Wie damals deutsche Menschen vor Ort blieben und andere wiederum Familie und Freunde verließen um dem Zwang zu entgehen, so können oder wollen auch in diesen Zeiten einige, vorab noch einige wenige, die Verantwortung für den Absturz in die unendliche Knechtschaft nicht mehr mittragen.

Chronologisch in großen Sprüngen:
EZB-Chefökonom Jürgen Stark (63) und Bundespräsident Horst Köhler,
durch freiwilligen Rücktritt.

Jürgen Möllemann und Franz Josef Strauß durch unfreiwilligen Abtritt.

Wann ist der Zündpunkt erreicht ab dem den Strippenziehern die Schnüre aus der Hand genommen werden und sich die Spreu vom Weizen trennt?

Es ist müßig darüber nachzudenken ob es Helden oder Feiglinge sein werden. In jedem Falle werden Menschen mit Verantwortungsbewusstsein dem eigenen Volk gegenüber handeln!

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Aug 28 2011

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

Category: Finanzwirtschaft,Geschichte,Globalisierung,Medien,PolitikHorst Zaborowski @ 18:52

so der damalige Staatsratsvorsitzende der DDR, Walter Ulbricht, auf einer Pressekonferenz in Berlin am 15. Juni 1961 auf die Frage eines Pressevertreters.

An diese damalige Aussage wird man unwillkürlich erinnert, wenn in der heutigen Pressekonferenz von Phönix Bundeskanzler a. D. Helmut Schmidt und Bundesfinanzminister Schäuble auf die Frage des Journalisten: „…Wird der Euro auch im Jahre 2020 unsere Währung sein…“ beide erfahrenen Politiker mit einem klaren Ja antworteten.

Ein erfahrener Politiker war auch Staatsratvorsitzender Walter Ulbricht.

Wer konnte oder kann in die Köpfe von Politikern hineinsehen?

Genau so wie Walter Ulbrichts Worte ein Lüge (aus welchen Beweggründen auch immer) waren – können die Worte von Bundeskanzler a. D. Helmut Schmidt und Bundesfinanzminister Schäuble ebenfalls eine Verschleierung eines bevorstehenden Ereignisses sein!

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Aug 05 2011

Sprache missbraucht!

Category: Ausland,Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Justiz,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 00:17

Wenn in Deutschland ein Richter wie im Fall Gäfgen die Meinung vertritt:

„Die Folterdrohung sei eine schwere Verletzung der Menschenwürde Gäfgens, “die nicht auf andere Weise befriedigend ausgeglichen werden kann“ und der Vorsitzende Richter Christoph Hefter als Begründung seines Urteils ausführt:

“Das Verbot der Folter gilt absolut und duldet keine Ausnahme.” “Das Recht auf Achtung seiner Würde kann auch dem Straftäter nicht abgesprochen werden, mag er sich auch in noch so schwerer und unerträglicher Weise gegen die Werteordnung der Verfassung vergangen haben.”

kann er sich auf das Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland berufen.

Grundgesetz Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Hier sind Fragen zur beantworten:

Wie soll die Menschenwürde des ermordeten Kindes vom Gesetzgeber geschützt werden?
Soll dies Urteil etwa besagen die Menschenwürde ist nur beim lebenden Menschen schützenswert?

An diesem Fall wird es ganz deutlich, dies Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurde mit der heißen Nadel gestrickt. Wie sollte es auch anders sein, wenn der Sieger dem Besiegten ein Grundgesetz vorschreibt und dabei Sprache des besiegten für seine politischen Ziele missbraucht.

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Jul 30 2011

Wer berechtigt Menschen– anderen Menschen ihre Freiheit zu nehmen?

