Mrz 30 2013

Sünder gesucht…

Category: Allgemein,Gesellschaft,Parteien,WirtschaftHorst Zaborowski @ 17:33

In welchen Reihen finden wir die größeren Sünder?  Sind es “die Märkte” einschließlich Hedgefonds ?  Sind es die Euro-Fanatiker mit ihrem Sendungsbewußtsein?

Es findet zwischen Beiden ein teuflisches Spiel auf dem Rücken der Menschen statt. Dieses Kräftemessen wer dem anderen “seine reine Lehre” auf-oktroyieren kann – ist das wahre Verbrechen an der Menschheit.

Gestern wurde Zypern in die Knie gezwungen. Wird es morgen Italien sein? Wenn am Ende auch die Bundesrepublik Deutschland ein “Kandidat” geworden ist – gibt es dann Ruhe? – die Grabes-ruhe!

Schlagwörter: , , ,


Mrz 22 2013

Energie-Wende-Chaos

Category: Gesellschaft,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 10:15

Merkels-Basta-Politik – einer der Gründe für Energie-Wende-Chaos.

Bei Einführung der Energiegewinnung durch Atomkraftwerke wurde an eine Lagerung des Restmülls nicht gedacht.

Bei Merkels Basta – jetzt Energiewende – war kein Konzept vorhanden.

1. Elektrischer Strom konnte nicht gespeichert werden.

2. “Grüner” Strom wurde auf Kosten der die Grundlast sichernden  Erzeuger vorrangig ins Netz gestellt.

3. Wirtschaftliche Anreize zum Bau und Betrieb von Anlagen für die Gewinnung “Grünen” Stroms wurden nicht nach wirtschaftlichen, sondern nach ideologischen Gründen beschlossen.

Ergebnis:
Randstaaten der Bundesrepublik wird elektrischer Strom geschenkt, der von deutschen Rentenempfängern von Minirenten mitbezahlt werden muß.

Volkswirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland wird durch hohe Energiekosten bis zur Wettbewerbsunfähigkeit belastet.

Über Kompetenzen streiten sich Minister der Bundesrepublik Deutschland und Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer.

Ein Hühnerhaufen ist dagegen eine Versammlung von vorausdenkenden Eierlegern.

Schlagwörter: , ,


Mrz 21 2013

Heute Zypern – morgen bereits wir ?

Category: Ausland,Banken,EU,Gesellschaft,Politik,überstaatlich,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 08:34

Wer soll womit gerettet werden?

Nach dem gescheiterten Test, Bürgern in Europa ihren “Sparstrumpf” anzuzapfen um auf dem Wege der “kalten Enteignung” an den Gesetzen vorbei ihnen ihr Geld und Würde zu rauben, wurde der Ball ins rollen gebracht.

Euro, Euro über alles hat sich als die Fata Morgana entpuppt die bereits bei den Anfängen der EU vorprogrammiert worden ist.

Gerettet werden soll nicht der arbeitsame und sparsame Bürger von nebenan. Gerettet werden sollen die in der ganzen Welt agierenden “Haifische” und Spekulanten.

Bürger in Zypern wehren sich heute – werden Opfer in ganz Europa sich morgen wehren?

Es galt einmal der Spruch: “Wenn unser starker Arm es will – stehen alle Räder still.

Diese Solidarität kann heute länderübergreifend in Europa den Ball der Unvernunft stoppen. Worauf warten wir noch?

Schlagwörter: , ,


Mrz 20 2013

Zypern ein Parlament mit Ehre

Category: Ausland,Finanzwirtschaft,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 08:26

Ein in der Bundesrepublik Deutschland der “political correctness” geopferte Begriff zeigt Wirkung. Dies nicht nur in Zypern. Das Parlament der Bundesrepublik Deutschland (auch unter dem Begriff “Gesangverein” einzuordnen) bekommt von einem kleinen Land mit einem kleinen Parlament eine Lehrstunde für Verantwortung der Parlamentarier gegenüber ihren Wählern.
Hut ab!

Schlagwörter: ,


Jan 12 2013

Wirtschaft oder Volkswirtschaft

Category: Gesellschaft,Globalisierung,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 19:40

Wirtschaft bemüht sich über alle Grenzen hinweg um einen günstigen Ertrag. Obwohl im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht: “Art. 14 [Eigentum, Erbrecht und Enteignung] (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.” und durch den Bezug des Grundgesetzes auf die Bundesrepublik Deutschland mit dem “Wohle der Allgemeinheit” das Wohl der Allgemeinheit in der Bundesrepublik Deutschland präzisiert wurde, handelt die Wirtschaft so, als ob diese Definition des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland nicht real wäre. Continue reading “Wirtschaft oder Volkswirtschaft”

Schlagwörter: , ,


Jan 09 2013

Grundbedarf Energie

Category: Gesellschaft,Medien,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 00:00

Ein blindes Huhn findet auch einmal ein Korn
Um keine Ungereimtheiten aufkommen zu lassen, dieser Spruch aus dem Volke sollte keine Hinweis sein auf in der Politik handelnde Menschen.

