Mrz 05 2017

Eingeschränkte Souveränität der Bundesrepublik Deutschland.

Category: Ausland,Deutsches Reich,Justiz,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 04:20


Im anstehenden Bundestagswahlkampf wird hoffentlich die Souveränität der BRD ein Thema werden.

Wenn im Lande lebenden Volksgruppen ausländischer Staaten, für sich in Anspruch nehmen, in ihren Heimatländern anstehende Wahlkämpfe auf dem Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland auszutragen, wird die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland untergraben.

Verstoß gegen Grundgesetz Art.8

(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

In der BRD leben nicht nur Türken. Spanier, Italiener, und noch Angehöriger vieler anderer Staaten (ca. 200) leben ebenfalls in der BRD. Sollten politischen Entscheidungen aus allen dieser Staaten auf dem Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen werden?

Die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland wird ebenfalls durch die Möglichkeit einer „Doppelten Staatsangehörigkeit“ eingeschränkt!.

Wahlentscheidung in einem Staat kann nur von einem Staatsbürger in seiner Person getroffen werden. Jeder Staatsbürger hat nur eine Stimme. Nach Grundgesetz Art. 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Autochthone Deutsche sind benachteiligt, weil sie nicht in den anderen Staaten wählen dürfen.


Deutsche Politiker, wie Merkel und Gleichgesinde, die durch eine Hintertür die Bundesrepublik Deutschland und seine autochthone Bürger zu in eine Art USA umwandeln wollen, verstoßen bewusst gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

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Mrz 02 2017

Doppelte Staatsangehörigkeit

Category: Ausland,Deutsches Reich,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 03:17


An dem Fall des in der Türkei inhaftierten Korrespondenten der“Welt“, Deniz Yücel tritt die Problematik der doppelten Staatsangehörigkeit offen zu Tage. Grundgesetz Art. 16

(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

Schützt den „Deutschen“ Deniz Yücel.

Der „Türkische“ Deniz Yücel untersteht den in der Türkei geltenden Gesetzen.

Die Bundesrepublik Deutschland fordert von Herrn Deniz Yücel die Einhaltung der in der BRD geltenden Gesetze.

Der Staat Türkei fordert von Herrn Deniz Yücel die Einhaltung der in der Türkei bestehenden Gesetze.

Wer also in zwei Staatsangehörigkeiten seinen Verpflichtungen nachkommen muss hat nur die Möglichkeit sich gesetzeskonform zu verhalten – in diesem Falle in der Bundesrepublik Deutschland und in dem Staat Türkei.

Es ist unverantwortlich, weil ein Bürger für sich in Anspruch nimmt, zwei Staatsangehörigkeiten in Anspruch zu nehmen, dass Bundeskanzlerin Merkel sich anmaßt in Entscheidungen eines anderen Staates „hineinzuwirken“!

Ihren Amtseid hat Bundeskanzlerin Merkel – zum Wohle des deutschen Volkes – zu wirken geleistet.

Wir Bürger der Bundesrepublik Deutschland erwarten, dass Aktivitäten aus dem Staat Türkei heraus auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland unterbunden werden – ganz gleich ob ein Bürger sich für eine oder zwei Staatsangehörigkeiten entschieden hat.

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Feb 06 2017

Zu den Grundlagen!

Category: BGD,Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Medien,Politik,Recht,Volk,ZeitungHorst Zaborowski @ 17:57

BGD – Nachrichten für das ganze Deutschland

Ostdeutsche, Mittel- und Westdeutsche Wählergemeinschaft

DIE NEUE DEUTSCHE MITTE

Der Worte sind genug gewechselt. Laßt mich auch endlich Taten sehn! „J. W. von Goethe, „Faust I“

Wir, aus dem Lande stammende Deutsche (Autochthone), fordern die Einlösung der eindeutigen gesetzlichen Verpflichtung aus Grundgesetz Art. 146, die mit Einverständnis der Alliierten dem Deutschen Volk zugesagt worden ist.

Grundlagen sind: Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz in der Fassung, wie diese am 22. Juli 1913 in Kraft getreten ist.

