Deutsche Heimatvertriebene aus den Ostgebieten des Zweiten Deutschen Reichs klagten ihr Recht auf Heimat und Privat-Eigentum in einer Konstitution der EU ein. Am 9. Oktober 2008 zerstörte das „Europäische Gericht für Menschenrechte“ in Straßburg diese Hoffnung.
Es hat sich erneut bewiesen, daß Richter auf der Grundlage der Weltanschauung ihres Brötchengebers urteilen. Dieses Urteil stand schon fest, bevor das Europäische Gericht für Menschenrechte angerufen worden ist. Weiterlesen “Urteil von Straßburg zerstört Hoffnungen”
… wurde auf den Konferenzen von Yalta und Potsdam 1945 geöffnet. Alle weltweiten kriegerischen Auseinandersetzungen seit dieser Zeit haben ihren Ursprung in den Umgang mit dem Völkerrecht auf diesen Konferenzen. Völkerrecht und internationale Abkommen in denen das Zusammenleben der Völker geregelt worden sind, wie zum Beispiel die Haager Landkriegsordnung von 1907, wurden im Rausch der Sieger nicht beachtet. In ihren Vereinbarungen setzten sie sich über das zu dieser Zeit bestehende zwingende Völkerrecht hinweg. Das Völkerrecht wurde geteilt — in ein Völkerrecht für Sieger und in ein Völkerrecht für Besiegte. Ab diesem Zeitpunkt wurde durch die mächtigsten Nationen der Welt das Faustrecht des Mittelalters in der Neuzeit als alltäglicher Umgang der Staaten miteinander manifestiert. Und so entwickelte sich auch die Politik rund um den Erdball bis auf den heutigen Tag. Sieger verfügen alleine nach ihren Interessenlage über Völker und Grenzen.
Das internationale Geschrei der neuen Westmächte der Kriegs-Allianz USA-EU-NATO ist eine verlogene Schau. Weiterlesen “Die Büchse der Pandora”
Wie der Deutsche Bundestag bereits im April 2008 mit breiter Mehrheit, so stimmte auch der Bundesrat am 23.05.2008 mit überwiegender Mehrheit der Entmündigung der Bundesrepublik Deutschland durch den EU-Reformvertag zu. Weiterlesen “„Gesangvereine“ Bundestag und Bundesrat vereint”