Nur mal zum Nachdenken -  in des Wortes Sinn – also Vorausdenken.
Um zu unserem Huhn zurück zu denken – streut der Bauer einen vollen Sack Korn auf eine Fläche von 1 m² ist davon auszugehen, wenn dies Huhn alleine auf dieser Fläche frisst,  dass es mit Sicherheit bei jeder Berührung seines Schnabels mit dem Boden ein Korn fressen kann.

Verstreut der Bauer auf diesen 1 m² 1 Kg. Körner, dann ist die Möglichkeit für das Huhn ein Korn zu finden wesentlich geringer.

Sollte der Bauer jedoch nur eine Handvoll Körner auf diesen bewussten 1 m² verstreuen muss das Huhn, weil es von Natur aus ein “schlaues” Huhn ist, sich wesentlich mehr bewegen um seinen Hunger zu befriedigen.

Diese angenommenen Umstände beweisen eine Abhängigkeit, in diesem angenommen Fall des Huhnes, von den äußeren Umständen. Ins Extreme gedacht, bei einer gleichen Menge Körner auf einen Quadratkilometer müsste das Huhn verhungern.

Übertragen wir dieses Beispiel einmal auf den Energiebedarf unserer  Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland. Continue reading “Grundbedarf Energie”

Schlagwörter: , , ,


Dez 02 2012

Von denkenden Freunden an nachdenkende Freunde

Category: EU,Globalisierung,überstaatlich,WirtschaftHorst Zaborowski @ 01:05

Rechnung für Europa

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

  • Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
  • Der Zypriot zahlte 1 €. Der Franzose 5 €.
  • Der Österreicher 50 €. Der Finne 80 €.- Der Holländer 100 €.
  • Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!”
Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war.

Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere.
Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:

  • der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
  • Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
  • Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
  • Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
  • Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
  • Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 2 € von den 50 € bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.

“Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”. “Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.

“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

Um Weiterleitung wird gebeten!

Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewußt!

Schlagwörter:


Nov 01 2012

Still ruht der See …

Category: Gesellschaft,Parteien,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 11:15

Wir haben noch nicht Weihnachten. Wer in die veröffentlichten Meldungen schaut kommt sich wie zur Bescherungszeit am 24. und 25. Dezember vor.

Der Koalitionsausschuss soll am Sonntag, den 4. Nov. 2012 beraten über:

Betreuungsgeld. Über das Betreuungsgeld wurde vor Abschluss des Koalitionsvertrages Einigung erzielt und in den Vertrag aufgenommen.

Könnten wir uns so ein rumgegackere in unserem täglichen Leben leisten?

Zum Beispiel: wir haben nach langem Suchen einen Arbeitsplatz gefunden. Arbeitszeiten sind Bestandteil des Arbeitsvertrages. Wir stellen nach einiger Zeit fest, diese Regelung gefällt uns nicht. Welche Möglichkeit einer Vertragsänderung hätten wir wohl?

Zweites Beispiel: wir haben eine Wohnung gefunden und ziehen ein. Mietvertrag ist unterschrieben.

Nach einiger Zeit wollen wir weniger Miete zahlen, weil wir der Meinung sind, die Miete ist für diese Wohnung zu hoch. Wer glaubt ernsthaft daran, daß der Vermieter unserer schönen blauen Augen wegen uns einen neuen Mietvertrag zugesteht?

Praxisgebühr. Diese Praxisgebühr wurde in Wahrheit eingeführt um den Krankenkassen neue Mittel zukommen zu lassen. Ehrlicher wäre es gewesen der arbeitenden Bevölkerung zu sagen, daß Einnahmen und Ausgaben bei den Krankenkassen nicht mehr im Einklang stehen und darum die Mitgliedsbeiträge erhöht werden müssten. Ein Weg wäre auch gewesen, unberechtigte Leistungen durch Betrüger zu verhindern.

Dieses große Geschrei fürchten Politiker — wenn ein Versicherter auf seiner Versicherungskarte andere Personen in anderen Ländern Leistungen aus der Krankenkasse zukommen lässt — der arme Bedürftige. Ein normaler Bürger wird für ein solches Verhalten mit dem Strafgesetz Bekanntschaft machen.

Ich möchte Hellseher spielen: über derartige Praktiken wird im Koalitionsausschuss sicherlich nicht gesprochen.

