Nov 22 2008

Hilfe für Opel — Heuschreckenfütterung

Tag: Deutsches Reich, EU, Geschichte, Globalisierung, PolitikHorst Zaborowski @ 22:53

Zur Zeit, als das Wort „Heuschrecken“ als eine „Waffe“ im politischen Kampf der Parteien Einzug hielt, waren es nur „einige Rufer in der Wüste“, die vor einer Finanzkrise (Blase) warnten. Nachdem die Finanzkrise, wie von den „Rufern…“ vorhergesagt, sich weltweit am „Honig der Gläubigen“ labte konnte es nicht ausbleiben, daß die Macher dieser Finanzkrise „Appetit“ auf die Realwirtschaft zeigten. In diesen Zeiten rächt es sich, daß auf Regierungsebene der BRD die (Be-)Achtung vor dem in Grundgesetz Art. 14 (1) — „Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet…“ Festgeschriebenem zu einer Farce verkommen ist.

In diesem Zusammenhang sei erinnert an die von der Bundesregierung vertretenen Auffassungen und Handlungen betreffend dem Eigentum der Privat-Eigentümer im „Zonenrandgebiet“ und in den Ostprovinzen des Zweiten Deutschen Reichs. Regierungen, die Privat- und  Staatsbesitz  nach der politischen Wetterfahne unterscheiden, haben Glaubwürdigkeit und moralischen Rückhalt im eigenen Volk verloren. Und gerade diese grundlegende Unterstützung durch deutsche Staatsbürger wäre erforderlich, um den Beschäftigten bei Opel zu helfen. Grundgesetz Art. 14 (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. (3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig…

Hiermit ist die gesetzliche Grundlage vorhanden, die Firma Opel GmbH zu verstaatlichen und damit aus dem GM-Mutterkonzern herauszulösen. Die im Grundgesetz Art. 14 (3) vorgesehene Entschädigung könnte teilweise von der Belegschaft aufgebracht werden. Zu diesem Zwecke müßte die Firma Opel in Form einer Genossenschaft geführt werden und die Belegschaft (so der einzelne Mitarbeiter es will) Inhaber von Genossenschaftsanteilen sein. Hier wäre es angebracht, einen Teil der 300 Milliarden als Bürgschaft einzusetzen. — Und nicht um Banken, die diese Finanzkrise durch ihre Handlungen (Verkauf von Zertifikaten usw.) beförderten, in die Lage zu versetzen, in gewohnter „Geschäftsmanier“ weiter gutgläubige Staatsbürger in ihr privates Unglück zu stürzen. Sollte sich an der Inhaber-Struktur — ca. 10% GM und der überwiegende Rest im Besitz von „spanischen Heuschrecken“ — nichts ändern, ist jeder finanzielle Einsatz seitens der BRD-Länder und des Staates willkommenes Heuschreckenfutter.


Apr 18 2008

Welche Politiker trinken Benzin?

Tag: Ausland, Globalisierung, Verkehr, Wirtschaft, überstaatlichHorst Zaborowski @ 20:58

Vielleicht wird es den einen oder anderen verrückten Politiker auf dieser Welt geben, der tat­sächlich Benzin trinkt statt Brot zu essen. Im all­gemeinen wird von dieser „Kaste“ keiner es tun. – Jedoch vielen Menschen auf dieser Welt wird zuge­mutet auf ihr täglich Brot, es darf auch Reis oder der­gleichen sein, zu verzich­ten – damit Autos mit Benzin weiter fahren können. Weiterlesen “Welche Politiker trinken Benzin?”


Dez 05 2007

Bordcomputer statt Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen

Tag: Deutsches Reich, VerkehrHorst Zaborowski @ 06:48

Grüne Politiker sind besonders gläubig. Frau Kühnast forderte heute im Fernsehen erneut 120 km/h Höchstgeschwindigkeit auf den deutschen Autobahnen. Weiterlesen “Bordcomputer statt Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen”