Mrz 14 2017

Geld auf Sparbüchern anlegen – eine Charakterfrage.

Category: Familie,Finanzwirtschaft,Gesellschaft,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 18:23


Wenn Nadine Oberhuber in ZEIT ONLINE ausführt: „Die Niedrigzinspolitik der EZB enteignet die deutschen Sparer! Stimmt, aber ganz unschuldig sind die Deutschen auch nicht: Sie legen ihr Geld einfach falsch an.“ und dabei von „Wir Sparbuchdeutschen“ spricht, gibt Sie ein Werturteil ab, dass Ihr nicht zusteht!

Es waren nach allen Katastrophen, Kriegen usw. die deutschen Sparer, die durch Ihre, mitunter auch Miniersparnisse, erst eine Vermögensgrundlage für den Staat schafften. Große Beschlüsse fassen mit leeren Kassen, die dann mit bedrucktem Papier gefüllt wurden wären durch die Rücklagen der deutschen Sparer Luftnummern geblieben.

Nun zu den gelobten „Anlageempfehlungen“ – Aktienmarkt. Ein Oberbegriff für Spekulationen. Und gerade Spekulationen zu vermeiden ist ein Antrieb für viele Sparbuchbesitzer. Es ist eine Charakterfrage, wie uns Deutschen auch Ehrlichkeit, Treue und Zuverlässigkeit zugeschrieben werden. Leider sind einige deutsche Politiker in dieser Hinsicht keine Vorbilder mehr. Ansonsten würde es nicht möglich sein, dass Spekulanten die Spielregeln in der Geldpolitik bestimmen.


Draghi und die Europäische Zentralbank (EZB) sind ungeeignet die Geldpolitik in Deutschland zu gestalten.


Mit einem Austritt aus dem Euro kann das Sparvermögen deutscher Sparer gesichert werden.

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Mrz 09 2017

Gespaltene Gesellschaft

Category: Geschichte,Gesellschaft,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 10:16


Ein in die Irre führende Bezeichnung. Insbesondere wenn diese auf Deutschland bezogen wird. Auf die USA, mit ihrer gemischten Bevölkerung, kann diese im gegenwärtigen Zeitpunkt zutreffen.

Eine Gesellschaft ist von Natur aus nicht homogen, sondern besteht aus einzelnen Individuen.

Die Bundesrepublik Deutschland war bei ihrer Gründung Heimat von einem homogenen Volk, dem deutschen Volk. Dies traf auch für die Deutsche Demokratische Republik zu.

Mit der Vereinigung beider Staaten beschleunigte sich der von der Wirtschaft in Gang gesetzte Zersetzungsprozess, der bereits bei Gründung der BRD 1948 sichtbar wurde. Weil die Wirtschaft in der BRD ihre Interessen über dem Gemeinwohl des deutschen Volkes stellte, sickerte der Spaltpilz ein. Dem sich einstellenden Bedarf an Arbeitskräften wurde nicht mit entsprechender Entwicklung der Technik abgeholfen, sondern mit Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften.

Durch eine Unterminierung des Staates Bundesrepublik Deutschland, insbesondere durch eine von ausländischem Kapital beherrschte Wirtschaft, verlor die Politik mehr und mehr an Einfluss.

Die Zerstörung der Lebensgrundlage des deutschen Volkes wird beschleunigt. Einerseits durch die technische Entwicklung (Maschinen entwickeln und stellen selbständig Maschinen her). Infolgedessen nimmt die Anzahl an Arbeitsplätzen für Menschen mit geringer Qualifikation ab.



Andererseits erfolgt eine Verdrängung der deutscher Autochthonen nicht nur in den Städten,
wo Ausländer, wie in Bayern (lt. Ministerpräsident Seehofer) bereits einen Anteil von 40 Prozent erobert haben, sondern, ausgelöst durch Merkels Bauchgefühl – mit der Raute sichtbar für alle Mitmenschen dokumentiert – und vom Parlament der Bundesrepublik Deutschland nicht genehmigten Zustrom ausländischer „Mitbewerber“ um die übrig bleibenden Arbeits- und Erwerbsmöglichkeiten

 

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Feb 26 2017

Gaukler am Werk

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Parteien,Politik,WirtschaftHorst Zaborowski @ 04:08

Anspruch der Bundesrepublik Deutschland auf allen Ebenen der Weltpolitik in der Spitzengruppe mitzumischen waren zu keiner Zeit real.

