Jul 06 2017

G 20 – Protest und Moral

Category: Ausland,Geschichte,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 15:31

Demonstrationen sind  Gratwanderungen . Wer bei einer DEMO „Klamotten“ trägt die in „Billiglohnländern“ von Menschen unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden – hat ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Und weil Proteste vielfach von Bürgern unterstützt werden, die diese offene moralische Flanke haben, können die Vertreter der Nutzer dieser Menschenausbeutung sich selber auf ihre Position – der, ach so Helfenden, zurückziehen.

Wenn ein Zirkus in einem Dorf gastiert – strömen viele Menschen – allein wegen des „Neuen“, des „Einmaligen“ herbei. Darunter sind Bürger, die sich den Eintritt mit links leisten können. Und es sind immer die gleichen Bürger, die es im Leben schwer haben über die Runden zu kommen, die sich den Zirkus nicht leisten können.

Der Veranstalter oder Besitzer des Zirkus hatte – in seligen vergangenen Zeiten – manchmal ein Herz und lies Kinder ohne Karte passieren.

Der Zirkus G20 – Gipfel hat kein Herz und wird aus der Situation heraus kein Herz zeigen. Es ist die knallharte Konkurrenz der Interessen.

Die zusammengekommenen Vertreter „Ihrer“ Völker und Staaten sind sich dieser Situation bewusst. Die Einzigen – und wie sich herausstellen wird – wirklich die Einzigen, die das Wohl der Menschheit über das Wohl Ihres Volkes und Staates stellen, werden Merkel und Anhang sein.

Dies ist keine Augenblicksituation. Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik stehen die eigenen Bürger, das eigene Volk immer hintenan.

Viele von uns konnte die USA-Hörigkeit, die in manchen Zeiten schon an Hysterie grenzte, kaum noch ertragen. Jetzt – wo Präsident Trump sich schützend vor sein Volk stellt mit der Devise – Amerika zuerst – ist es angebracht Rückgrat zu zeigen und dem eigenen Land, dem eigenen Volk die gebührende Aufmerksamkeit zu widmen.- Ganz nüchtern betrachten – uns deutschen Bürgern zuerst zu helfen.

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Mai 31 2017

Merkel kontra Trump

Category: Ausland,Gesellschaft,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 02:57

Beide erfahrene Politiker versuchen mittels „Schaulaufen“ in den jeweiligen Ländern zu Punkten. Merkel steht vor entscheidender Bundestagswahl. Trump steht in der Verantwortung Wahlversprechen einzulösen. Wer Ihre Aktivitäten für bare Münze nimmt wird spätestens nach der Bundestagswahl 2017 erkennen, dass er mit seiner Entscheidung, wie diese jeweils auch getroffen wurde, falsch lag.

Ein wesentlicher Grund liegt in den Systemen. Die da oben werden da oben bleiben. Wir da unten werden weiterhin unten bleiben. Eine grundlegende Änderung wird durch Ereignisse erzwungen werden die sich aus Volkes Mitte heraus bahn-brechen. Ein Jeder möge sich prüfen wie er, so die Stunde dereinst schlägt sich entscheiden will. Für Die da oben, oder für unsere Leidensgenossen hier unten.

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Mai 21 2017

Trump oder Merkel

Category: Ausland,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 01:49

Leider können wir Bundesbürger uns nicht aussuchen welches „Regierungsoberhaupt“ wir gerne hätten. Jedoch die Unterschiede zwischen Trump und Merkel sind offensichtlich.

Trump hat seinen Bürgern, die von der „Weltwirtschaft“ überrollt wurden versprochen sich für die Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse einuzusetzen. Und er bemüht sich, seine Wahlversprechen einzuhalten. Zur Zeit benutzt er seinen Staatsbesuch in Saudi-Arabien für die heimische Wirtschaft Aufträge hereinzuholen.

Wenn unsere deutschen „Staatsmänner“ von Gabriel bis Merkel in der Welt herumreisen wird geholfen und nochmals Hilfe versprochen. Kein Wunder, dass Menschen aus diesen Ländern  unser Land überrollen.

