Feb 06 2017

Zu den Grundlagen!

Category: BGD,Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Medien,Politik,Recht,Volk,ZeitungHorst Zaborowski @ 17:57

BGD – Nachrichten für das ganze Deutschland

Ostdeutsche, Mittel- und Westdeutsche Wählergemeinschaft

DIE NEUE DEUTSCHE MITTE

Der Worte sind genug gewechselt. Laßt mich auch endlich Taten sehn! „J. W. von Goethe, „Faust I“

Wir, aus dem Lande stammende Deutsche (Autochthone), fordern die Einlösung der eindeutigen gesetzlichen Verpflichtung aus Grundgesetz Art. 146, die mit Einverständnis der Alliierten dem Deutschen Volk zugesagt worden ist.

Grundlagen sind: Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz in der Fassung, wie diese am 22. Juli 1913 in Kraft getreten ist.

Die Verfassung des Deutschen Reiches („Weimarer Verfassung“), wie diese am 11. August 1919 (Reichsgesetzblatt 1919, Seite 1383) in Kraft getreten ist.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, wie diese am 23. Mai 1949 im Bgeundessetzblatt Nr. 1 in Bonn veröffentlicht wurde – Art. 146.

Unser Aufruf: Bei kommenden Wahlen mit dem Stimmzettel unseren Gesetzen, wie oben aufgeführt, wieder Geltung verschaffen!

Leitlinien:

Alle Menschen haben das Recht, auf dieser unser aller Welt, zu leben.

Dieses Recht beinhaltet jedoch nicht, daß alle Menschen an einem bestimmten Ort, in einem bestimmten Land oder in einem bestimmten Staat leben dürfen. – Menschen, die an einem Ort, in einem Land oder in einem Staat bereits leben, haben gemäß den Naturgesetzen das Recht, zu bestimmen, wer mit ihnen an einem Ort, in einem Land oder Staat leben darf. –

Dieses Selbstbestimmungsrecht mit Begriffen wie „Fremdenhaß“ oder „rechtsextrem“ zu belegen, ist vorsätzlich und schamlos verlogen, rein politisch motiviertes Kalkül, in übelster Weise diffamierend und beleidigend und erfüllt bereits den Straftatbestand der Volksverhetzung. – Jedes Lebewesen auf dieser Welt besitzt ein Selbsterhaltungsrecht und verteidigt seinen Lebensraum für sich und seine Nachkommen.

Geschichte: 70 Jahre nach Kriegsende steht die Bundesrepublik Deutschland vor einer Zerreißprobe, weil Regierungsmitglieder ihre mit Eid übernommenen Verpflichtungen, dem obersten Souverän, dem Deutschen Volk, gegenüber nicht einhalten. Sie übertreten Gesetze und sind somit auch für in unser Land eindringende Flüchtlingsströme verantwortlich. Passiver Widerstand mit Inkaufnahme von Gesetzesübertretungen ist ein falscher Weg.

 

An die Geschäftsstelle Bund für Gesamtdeutschland BGD

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Jul 05 2013

Bundeswahlausschuß kam zur Einsicht

Category: BGD,Gesellschaft,Justiz,Parteien,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 03:46

Der Bundeswahlausschuss hatte ein umfangreiches Pensum zu bewältigen. Hatten sich doch 61 Parteien um die Teilnahme an der Bundestagswahl 2013 beworben. Die Beurteilung, ob eine Partei zur Wahl zugelassen wird oder nicht, gliederte sich im wesentlichen in zwei Kriterien.

  1. Wurden die für die Teilnahme durch Gesetz oder Verordnung vorgegebenen Voraussetzungen erfüllt oder nicht. Bei der Beurteilung blieb dem Bundeswahlausschuss nur ein ganz geringer Entscheidungsrahmen.
  2. Der Bundeswahlausschuss hatte, und er machte davon Gebrauch, einen großen Entscheidungsrahmen wenn es darum geht zu beurteilen, gewissermaßen hellseherische Fähigkeiten zu entwickeln, ob eine Antrag stellende Partei („würdig“) befähigt ist an der Bundestagswahl 2013 teilzunehmen.

So kam es wie es kommen musste, unser Bund für Gesamtdeutschland, eine kleine Partei mit zwangsläufig weniger werdenden Mitglieder aus der Erlebnisgeneration wird unterstützt durch viele Freunde. Ohne deren persönliche und finanzielle Unterstützung könnte unser Bund für Gesamtdeutschland die gemäß Parteiengesetz §1 (2) aufgegebene Aufgabe Mitwirkung an der politischen Willensbildung des Volkes nicht leisten.

In den vergangenen 22 Jahren wurde von unseren Mitgliedern zusammen mit unseren Freunden diese „Mitwirkung“, rein aus den erhaltenen Spenden ohne staatlichen Zuschuss geleistet!

Der Bundeswahlausschuss benötigte bei seiner Entscheidung, ob der Bund für Gesamtdeutschland zur Bundestagswahl 2013 zugelassen oder nicht zugelassen werden sollte, drei „Anläufe“.