Zuschussrente. Da sattelte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen das Pferd vom Schwanze auf. Sie ließ errechnen, was viele Rentner heute erleben; die Rente reicht nicht. Ursachen dafür sind mehrere, die jedoch alle im Verantwortungsbereich der „Regierenden“ liegen.

Ein entscheidender Faktor ist, daß unsere schaffende Bevölkerung zu geringen Lohn erhält. Als Dank dafür werden wir Deutsche in einzelnen EU-Staaten beschimpft. Weil wir weniger Lohn erhalten, als aus dem erwirtschafteten Produkt möglich wäre, können die Menschen in diesen Staaten unsere Waren billig kaufen. Trotzdem kommen diese mit ihrer Wirtschaft nicht zurecht und wir müssen mit unseren Steuern diesen Staaten Kredite gewähren – die wir mit Sicherheit nicht zurückerstattet bekommen.

Wir werden also zweifach betrogen. Einerseits durch den geringeren Lohn und andererseits durch die höheren Steuern. Was soll dazu im Koalitionsausschuss beraten werden. Rechenkunststücke?

Die Kosten der Energiewende. Erst mal rin in die Kartoffeln und dann raus aus die Kartoffeln — fertig ist die Energiewende.

Bei Einführung der Atom-Energie wurden Altlasten, die jeder sorgfältige Unternehmer in seine Kalkulation aufnimmt, im „weisungsgebundenen“  Überschwang nicht berücksichtigt. Diese Kosten werden wir Verbraucher noch in hundert Jahren auf die eine oder andere Weise zahlen.

Es wird so leicht dahergesagt, Geschichte wiederholt sich nicht. Den Gegenbeweis erleben wir in der „Basta-Politik“ von Dr. Angela Merkel. Nicht nur Männer und nicht nur SPDler können Basta-Politik durchsetzen — Frauen und CDUler können dies auch, wie es bewiesen wurde.

Energiewende ist noch schlimmer als die politische Wende und die dazu gehörenden „Wendehälse“.

Hierzu zwei Rechnungen von fleißigen Menschen im Internet:

„…wird man von der Regierung und eben leider auch von den einschlägigen Medien. Bei der Verniedlichung der EEG-Belastung wird hemmungslos die Propaganda der EEG-Lobby nachgebetet. In der Realität sieht das vom volkswirtschaftlichen Standpunkt deutlich schlimmer aus: In 2013 haben sich Zahlungsverpflichtungen nach dem EEG an die Öko-Akzocker von ca. 420 Mrd. € angesammelt (das entspricht etwa der Summe aus dem Griechenland-Risiko). Wir zahlen das mit ca. 21Mrd. € pro Jahr ab. ⅓ davon findet sich auf der Stromrechnung der Verbraucher, ⅔ auf der Rechnung der Industrie, Handel und Gewerbe. Diese schlagen die Summen natürlich auf die Preise auf, so dass alle Bürger mitzahlen. Wenn dann hier immer wieder nur darauf hingewiesen wird, daß ein Teil der EEG-Kosten der Industrie auf die Stromrechnung der Verbraucher umgelegt wird, ist das blanke Verarschung. Wir alle zahlen dieses durch den Verlust an Kaufkraft im täglichen Leben. Eine Überschlagsrechnung schafft da Klarheit: 21 Mrd. / ca. 40 Mio Haushalte ergibt ca. 525 Euro die jeder Haushalt pro Jahr auf die eine oder andere Art loswird, entweder auf der eigenen Stromrechnung oder beim Einkaufen…“.

„…Die EEG-Umlage ist das zentrale Förderinstrument für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wind-, Solar- und Biogasanlagen können am Markt noch nicht mit Kohle- und Atomkraftwerken konkurrieren. Damit sie trotzdem rentabel sind, wird solchen Kraftwerken der Strom zu einem fixen Preis abgenommen. Dieser liegt deutlich über dem Preis an der Strombörse EEX. Die Differenz von Börsenpreis und fixem Abnahmepreis zahlen die Verbraucher über ihre Stromrechnung…“

Und mit der Lösung einer Speicherung von erneuerbaren Energien wird dieser von Politikern besetzte Koalitionsausschuss überfordert sein. Handlungsfähigkeit ist gefragt, jedoch müssen bei derartigen volkswirtschaftlich Entscheidungen Lobbyisten außen vor bleiben. Forscher und Wissenschaftler sind gefragt um in dieser Gesprächsrunde Fakten vorzutragen.

Fehlentscheidungen müssen letztendlich wir energieverbrauchenden  Bürger bezahlen. Wohnungen und Büros der Teilnehmer an diesem Koalitionsausschuss werden wegen unbezahlter Stromrechnungen sicherlich nicht ungeheizt bleiben. Und es wird auch kein Strom abgeschaltet werden wie bei tausenden Bürgern in der „ach“ so reichen Bundesrepublik Deutschland.