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Apr 11 2017

Plasberg erfüllt seine Aufgabe als Journalist

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 11:06


Eine Sternstunde im öffentlich rechtlichen ersten Fernsehprogramm

Dem Moderator Frank Plasberg gelang es in der Sendung „hart aber fair“ am 10.04.2017 die Teilnehmer an dieser Diskussionsrunde:

Jürgen Hardt, CDU

Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt; Außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion

Julian Reichelt

Seit Anfang Februar 2017 ist Julian Reichelt Vorsitzender der „Bild“-Chefredaktionen.

Kristin Helberg

Journalistin und Nahostexpertin; Buchautorin „Brennpunkt Syrien. Einblick in ein verschlossenes Land“

Fritz Pleitgen

Journalist, ehem. WDR-Intendant (1995 – 2007); ehem. ARD-Korrespondent in Moskau und Washington

Ulrich Scholz

Oberstleutnant a.D. ; ehem. NATO-Planungsstabsoffizierzu

zu bewegen, sich zu Ihren Aussagen in dieser Sendung auch klar zu bekennen.

Das Thema der Sendung wurde dominiert durch die in Syrien mit Giftgas getötet Kinder. Langjährige Zuschauer werden sich an den kleinen Jungen erinnern, der vor Jahren auf der Flucht am rettenden Ufer gestorben war. – Wie Damals – so auch in dieser Sendung – war es „dieses“ Bild, dass einvernehmlich Betroffenheit auslöste. Bei der Frage nach den Reaktionen trennten sich die Meinungen. Einvernehmlich wurde nicht erwähnt (bis auf einen Einwurf von Oberstleutnant a.D Ulrich Scholz), dass zur gleichen Zeit auf der Welt viele Kinder den „Machtspielen“ der „Großen“ vom Leben zum Tod hin „geopfert“ werden.

Die Journalistin Kristin Helberg war bei diesem Thema persönlich betroffen, weil Sie mit einem Syrer verheiratet ist.

Der Journalist Fritz Pleitgen brachte mit seiner ruhigen, bedächtigen, aus langjähriger Tätigkeit im Ausland geformten Art einen sachlichen Ton in die Debatte.

Vom Journalisten Julian Reichelt war aus seiner Situation als Vorsitzender der „Bild“-Chefredaktionen und für die Veröffentlichung des Bildes mit den toten Kindern in Syrien Verantwortlichen, kein sachlicher Beitrag zu erwarten.

Diskussionsteilnehmer Jürgen Hardt, CDU, musste durch Diskussionsleiter Pleitgen mehrmals aufgefordert werden sich zu seinem Standpunkt zu bekennen.

Der Diskussionsbeitrag von Oberstleutnant a.D. Scholz war eine sachliche und klare Stellungnahme, wie wir diese von einem deutschen Offizier erwarten – und dankbar sein können, dass es auch diesen Teil im deutschen Volk noch gibt.

Die Verlierer in dieser Diskussionsrunde waren:

Journalist Julian Reichelt, der in seinen fanatischen Äußerungen eher als Demagoge denn als Journalist wahrgenommen wurde.

Jürgen Hardt, CDU stimmte in Julia Reichelts Grundauffassung ein und verstieg sich zu der Äußerung, dass es Augenblicke gibt, wo die Regierenden sich über den ausgesprochen Willen des Volkes hinwegsetzen müssen.

Diese Aussagen waren unter Kentnisnahme der Befragung durch die Radaktion von hart aber fair:

US-Präsident Trump Bombeneinsatz in Syrien: 19% Ja – 56 % Nein

Deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien: 18% Ja – 75% Nein.

Der Journalist Julian Reichelt sollte bei seinen Vergleichen mit der deutschen Vergangenheit etwas bedächtigter umgehen. Zu den damaligen Zeiten gab es auch einen Demagogen dessen Art und Weise sich zu äußern verdächtig Nahe seinem Auftreten kommt.