Dieser Aufwand und dies Mühe würde nicht erforderlich werden, wenn unser Grundgesetz mit dem

Artikel 21
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei.

nicht durch das, dem Grundgesetz nachrangige, Parteiengesetz unterlaufen würde.

Diese grundsätzliche Frage bedarf dringend der Abklärung durch das Bundesverfassungsgericht.

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Mai 21 2012

Wikipedia’s indirekte Informationen…

Category: BGD,gefunden,Gesellschaft,MedienHorst Zaborowski @ 14:02

Oder wie aus Wahrheit + Wahrheit = Lüge wird.

Eine fiktive Darstellung: Continue reading „Wikipedia’s indirekte Informationen…“

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Mai 06 2012

Wikipedia…

Category: BGD,gefunden,Gesellschaft,intern,Medien,ParteienHorst Zaborowski @ 16:31

lässt ausgewogene Darstellung nicht zu. Continue reading „Wikipedia…“

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Mai 05 2012

Wahlkampf im NRW

Category: BGD,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 19:55

„Viel Spaß im Wahlkampf, Herr Hink!“ veröffentlichte im Baulemania Archiv der Kategorie ‚Wipperfürth‘ unter seiner Verantwortung Herr Florian Breidenbach.

Viel Spaß wünsche ich Ihnen, wenn Sie Fakten einmal außerhalb der Antifa-Rhetorik zur Kenntnis nehmen. Continue reading „Wahlkampf im NRW“

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Mai 03 2012

Wikipedia –

Category: BGD,Gesellschaft,Medien,Netzauftritt,Politik,WirtschaftHorst Zaborowski @ 09:36

Eine Organisation die ein Nachschlagewerk im Internet zur Verfügung stellt. Von den meisten Menschen wird einem Nachschlagewerk Vertrauen entgegengebracht. Dieses Vertrauen wird in höherem Maße einem Nachschlagewerk entgegengebracht als einer Zeitung oder Broschüren usw. Dieses vom Nutzer entgegengebrachte Vertrauen verpflichtet den Betreiber eines Nachschlagewerkes, in unserem Fall der Wikipedia, eine an der Wahrheit ausgerichtete Darstellung und dies in besonderem bei Darstellung politischer Ereignisse. Continue reading „Wikipedia –“

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Apr 18 2012

Aufruf zur Landtagswahl im Wahlkreis 23

Category: BGD,ParteienNetzmeister @ 18:22

Bürgerinnen und Bürger im Bergischen Land

Brot, Strom und Benzin müssen bezahlbar bleiben!

  1. Brot (Lebensmittel) aus Bergischer Produktion
  2. Wasserkraft nutzen, wie bei der Industrialisierung des Bergischen Landes
  3. Förderung der Nutzung von Erdwärme
  4. Bergisches Land – gleich höherer Benzinverbrauch
    Deshalb die Forderung:
    Kilometerpauschale auf 0,50 Euro/km erhöhen.

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Mrz 28 2012

Aufruf zur Landtagswahl

Category: BGD,ParteienNetzmeister @ 20:22

Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen

 

Brot und Strom müssen bezahlbar bleiben.
Energiewende mit Augenmaß. Continue reading „Aufruf zur Landtagswahl“

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Mai 15 2010

Bild dir deine Meinung

Category: BGD,Deutsches Reich,Finanzwirtschaft,gefunden,WirtschaftHorst Zaborowski @ 12:54

…ein Werbe-Spruch der Bildzeitung. Er soll die Leser dazu bewegen, sich auf Grund der von Bild veröffent­lichten „Fakten“ seine Meinung zu bilden. Wie hieb- und stichfest sind diese Fakten zum Beispiel bei der Veröffent­lichung am 15. Mai 2010 unter dem Schlagwort „Finanz­krise“ mit der Unter­titelung „Brauchen wir die D-Mark wieder?“ Ohne mit der Wimper zu zucken werden 47% Staatsbürger, die lt. einer Allensbach-Umfrage die D-Mark  zurück­haben wollen, mit der Über­schrift geschockt: „Heute würde die D-Mark Millionen Arbeits­plätze ver­nichten!“

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Mai 06 2010

Offener Brief an WDR-Redaktion Teletex

Category: BGD,Medien,ParteienHorst Zaborowski @ 08:42

Verwahrung gegen Zensur durch Themen­­auswahl!

Wenn eine Einteilung der Informations­­zeilen auf Grund von Bekannt­­heits­grad und Größe von Parteien im WDR-Teletex vorge­­nommen wird ist dies bereits eine Begün­stigung „großer und bekannter Parteien“. Nicht hin­­nehmbar jedoch ist, eine Zensur durch die Hintertür der Themen­­auswahl. Der Bund für Gesamt­­deutschland wird mit den Zeilen:

  • Günstiger Strom durch Geothermie.
  • Interessen­vertretung „deutscher Menschen aus den Ost­gebieten“

vorgestellt. Continue reading „Offener Brief an WDR-Redaktion Teletex“

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