Tarifeinheit soll ebenfalls ein Thema bei dieser Tagung des Koalitionsausschusses sein.

Lenken die Damen und Herren in diesem Koalitionsausschuss bei diesem Thema von den wirklichen Problemen ab?

Aufgabe einer politischen Führung eines Staates ist es, Rahmenbedingungen festzulegen. Als größtes Übel aller Regierungen, die in dieser Bundesrepublik Deutschland je regierten, ist die Unzuverläßlichkeit zu nennen. Dieser Mangel besteht bei allen Ressorts, ob bei den Finanzen, den Rechtsvorschriften in der Wirtschaft usw. Der wirkliche Grund führt letztendlich auch dazu, daß mit der daraus folgenden Familienplanung unser Land ein sterbendes Land wird.

Mit einem bisschen drehen an Stellschrauben um für kommende Wahlen Bürger zu beeinflussen, ist es nicht getan.

Schlagwörter: , , , ,


Okt 26 2012

Energie — Konzept

Category: Deutsches Reich,WirtschaftNetzmeister @ 00:35

Ausgehend von der Überlegung — Energie Blut einer Volkswirtschaft — Finanzen ihr Schmiermittel.

Wenn ein Schmiermittel fehlt, knirscht es — fehlt das Blut, stirbt die Volkswirtschaft.

Der Husarenritt von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, einen Teil des Energie-Bedarfs der Bundesrepublik Deutschland, der Atom-Energie zu kappen war mutig. Mut alleine ist noch kein Beweis einer erfolgreichen Handlung.

Das schöne deutsche Wort „nachdenken“ drückt aus, vorher denken. Sei´s drum — wer vom Rathaus kommt ist klüger.

Das fehlende vorher denken bei Einführung der Atom-Energie über die Entsorgung der ausgebrannten Brennstäbe, belastet unsere Volkswirtschaft heute und noch in die ferne Zukunft hinein.

Der gleiche Fehler wurde bei Einführung der umweltfreundlichen Energien (fälschlicherweise als erneuerbare Energien bezeichnet) gemacht — mit der ungelösten Frage der Speicherung.

Was sind die Folgen: Energie wird unwirtschaftlich erzeugt — bezahlt wie immer, von den Ärmsten der Armen, die sich nicht wehren können.

Eine weitere Gruppe, die diese unwirtschaftlich erzeugte Energie nutzen muß — ist die Volkswirtschaft — die sich sehr wohl wehren kann und wird. Im Zeitalter der so sehr gepriesenen Globalisierung sind Standortverlagerungen in Gebiete und Staaten, in denen die Verhältnisse passen, kein Wunderwerk.

Es im Interesse aller Beteiligten, der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland, der heimischen Wirtschaft und nicht zuletzt der saugenden Staatsbürokratie samt aller Zocker an den Börsen — Energie muß bezahlbar sein.

Bei dieser Einigkeit der Interessenlage sollte es möglich sein, über seinen Schatten zu springen.

Voraussetzung ist ein umfassende Bestandsaufnahme der vorhandenen Tatsachen in einer Kosten-Nutzen-Rechnung, wie diese von jedem ordentlichen Kaufmann durchgeführt wird, bevor er seine Kraft und sein Kapital einsetzt.

Diese Grundüberlegung wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Schlagwörter: , ,


Okt 15 2012

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

Category: Gesellschaft,Politik,WirtschaftHorst Zaborowski @ 20:36

Bei Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in Frankfurt saßen alle, die in ihrem täglichen (Geschäft), ob in Politik oder Wirtschaft, Entscheidungen treffen. In vorderster Reihe Bundespräsident Joachim Gauck.

Keiner zuckte auch nur mit einer Wimper als der im Exil lebender Autor Liao Yiwu in ruhigen Worten darlegte, daß kleine Staaten mit kleinen Gemeinden die bessere Lebensform für Menschen ist.

Welche Gedanken mögen in diesen Momenten im Kopf vom Bundespräsidenten Joachim Gauck, zu welchen Erkenntnissen gelangt sein.

Dem gleichen Bundespräsidenten, der mit den Füßen scharrend nicht abwarten konnte bis das Bundesverfassungsgericht mit seinem Urteil zum ESM seine Unterschrift freigab.

Für eine Konstruktion der Unterdrückung, die der Preisträger Liao Yiwu in bewegenden Worten in China anprangerte – und die mit der Unterzeichnung des ESM-Vertrages in Europa fröhliche Urzustände feiert.

Schlagwörter: , ,


Nächste Seite »