Die Verfassung des Deutschen Reiches („Weimarer Verfassung“), wie diese am 11. August 1919 (Reichsgesetzblatt 1919, Seite 1383) in Kraft getreten ist.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, wie diese am 23. Mai 1949 im Bgeundessetzblatt Nr. 1 in Bonn veröffentlicht wurde – Art. 146.

Unser Aufruf: Bei kommenden Wahlen mit dem Stimmzettel unseren Gesetzen, wie oben aufgeführt, wieder Geltung verschaffen!

Leitlinien:

Alle Menschen haben das Recht, auf dieser unser aller Welt, zu leben.

Dieses Recht beinhaltet jedoch nicht, daß alle Menschen an einem bestimmten Ort, in einem bestimmten Land oder in einem bestimmten Staat leben dürfen. – Menschen, die an einem Ort, in einem Land oder in einem Staat bereits leben, haben gemäß den Naturgesetzen das Recht, zu bestimmen, wer mit ihnen an einem Ort, in einem Land oder Staat leben darf. –

Dieses Selbstbestimmungsrecht mit Begriffen wie „Fremdenhaß“ oder „rechtsextrem“ zu belegen, ist vorsätzlich und schamlos verlogen, rein politisch motiviertes Kalkül, in übelster Weise diffamierend und beleidigend und erfüllt bereits den Straftatbestand der Volksverhetzung. – Jedes Lebewesen auf dieser Welt besitzt ein Selbsterhaltungsrecht und verteidigt seinen Lebensraum für sich und seine Nachkommen.

Geschichte: 70 Jahre nach Kriegsende steht die Bundesrepublik Deutschland vor einer Zerreißprobe, weil Regierungsmitglieder ihre mit Eid übernommenen Verpflichtungen, dem obersten Souverän, dem Deutschen Volk, gegenüber nicht einhalten. Sie übertreten Gesetze und sind somit auch für in unser Land eindringende Flüchtlingsströme verantwortlich. Passiver Widerstand mit Inkaufnahme von Gesetzesübertretungen ist ein falscher Weg.

 

An die Geschäftsstelle Bund für Gesamtdeutschland BGD

Postfach 33 06680 Teuchern
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Nov 02 2016

Reichsbürger

Category: Deutsches Reich,Geschichte,Politik,Recht,überstaatlich,VolkHorst Zaborowski @ 19:40

Eine Kurzbezeichnung für Staatsbürger die von Eltern abstammen, die gemäß dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz. Vom 22. Juli 1913 (Originalfassung) Staatsbürger vom Zweiten Deutschen Reich sind und vor der Änderung von § 4 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz

geboren wurden! – Abstammungsprinzip!

Der Begriff Reichsbürger kann somit seine Legitimation nicht herleiten aus Gesetzen aus einer späteren Zeit:  zum Beispiel das

Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) ergangene Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 (wurde bestimmt)

(2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).

§ 4. Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind einer Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter. .„

Durch Gesetz vom 15. Juli 1999 wurden dem § 4 folgende Absätze angefügt:
„(3) Durch die Geburt im Inland erwirbt ein Kind ausländischer Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit
… – Änderung in Geburtsortsprinzip!

Kommissarische Reichsregierungen:

Aus der Sachlage heraus, dass vom Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil:

BVerfGE 36, 1 (15)BVerfGE 36, 1 (16)
Urteil des Zweiten Senats vom 31. Juli 1973 auf die mündliche Verhandlung vom 19. Juni 1973
— 2 BvF 1/73

in III.1. Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsgebiete noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert“ (BVerfGE 2, 266 [277]). Verantwortung für „Deutschland als Ganzes“ tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f., 367]).

Feststellungen getroffen wurden und der bestehenden Feinstaatenklauseln Artikeln 53, 77 und 107 ergibt sich folgende Faktenlage:

Das Zweite Deutsche Reich besteht gemäß Urteil des Bundesverfassungsgerichtes de jure fort. Die Artikel 53 und 107 stehen weiterhin in der UN-Feindstaatenklausel.

Die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Demokratische Republik wurden als Mitglieder in der UN aufgenommen. Beide Staaten wurden auf dem Boden des Zweiten Deutschen Reichs mit „Zustimmung“ der siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges gegründet.

Die Vereinigung zwischen der BRD und DDR hat an dieser Faktenlage nichts verändert.

Herr Dr. h. c. jure. Wolfgang G. G. Ebel hat ein Bundesbahngelände entdeckt, dass bei der Grenzziehung zwischen der DDR und BRD als ein Gebiet auf dem Boden vom Zweiten Deutschen Reich, frei verfügbar, diesen Staaten nicht eingegliedert worden war. Mit seinen Getreuen hat Herr Ebel dieses Gebiet besetzt und somit auf einen Fleck des Zweiten Deutschen Reichs neben dem de Jure Status auch ein de Facto handlungsfähigen Staat proklamiert. Diese Aktion fand in der Gesamtbevölkerung wenig Unterstützung und konnte daher in einem besetzten Lande nicht zum Erfolg führen.

Mit der Vereinigung von BRD und DDR wurde auch das noch freie Gebiet des Zweiten Deutschen Reichs von der dann erweiterten BRD besetzt.

Dem Vorbild Ebels folgten viele Gründungen von Exilregierungen; Hoffmann in Augsburg usw.

Diese hatten den Nachteil, dass sie in einem Staat (BRD) gegründet wurden, einem von der UNO anerkannten Völkerrechtssubjekt. Somit konnten Sie, obwohl sie sich auf urdeutschem Boden befanden, sich nur als Exilregierung gründen.

Das gleiche Schicksal erduldeten Staatsbürger des Zweiten Deutschen Reiches. Bis zur Installierung von BRD und DDR 1948, auf dem Boden vom Zweiten Deutschen Reich durch die Alliierten, waren wir Bürger vom Zweiten Deutschen Reich. Ab Gründung dieser Staaten, wurden wir zu Bürgern von DDR und BRD, ohne das wir Staatsbürger(innen)  eine Möglichkeit hatten darüber zu entscheiden! (siehe Bildung von NRW und Einsetzung von Amelunxen als Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen durch die Alliierten.)

Diese Entmündigung der autochthonen Deutschen ist nun seit 70 Jahren ein fortlaufender Prozess. Eine Beschleunigung findet ab 15. Juni 1999 mit Einführung Geburtsortsprinzip statt. Den Vernichtungs- Turbo hat Bundeskanzlerin Merkel mit dem gesetzwidrigen öffnen der Grenzen für alle Menschen dieser Welt angeworfen.

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Aug 29 2016

Zum Thema Bundestagswahlen

Category: Ausland,Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 22:50

Wählen heißt Entscheidungen treffen.

Bürgers Entscheidungen gestalten das Leben mit. In einer Demokratie entscheidet die Mehrheit. Hier beginnen die ersten Streitpunkte – Mehrheit wovon? In einem Staat, insbesondere in einem deutschen Staat – dank der noch vorhandenen deutschen Gründlichkeit – bestehen umfassende Regeln in Form von Gesetzen.

Auch die besten Gesetze können nicht verhindern, dass Ausgrenzungen bestehen. Beginnend mit der Wahlberechtigung, unterteilt nach Alter und Staatsangehörigkeit. Gesetzeslage beim Alter steht fest. Bei der Staatsangehörigkeit entsteht bereits die erste Ungerechtigkeit. Eine Gruppe der Wähler besitzen nur eine Staatsangehörigkeit, die andere Gruppe der Wähler besitzen zwei Staatsangehörigkeiten.

Vorschlag zum gerechten Ausgleich:

Weil diese Gruppe mit zwei Wahlberechtigungen im Grunde genommen ihre Stimme zweimal abgeben kann, dürften die Stimmen im jeweiligen Land nur als eine halbe Stimme gezält werden!

Wer die öffentlichen Bekundungen von Bürgern mit ausländischen Wurzeln auf den Straßen und Plätzen der Bundesrepublik Deutschland beobachtet hat den Eindruck, hier leben Menschen, und in diesem Falle wahlberechtigte Bürger, mit zwei Herzen in ihrer Brust und zwei Stimmen in ihrem Kopf.

Frage: Gilt Merkels Satz „Wir schaffen das“ auch für Bürger mit ausländischen Wurzeln?