Angefangen den großen Max zu spielen begann mit Gründung der BRD und ihrer Einbindung in den kalten Krieg. Nie wieder Krieg war vergessen. Deutsche Politiker – eine Mischung von zurückgekehrten Emigranten und Beflissenen – dienten sich in ihrem vorauseilenden Gehorsam den Siegermächten an.

Der Wirtschaftsaufschwung speiste sich aus dem Aufbau des zerstörten Landes. Bedarf war in einigen Jahren gedeckt und der Export entwickelte sich rasant.

Wo stehen wir im Jahre 2017 ?

Eingebunden in Verträgen zum „Schutz“ der Eliten aus Politik und Wirtschaft. Eine super-reiche Oberschicht, eine sich verkleinernde Mittelschicht und eine sich vergrößernde Anzahl autochthoner Deutscher am untersten Existenzminimum.

In den Siegermächten, insbesondere den USA, hat sich eine ähnlich Entwicklung vollzogen. Die Spaltung der Gesellschaft in Superreich und Bettelarm hat Donald Trump ins Amt des US-Präsidenten gewählt. Wir können erleben, wie ein Politiker beginnt seine Wahlversprechen einzulösen.

In der BRD beginnt der Wahlkampf. Hoffnungsträger Schulz begeistert Bürger so, dass viele Bürger in die SPD eintreten. Zwischen beiden Stühlen sitzend – Forderungen nach Änderung von Harz 4 und seinen Taten als EU-Parlamentspräsident – strebt Schulz das Amt eines Bundeskanzler an.

Wobei US-Präsident Trump Aussicht hat seine Wahlversprechen zu verwirklichen, ist es mehr als fraglich, dass Martin Schulz in diese Lage kommen wird.

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Feb 04 2017

Merkels Traum von einem Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten.

Category: Ausland,Finanzwirtschaft,Geschichte,Gesellschaft,PolitikHorst Zaborowski @ 12:12

Schwankungen ähnlich Schröder´s „Basta“ beim Abschalten von Atomkraftwerken und bei der Durchsetzung des Bauchgefühls bei Einlass der Flüchtlinge am Parlament der Bundesrepublik Deutschland vorbei, war die „Eine“ Merkel.

Die „Andere“ Merkel betritt den schwankenden Boden der Ungenauigkeiten mit ihren Überlegungen über ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten.

Geschwindigkeiten pendeln sich ein sobald Währungen den Kursen im freien Markt folgen. Ergo – ein Europa mit den Währungen aller Länder. Die Kunstwährung EURO war ein Wunsch ohne jede Chance auf Dauer Realität zu bleiben.

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Jan 30 2017

US-Präsident Trump – der globalisierungsfeindliche ?

Category: Ausland,Gesellschaft,Medien,Parteien,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 02:34

In der Verantwortung stehende Regierungsmitglieder, ob in den Vereinigten Staaten vom Amerika oder in der Bundesrepublik Deutschland sind ihren Staatsbürgern verantwortlich!

Leider hat sich in den letzten zwanzig Jahren der Globalisierungs-Wahn weltweit so verbreitet, dass diese Verantwortung der Regierenden gegenüber ihrem Souverän, der eigenen Bevölkerung gegenüber, als ein negatives Verhalten dargestellt wird.

Wenn in ZEIT ONLINE betitelt wird: Ökonomen sehen 1,6 Millionen deutsche Arbeitsplätze bedroht, zeigt sich die Kraft des Turbo-Kapitalismus.

Es wird höchste Zeit, dass die Rangfolge in einem Staat deutlich benannt wird:

Erst kommt der Souverän, dass Volk.

