Zur Zeit, als das Wort „Heuschrecken“ als eine „Waffe“ im politischen Kampf der Parteien Einzug hielt, waren es nur „einige Rufer in der Wüste“, die vor einer Finanzkrise (Blase) warnten. Nachdem die Finanzkrise, wie von den „Rufern…“ vorhergesagt, sich weltweit am „Honig der Gläubigen“ labte konnte es nicht ausbleiben, daß die Macher dieser Finanzkrise „Appetit“ auf die Realwirtschaft zeigten. In diesen Zeiten rächt es sich, daß auf Regierungsebene der BRD die (Be-)Achtung vor dem in Grundgesetz Art. 14 (1) — „Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet…“ — Festgeschriebenem zu einer Farce verkommen ist.
In diesem Zusammenhang sei erinnert an die von der Bundesregierung vertretenen Auffassungen und Handlungen betreffend dem Eigentum der Privat-Eigentümer im „Zonenrandgebiet“ und in den Ostprovinzen des Zweiten Deutschen Reichs. Regierungen, die Privat- und Staatsbesitz nach der politischen Wetterfahne unterscheiden, haben Glaubwürdigkeit und moralischen Rückhalt im eigenen Volk verloren. Und gerade diese grundlegende Unterstützung durch deutsche Staatsbürger wäre erforderlich, um den Beschäftigten bei Opel zu helfen. Grundgesetz Art. 14 (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. (3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig…
Hiermit ist die gesetzliche Grundlage vorhanden, die Firma Opel GmbH zu verstaatlichen und damit aus dem GM-Mutterkonzern herauszulösen. Die im Grundgesetz Art. 14 (3) vorgesehene Entschädigung könnte teilweise von der Belegschaft aufgebracht werden. Zu diesem Zwecke müßte die Firma Opel in Form einer Genossenschaft geführt werden und die Belegschaft (so der einzelne Mitarbeiter es will) Inhaber von Genossenschaftsanteilen sein. Hier wäre es angebracht, einen Teil der 300 Milliarden als Bürgschaft einzusetzen. — Und nicht um Banken, die diese Finanzkrise durch ihre Handlungen (Verkauf von Zertifikaten usw.) beförderten, in die Lage zu versetzen, in gewohnter „Geschäftsmanier“ weiter gutgläubige Staatsbürger in ihr privates Unglück zu stürzen. Sollte sich an der Inhaber-Struktur — ca. 10% GM und der überwiegende Rest im Besitz von „spanischen Heuschrecken“ — nichts ändern, ist jeder finanzielle Einsatz seitens der BRD-Länder und des Staates willkommenes Heuschreckenfutter.
Nach Aussage von Professor Wilhelm Hankel: „Letztlich resultiert eine Finanzkrise aus der Fähigkeit der Banken, einen jahrtausendealten Kreditbetrug der Öffentlichkeit als geldtechnischen Fortschritt und finanzielle Innovation zu verkaufen. So auch in dieser Krise. Sie zwingt Regierungen dazu, Banken aus Seenot zu befreien, obwohl diese ihre Havarie selbst verschuldet haben und eine tiefere Analyse der Ursachen vermeiden.“ Wer von der Desinformation durch Fernseh- und Talkshow-bla-ba die „Schnauze“ voll hat kann sich im Artikel von Professor Hankel sachgerecht informieren. Weiterlesen “300 Milliarden in den Sand gesetzt?”
Zu allen Zeiten wurden Kriege auf unserem Planeten geführt. Bei den meisten Kriegen war das Motiv die Beherrschung des Gegners um wirtschaftliche Vorteile für den eigenen Staat — Volk zu erlangen. Die US-Kriege finden in einer neuen Dimensionen statt. Dieser Staat führt Krieg, gleichzeitig mit seinem Militär, seiner Propaganda und seiner Wirtschaft gegen alle anderen Staaten und Völker auf dieser Welt. Die Wahl der Kriegsart wird ausschließlich nach seinen eigenen Interessen bestimmt. Weiterlesen “US-Krieg mit Militär — Propaganda — Wirtschaft”
Vielleicht wird es den einen oder anderen verrückten Politiker auf dieser Welt geben, der tatsächlich Benzin trinkt statt Brot zu essen. Im allgemeinen wird von dieser „Kaste“ keiner es tun. – Jedoch vielen Menschen auf dieser Welt wird zugemutet auf ihr täglich Brot, es darf auch Reis oder dergleichen sein, zu verzichten – damit Autos mit Benzin weiter fahren können. Weiterlesen “Welche Politiker trinken Benzin?”
Besorgnis äußern reicht jetzt nicht mehr. Die Frage muß erlaubt sein, steht hinter den ganzen finanziellen Turbulenzen der letzten Tage ein Konzept? In den USA verlieren Eigentümer ihre Immobilien durch Manipulationen – vom wem auch immer zu verantworten. Daraufhin erleiden Kreditinstitute in Deutschland riesige Verluste. Um diese Verluste ausgleichen zu können, verkaufen diese „seriösen Bänker“ Kreditverträge, die sie mit deutschen „Häuslebauern“ und Kleingewerbetreibenden abgeschlossen haben. Weiterlesen “Heuschrecken fressen die Stützen der deutschen Volkswirtschaft”
Den „Hohen Priestern“ der Globalisierung, wie zum Beispiel Altbundespräsident von Weizsäcker, ist es gelungen, daß funktionierende Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland, wie zum Beispiel die Landesbanken, ihre Aufgabe als Stütze der Sparkassen außer acht lassen, um am großen Rad der weltweiten Spekulationen mitzudrehen. Weiterlesen “Fluch der Globalisierung — Vertrauensbruch.”
Wer kennt schon Gedanken von Heuschrecken? Wohl die Allerwenigsten von uns. Eines jedoch sollte jeder wissen, Heuschrecken verziehen sich, wenn sie das Land kahlgefessen haben. In Bochum sind es Heuschrecken mit Namen Nokia, die sich an den Zuschüssen der NRW-Landesregierung sattgefressen haben – und wer weiß, welche Äste mit Nahrung ihnen sonst noch gereicht worden sind. Es half aber alles nichts. Weiterlesen “Heuschrecken verziehen sich”
Seit mehreren Monaten bemüht sich die GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokführer) um einen eigenständigen Tarifvertrag.
Die Deutsche Bundesbahn, vertreten durch Herrn Mehdorn, ist Meister der Winkelzüge und schlägt einen Haken nach dem anderen. Weiterlesen “Falsches Spiel”
… schaut Euren Machern auf die Finger!
Spekulationen auf internationaler Ebene kosten Eure Arbeitsplätze.
Wer vom Zwang zur Spekulation überwältigt wird – kann in die nächste Spielbank seines Landes oder anderswo fahren und dort sein Privat-Vermögen verspielen.
Wir Steuerzahler sind nicht mehr bereit, für Spekulationsschulden aufzukommen.