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Aug 26 2016

Ein Publizist ohne Gewissen?

Category: Geschichte,Gesellschaft,Justiz,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 01:34

Wie sonst kann ein Publizist klassifiziert werden, der Grundgesetz, Mainstream und die Unbekümmertheit seiner „Jugend“ in einen Topf rührt und daraus seine Erleuchtungen in die Welt posaunt.

Jakob Augstein hat sich in seiner Kolumne, Debatte über Doppelpass – Wer sind wir, im Spiegel Online als ein „Nachgeborener“ ohne Bezug zur geschichtlichen Wahrheit seine Stimme erhoben.

Jugend kann keine Schande sein. Jedoch, wer Fakten im Sinne seiner Meinung manipuliert hat noch nicht begriffen, dass auch Jugend sich nicht verantwortungslos an einer Geschichtsfälschung beteiligen kann.

Jakob Augstein schreibt:

Merkels Wendung, diese Menschen lebten „schon lange in Deutschland“, ignoriert den Umstand, dass etliche schlicht hier geboren wurden – und schon länger zur Bundesrepublik Deutschland gehören als die Kanzlerin selbst.

Fakten:

Bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland

Art. 116

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat

Auf Grund des Art. 116 ist Bundeskanzlerin Dr. Merkel eine Deutsche Frau. Eine Gleichstellung, oder gar nachrangige Einordnung, wie die Formulierung „und schon länger zur Bundesrepublik Deutschland gehören als die Kanzlerin selbst.“ mit Personen die in die Bundesrepublik Deutschland, auf welchem Weg auch immer eingereist sind, fordert direkt die Abstammungshypothese;

eine völkische Konzeption der Deutschen sieht dabei in einer gemeinsamen Abstammung das primäre Unterscheidungsmerkmal zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen, heraus!

Auch Nachgeborene können „hereingeschmeckte“ sein.

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Jul 03 2016

EU – ein Auslaufmodell

Category: EU,Gesellschaft,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 16:44

Als Zwangsjacke konzipiert für „die Deutschen“!  Von den Deutschen freudig formuliert: von deutschem Boden darf niemals mehr ein Krieg ausgehen.

Was ist geschehen? Von deutschem Boden, in Ramstein,  werden auf der Welt durch Mörderdrohnen Menschen getötet.

In Afghanistan wurde Krieg geführt, länger als der Zweite Weltkrieg.

Also  nichts mit dem Friedensmodell Europäische Union. Bezahlt werden muß dieser Irrsinn von den fleißig arbeitenden Deutschen.

Konstruktion EU wurde zu keinem Zeitpunkt von den Völkern in Europa legitimiert. Das Europäische Parlament wird noch nicht einmal von der Hälfte der Bürger in den einzelnen Staaten gewählt. Die Europäische Kommission wird von einzelnen souveränen Staaten in Europa ausgekungelt.

Nach dem Brexit in Großbritannien werden Versprechen in die Welt posaunt. Diese Herrschaften hatten faßt 70 Jahre Zeit alle diese schönen Versprechen in Taten umzusetzen.

Was oder wer kann helfen:

  1. Euro abschaffen, nationale Währungen einführen. Währungsschwankungen wirken als natürliche Regulatoren.
  2. Volle Souveränität aller Staaten auf dem europäischen Kontinent gegenseitig anerkennen.
  3. Bürger der BRD müssen sich für eine Staatsbürgerschaft entscheiden.
  4. Einbürgerung in die BRD für 5  Jahre aussetzen.
  5. Grenzkontrollen einführen.  Bei richtigem Einsatz aller heutigen technischen Möglichkeiten wird der Aufenthalt für Personen an der Grenze im Sekunden oder Minutentakt notwendig werden. – Bei Autodieben und Verbrechern jedoch wesentlich länger.
  6. Warenverkehr ohne Zölle zu erheben. Anreiße schaffen Warenverkehr über Schiene und Schiff abzuwickeln.
  7. Kriminalitätsbekämpfung: Ausländische Straffällige nach zweiter Verurteilung lebenslang ausweisen.
  8. Verhandlungen mit Staaten am Mittelmeer über Pachtung einer Insel im warmen Bereich auf 99 Jahre. Aufbau und Unterhaltung menschenwürdiger Unterkünfte. Auszuweisende, ob Straftäter oder Personen ohne Aufenthaltsgenehmigung dorthin verbringen.