Danach hat das vom Volk gewählte Parlament seine Befugnisse auszuüben.

Die „Regierenden“ vom Präsidenten bis zu den Ministern arbeiten Vorschläge aus, die vom Parlament bestätigt werden.

Die Wirtschaft hat im Staat eine dienende Funktion.

Vom US-Präsidenten Tramp erwarten „seine“ Wähler Wahlversprechen einzulösen. Oh Wunder, ein großes Geschrei, wenn es ein Staatsmann einmal seinen Versprechungen auch Taten folgen lässt.

Als Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland fordern wir von unseren Politkern ebenfalls die Einhaltung der bei Wahlen gegebenen Versprechungen!

Leider ist die Nachkriegsordnung in der Bundesrepublik Deutschland so gestaltet worden, dass die Wirtschaft Narrenfreiheit hat.

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Jan 28 2017

Zweierlei Maß

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 02:34

In ZEIT ONLINE schrieb Michael Thumann: „Populisten schwärmen von einer Vergangenheit, die nur in Erinnerungen existiert..“

Bei einer derartigen Aussage werden Schlagworte wie Lügenpresse usw. erzeugt. Erinnerungen können sich nur auf Ereignisse aus der Vergangenheit beziehen. Wer sich in der Gegenwart erinnern muss steht kurz vor seiner Demenz.

Wer dieses „früher“ erlebt hat, dem kann ein „Nachgeborener“ seine Erlebnisse nicht wegdiskutieren, weil ein „Nachgeborener“ in der Vergangenheit nicht gelebt hat und er sein Wissen aus Quellen beziehen muss!

Wenn diese Quellen Sätze wie:

Früher war alles besser. „Stimmt doch!“, sagen heute auch viele Menschen im Westen. Nach über 70 Jahren Frieden und präzedenzlosem Wohlstand im Westen macht sich bei ihnen Überdruss breit. Der Wohlstand reicht in ihren Augen nicht aus, jedenfalls nicht für sie persönlich, und den Frieden halten die meisten offenbar für selbstverständlich.“

untermauern sollten hat Herr Michael Thumann bei seinen Recherchen sich wenig Mühe gegeben.

Der von Herrn Thumann angeführte präzedenzlose Wohlstand im Westen begann nach dem Kriege 1945 mit dem Räumen von Trümmerbergen, mit Hungerjahren und ein Überleben in in den Kellern zerbombter und ausgebrannter Häuser.

Mit ganz jährlich durchgehenden Arbeiten, einschließlich Sonn- und Feiertage in den Kohlengruben und Stahlwerken an Rhein- und Ruhr.

Sicherlich gab es auch in diesen Zeiten Menschen wie Michael Thumann die Lücken fanden aus denen heraus „Ihr wirtschaftlicher Aufstieg“ es ihnen erlaubte sich von den arbeitenden Menschen abzusetzen.

Und diese waren es dann auch, die Ansätze wie Erhard´s „Soziale Marktwirtschaft“ in 70 Jahren in einen Turbo-Kapitalismus umwandelten. – Ergebnisse, wie diese Trump in den USA ins Präsidentenamt beförderten bestehen ebenfalls in der Bundesrepublik Deutschland. Das Tüpfelchen auf dem i ist Merkels „Wir schaffen das“

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in der Bundesrepublik Deutschland die vom Turbo-Kapitalismus Ausgemusterten ihre Stimme, wahrsten Sinne des Wortes, in die Waagschale werfen werden.

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Jan 23 2017

Volks- oder Weltwirtschaft

Category: Ausland,Gesellschaft,Globalisierung,Medien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 04:19

Dies ist scheinbar keine Frage, weil jede Volkswirtschaft in dieser Weltwirtschaft eingebunden ist. Und trotzdem ist ein Vergleich mit Gift und Medizin erlaubt – es kommt auf das Verhältnis an.