Category: Geschichte,Gesellschaft,PolitikHorst Zaborowski @ 16:27

Wenn der „Schöpfer“ – ein jeder kann diese Kraft, die das Universum lenkt nennen wie es seiner Erkenntnis oder seinem Glauben entspricht – es gewollt hätte, dass der Mensch unfrei durch sein Erden-dasein zu gehen hat, hätte er dies so eingerichtet.Wer berechtigt Menschen– anderen Menschen ihre Freiheit zu nehmen?
Mit seinem ersten Schrei nach der Geburt verkündet der Mensch seine Freiheit.
Der „Schöpfer“ hat es so gewollt, dass die Menschen zwei Arme, zwei Beine und einen Kopf haben. Er hat es so gewollt, dass die Menschen eine unterschiedliche Hautfarbe haben. Er hat es so gewollt, dass die Menschen über die ganze Erde verstreut leben.
Woher nimmt eine weltweit kleine Gruppe Menschen die Berechtigung her entgegen diesem Willen des „Schöpfers“ die Freiheit der Menschen einzuschränken? – Der Mehrheit der Menschen den Willen der Minderheit auf-zuzwingen?
In den Urzeiten hatten die damals lebenden Menschen genug damit zu tun aus der Tier- und Pflanzenwelt Nahrung zu suchen. Mit der Entwicklung der ersten Waffen wurden diese nicht nur zum Erlegen der Tiere, sondern auch gegeneinander im Kampf um die Beute eingesetzt.
Ab diesem Zeitpunkt entwickelten sich Gemeinschaften. Diese Gemeinschaften vergrößerten sich. Sie siedelten gemeinsam und bauten diese Gemeinschaften zu Dörfern, Stämmen, Staaten, Völkern, Staaten, Reichen und Großreichen aus.
Die Unterdrückung des Menschen durch den Menschen ging mit dieser Entwicklung parallel.
Dank technische Entwicklung ist es in heutiger Zeit möglich, dass alle Menschen in Freiheit leben können, allen Menschen genug Nahrung zum Leben und überleben zur Verfügung stehen kann.
Hier sind es die geistigen Nachfahren der Menschen die in der Urzeit die ersonnenen Waffen zum Kampf gegeneinander und nicht nur zur Erlegung der Beute eingesetzt hatten, die in unserer Zeit durch ihre Raff-gier dieses „Paradies“ für sich alleine in Anspruch nehmen, obwohl die Ratio sie lehrt:“Das Totenhemd hat keine Taschen.“

Wer die heute auf uns aus aller Welt „ein-hämmernden“ Meldungen wahrnimmt, könnte, so er die obigen Darlegungen als Maßstab anlegt, der Wahrheit ein Stück näher kommen.
Wie steht es zum Beispiel mit der so hoch gepriesenen Demokratie? Gemäß der eingehämmerten Weltanschauung sollte die Meinung der Mehrheit in den Wahlen zum Ausdruck kommen.
Bei der letzten Bundestagswahl 2009 beteiligten sich von den wahlberechtigten Bundesbürgern 70,8%.
Die Bundesregierung wurde von der:
CDU/CSU , mit 33,8% und der FDP mit 14,6% = 48,4 % gestellt.
Alle anderen beteiligten Parteien erhielten zusammen 51,6%
Bereits diese Zahlen belegen, dass die Regierung der BRD nicht von der Mehrheit der Abgeordneten getragen wurde.
Bei korrekter Darstellung, unter Einbeziehung der so genannten „Nichtwähler“ sind die Zahlen folgende: CDU/CSU 23,93% und FDP 10,33% = 34,26%.
Alle anderen beteiligten Parteien erhielten dann zusammen 36,5%.
Somit wird die Bundesregierung von ca. einem Drittel der Abgeordneten getragen.
Dies sind die realen Mehrheiten in der Demokratie à la Bundesrepublik Deutschland.

Um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen – was sind Nichtwähler. Nichtwähler sind wahlberechtigte Staatsbürger die ihr Wahlrecht nicht ausüben. Die Gründe dafür sind vielfältig. In jedem Falle bringt der „Nichtwähler“ seine Stimme in der Form zum Ausdruck, dass er keiner der sich zur Wahl stellenden Parteien sein Vertrauen schenken will. Können, oder müssen wir akzeptieren, dass Deutschland eine Demokratie verdient hätte, in der die Mehrheit und nicht die Minderheit über wohl und wehe entscheidet?
Wenn wir dazu noch berücksichtigen über welche Fragen diese Minderheit entscheidet, kann man eine Tat, wie diese in diesen Tagen in Norwegen geschehen ist, direkt verstehen.

Aus den Trümmern Deutschlands haben wir deutsche mit viel Entbehrung unser Land aufgebaut und eine Währung geschaffen, die weltweit Anerkennung fand.
Über die Abschaffung der DM durften wir deutsche noch nicht einmal abstimmen. Das klüngelte die absolute Minderheit unter sich aus. – eine feine Demokratie!
Wir hatten durch Krieg viel Not erlitten und waren der festen Überzeugung, vom deutschen Boden aus darf kein Krieg mehr geführt werden. – Was machen diese Superdemokraten mit dem Rückhalt eines drittel der Abgeordneten des Deutschen Bundestages? – Krieg führen in entferntest gelegene Gebiete auf unserer Erde.
In Gebiete die im letzten Weltkrieg vom Deutschen Reich zu erreichen nie versucht worden ist. Gebiete, in denen Völker leben, die in ihrer Geschichte unser deutsches Volk nie angegriffen haben. Und dies über einen längeren Zeitraum als der Zweite Weltkrieg dauerte.
Wie gehen diese Superdemokraten mit dem von uns Deutschen erarbeiteten Rücklagen für den Notfall um? Allen Spekulanten und Gaunern sind wir schutzlos ausgeliefert. Ein Staat hat die Aufgabe seine Bürger zu schützen, sonst brauchen wir keinen Staat und könnten á la Wildwest dazu übergehen: ein jeder schützt sich selbst.

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