 

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Aug 22 2015

Invasion der Bundesrepublik Deutschland 2015 –

Category: Ausland,Deutsches Reich,Geschichte,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 17:36

Missbrauch GG Art.16

A r t i k e l 16
(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

1. In der Verfassung des Deutschen Reichs vom 11. August 1919 : Der letzten Verfassung die in freier Wahl in einem nicht besetzten Land von Vertretern des deutschen Volkes beschlossen wurde.
Artikel 181. Das deutsche Volk hat durch seine Nationalversammlung diese Verfassung beschlossen und verabschiedet. Sie tritt mit dem Tage ihrer Verkündung in Kraft.
verkündet am 14. August 1919
Schwarzburg, den 11. August 1919
Der Reichspräsident
Ebert.
Das Reichsministerium
Bauer, Erzberger, Hermann Müller, Dr. David, Noske, Schmidt, Schlicke, Giesberts, Dr. AMayer, Dr. Bell.

Steht kein Artikel über Asyl!

2. Bei Verabschiedung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, deshalb auch der GG Art. 16, unterstand dieses GG, und somit die abstimmenden Parlamentarier dem Alliierten Kontrollrat. – Wobei Ministerpräsidenten, z.b. NRW Amelunxen, von den Alliierten eingesetzt worden sind.
Deshalb Missbrauch von GG Art.16

 

(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

Ist für jeden verständlich, der nicht mit dem Mainstream schwimmt.
Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden, besagt im Umkehrschluss, daß Personen, die keine Deutschen sind, an das Ausland ausgeliefert werden können!
Damit Ausländer, die in ihrer Heimat mit politischer Verfolgung rechnen müssen, vor dieser Verfolgung Schutz in der Bundesrepublik Deutschland finden, dürfen sie nicht an das Ausland ausgeliefert werden.
Daraus nun herzuleiten, daß Personen, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland leben, berechtigt wären in die Bundesrepublik Deutschland einzureisen und ihnen Asyl gewährt werden muß – ist Missbrauch von GG Art.16 und führt zum Schaden des über dem Reichstag in Berlin verewigten deutschen Volkes.

Reichstag

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Nov 29 2013

Wunschliste von „Wunschkoalition“?

Category: Justiz,Politik,RechtHorst Zaborowski @ 10:24

Noch ist die Koalition von CDU-CSU-SPD nicht in Amt und Würden. In dem gefundenen Kompromiss finden sich „Wahlaussagen“ der Koalierenden bunt gemischt mit längst überfälligen Korrekturen und auf die eigene Klientel gerichtete „Leimruten“.

Dabei ist es fraglich, ob das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verletzt wurde indem es einem Teil der Staatsbürgern der BRD ermöglicht wird zwei Staatsangehörigkeiten zu besitzen und dem anderen Teil der Staatsbürger der BRD dies untersagt ist.

Grundgesetz Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

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Feb 16 2013

Ein Grüner für Zwangsgermanisierung!

Category: Gesellschaft,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 16:39

Spiegel-Online meldet: Samstag, 16.02.2013 – 11:43 Uhr
Optionspflicht: Kinder von Zuwanderern verlieren deutsche Staatsangehörigkeit.

Wen stört das ?

Es ist integrationspolitischer Unsinn, in Deutschland geborenen Kindern die deutsche Staatsangehörigkeit nur unter Vorbehalt zu gewähren und sie vor die Zwangswahl zu stellen“, sagt Memet Kilic, migrationspolitischer Sprecher der Grünen.

Haben da etwa 3300 in Deutschland lebende Menschen sich frei entschieden? Es soll sich um Menschen handeln die zwei Staatsbürgerschaften besitzen und somit weiterhin Staatsbürger ihres Wahllandes sind.

Hat Herr Memet Kilic seine Arbeit wohl nicht ordentlich gemacht. Pech gehabt – diese 3300 können Sie nicht mehr wählen.

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