Aufgabe der Wirtschaft eines Volkes (Volk deshalb, weil es Menschen in einem Volk sind die Güter erzeugen und verbrauchen – Staaten können nur Rahmen und Grenzen abstecken bzw. absichern) ist es Bedürfnisse für das Volk bereitzustellen. Eine verantwortungsbewuste Volkswirtschaft dient dabei vorwiegend seinem eigenen Volke.

Weltwirtschaft ist kein Erzeugnis des Kapitalismus. Handel fand seit Menschen Gedenken zwischen den Völkern statt – ob diese sich bereits in Staaten organisiert hatten oder noch nicht.

Globalisierung als ein Produkt des Kapitalismus ist die Bezeichnung für eine Ausnutzung von Werten und Dienstleistungen der einzelnen Völker. Bei dieser Wertschöpfungskette bereichert sich in unverschämten Ausmaß ein kleiner Teil der Menschheit auf Kosten des weitaus größeren Teiles. Diese Ausnutzung bzw. Ausbeutung der Werte (ob Bodenschätze oder Arbeitskraft) trägt wesentlich zu den großen Einkommensunterschieden innerhalb der Völker bei. – Und ist auch ursächlich für Flucht aus der Armut!

Diese Einkommensunterschiede waren es auch die eine Wende in der Wahl des US-Präsidenten in den Vereinigten Staaten von Amerika zu Donald Trump hin entschieden haben. In der veröffentlichten Meinung wird dieser Umstand herunter geschrieben und herunter geredet. Gemäß dem Spruch: „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“ lebt dieser kleinere Teil eines Volkes in einer Glocke der Abgehobenen. Den größeren Teil des Volkes, der die Arbeitslast im wahrsten Sinne des Wortes trägt, dann dazu noch als die „Abgehängten“ zu bezeichnen zeugt von einem Hochmut der vor dem Fall steht.

Und dieses nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika. Auch in „Merkels“ Bundesrepublik Deutschland ist dieser Hochmut der agierenden und regierenden Klasse unerträglich geworden. Das Fass zum überlaufen bringt die Missachtung der bestehenden Gesetze – siehe Öffnung der Grenzen für Menschen aus alle der Welt durch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel – ohne den Vertreter des Souveräns, die Abgeordneten des Bundestages der Bundesrepublik Republik Deutschland, entscheiden zu lassen.

Bei den kommenden Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und in der Bundesrepublik Deutschland wird es sich erweisen, ob die „Abgehängten“ die Kraft aufbringen ihre hochmütigen Klassen in die Schranken zu verweisen.

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Jan 15 2017

Donald Trump als Job-Zauberer

Category: Ausland,Familie,Gesellschaft,Politik,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 03:32

Die ca. drei Millionen Arbeitslose in der Bundesrepublik Deutschland würden auch eine Initiative von Bundeskanzlerin Dr. Merkel begrüßen, wie diese von US Präsident Donald Trump in seinem Land gestartet wurde, um Menschen in Arbeit und Brot zu bringen.

Bei der Hofberichterstattung in der Bundesrepublik Deutschland wird eine Schokoladen-Seite gezeichnet wenn über die Zahl der Menschen berichtet wird, die in der BRD in Arbeit stehen.

Auch aus diesen Halbinformationen (Die Zahl der Menschen mit geringem Einkommen wird selten oder gar nicht genannt) speist sich der Begriff „Lügenpresse“.

Den Arbeitenden in den USA, genauso so wie den Arbeitenden in der BRD wollen mit ihrer Arbeitskraft ihren Lebensunterhalt sicher stellen.

Muss uns erst ein Kapitalist aus den USA es vormachen, wie dem Raubtierkapitalismus die Krallen gekürzt werden können.

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Nov 29 2016

Fragen zu CO2

Category: Gesellschaft,Parteien,Politik,WirtschaftHorst Zaborowski @ 02:24

Warum wird von den vielen Mahner, die uns eine Umweltkatastrophe an die Wand mahlen verschwiegen, dass dieses so schädliche CO2 in nutzbare Formen umgewandelt werden kann?

Siehe Artikel von Autorin Sabine Berger: Zufallstreffer: Hocheffizientes Verfahren verwandelt CO2 in Treibstoff.

Oder:

:Besucherdienst RWE Power
Huyssenallee 2
45128 Essen
T+49(0)800/8833830 *
E-Mail an Besucherdienst RWE Power

An der nachhaltigen Verwendung von CO2 haben wir gemeinsam mit Bayer MaterialScience und Bayer Technology Services sowie mit der RWTH Aachen University geforscht. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Dream Production“ wurde untersucht, ob auf Basis von CO2 aus Kraftwerksrauchgasen hochwertige Kunststoffe – so genannte Polyurethane – hergestellt werden können. In diesen Kunststoffen wird das Kohlendioxid dauerhaft chemisch eingebunden.

Wer weiter sucht, wird evtl. auch weitere Verfahren finden. Bitte, helfen Sie uns, wir wollen den Schleier des „Klimakillers“ lüften und somit die „Politik“ zwingen sich dem Thema zu stellen.

Horst Zaborowski

zabo@bgd1.com

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Nov 27 2016

Nationale Verantwortung der Wirtschaft

Category: Familie,Geschichte,Gesellschaft,Politik,Recht,Volk,WirtschaftHorst Zaborowski @ 17:56

Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland hat die deutsche Volkswirtschaft sich einen großen Handlungsfreiraum genommen. Besonders deutlich wurde dies zu dem Zeitpunkt ab dem Produktionssteigerungen mit den vorhandenen Arbeitskräften nicht zu bewältigen wurde.

Dies wäre der späteste Zeitpunkt gewesen neue Techniken zu entwickeln und einzusetzen. Der bequemere Weg über Anwerbung ausländischer Arbeitskräften wurde gegangen. So kamen Sie, vorerst Spanier. Bei der ersten Krise, wurden sie heim geschickt. Als es erneut aufwärts ging kamen die Italiener, gefolgt von Menschen vom Balkan. Weiter ostwärts hatte sich die Kunde von dem „Schlaraffenland Deutschland“ herumgesprochen und die bis dato vereinzelten Türken „übernahmen“, insbesondere im Ruhrgebiet, weite Gebiete und ganze Städte.

Parallel dazu verschärften sich die Erwerbsbedingungen dahin, dass ein Ernährer für seine Familie nicht das erforderliche Einkommen heranschaffen konnte. In den ersten Jahren halfen, meistens die Frauen, mit einem Halbtags-Job das Familieneinkommen aufzubessern.

Mit der Losung „Mein Bauch gehört mir“ wurde in dieser, für Familien schwerer werdenden Zeiten Kinderlosigkeit propagiert. Die medizinische „Entsorgung“, in der Größe eines ganzen Jahrgangs, beförderte die Kinderlosigkeit mehrere Generationen.

Stand heute: Arbeitslosigkeit ist knapp unter der drei Millionen-Marke. Die technische Entwicklung steuert auf 4.0 zu. Dank Merkel haben wir über eine Million Menschen in der BRD, die kaum eine Chance haben über den bisher üblichen Arbeitsmarkt ihren Broterwerb sicher zu stellen.

In diesen Zeiten über Versorgung der aus dem Arbeitsleben ausgeschiedenen Frauen und Männer Debatten mit einem gedanklichen Hintergrund von 1948 zu führen ist vertanen Mühe. Es ist der Zeitpunkt gekommen, wo Arbeitskräfte und erwirtschaftetes Kapital neu tariert werden müssen.

Im Klartext: Der finanzielle Nutzen von Industrie, Handel und Wirtschaft aus der Modernisierung, siehe auch 4.0, muss die Lasten der Altersversorgung in einem weitaus größeren Maße tragen.

Den Zeiten, einen neuen Roboter in den Betrieb für Arbeiten entschädigungslos einsetzen die bisher von Beschäftigten ausgeführt worden sind, muss zu Ende sein. Ein wesentlicher Ertrag muss an die Rentenkasse eingezahlt werden.

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