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Mrz 19 2017

In der Realität angekommen

Category: Ausland,Deutsches Reich,Geschichte,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 04:11


Gemäß SUNDAY EXPRESS führte US-Präsident Donald Trump anlässlich des Staatsbesuches von Bund Exkanzlerin Angela Merkel aus:

Immigration ist eine Begünstigung, aber kein Recht. Zudem steht die Sicherheit der eigenen Bürger an erster Stelle.“

In Verbindung mit Grundgesetz: Artikel 120
Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten…..

ist ein bewusst gespannter Schleier einer Souveränität der Bundesrepublik Deutschland zerrissen.

Eine Nation, die ihre Stärke nur aus der wirtschaftlichen Macht herleiten will, bleibt ein Befehlsempfänger der Weltmächte.

Ganz besonders beschämend ist es, wenn aus dem Munde des Präsidenten einer Weltmacht auf einen Verrat der deutschen Staatsführung am eigenen deutschen Volk hingewiesen wird.

Wo bleibt der Stolz eines Volkes mit mehrtausendjähriger Geschichte.

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Mrz 18 2017

Verhandlung Merkel – Trump?

Category: Ausland,Medien,Netzauftritt,PolitikHorst Zaborowski @ 11:02


Wer die ersten Bilder von Merkel und Trump als Deutung des bestehenden Klimas zwischen diesen „Politikern“ im Netz wahrgenommen hat, darf zweifeln. Trump bemühte sich seine flachen Handinnenflächen regungslos vor sich hin zu halten. Merkel beugte sich, tief über den Tisch, der zwischen beiden Vertreter ihrer Staaten stand, zu Trump herüber.

Unsichtbar über Beide schwebte eine Wolke aus Unsicherheit. Wer sich bei diesem Anblick vergegenwärtigt, dass US-Präsident Trump Zugriff zu dem berühmten Koffer, zu der Apokalypse (Weltuntergang) hat, kann ein ungutes Gefühl nur schwer unterdrücken.

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Feb 26 2017

Gaukler am Werk

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Parteien,Politik,WirtschaftHorst Zaborowski @ 04:08

Anspruch der Bundesrepublik Deutschland auf allen Ebenen der Weltpolitik in der Spitzengruppe mitzumischen waren zu keiner Zeit real.

Angefangen den großen Max zu spielen begann mit Gründung der BRD und ihrer Einbindung in den kalten Krieg. Nie wieder Krieg war vergessen. Deutsche Politiker – eine Mischung von zurückgekehrten Emigranten und Beflissenen – dienten sich in ihrem vorauseilenden Gehorsam den Siegermächten an.

Der Wirtschaftsaufschwung speiste sich aus dem Aufbau des zerstörten Landes. Bedarf war in einigen Jahren gedeckt und der Export entwickelte sich rasant.

Wo stehen wir im Jahre 2017 ?

Eingebunden in Verträgen zum „Schutz“ der Eliten aus Politik und Wirtschaft. Eine super-reiche Oberschicht, eine sich verkleinernde Mittelschicht und eine sich vergrößernde Anzahl autochthoner Deutscher am untersten Existenzminimum.

In den Siegermächten, insbesondere den USA, hat sich eine ähnlich Entwicklung vollzogen. Die Spaltung der Gesellschaft in Superreich und Bettelarm hat Donald Trump ins Amt des US-Präsidenten gewählt. Wir können erleben, wie ein Politiker beginnt seine Wahlversprechen einzulösen.

In der BRD beginnt der Wahlkampf. Hoffnungsträger Schulz begeistert Bürger so, dass viele Bürger in die SPD eintreten. Zwischen beiden Stühlen sitzend – Forderungen nach Änderung von Harz 4 und seinen Taten als EU-Parlamentspräsident – strebt Schulz das Amt eines Bundeskanzler an.

Wobei US-Präsident Trump Aussicht hat seine Wahlversprechen zu verwirklichen, ist es mehr als fraglich, dass Martin Schulz in diese Lage kommen wird.

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Feb 25 2017

Trump und Schulz

Category: Ausland,Familie,Gesellschaft,Politik,überstaatlich,VolkHorst Zaborowski @ 19:25

Zwei Politiker die auf dem Wege zur Macht auf die im jeweiligen Lande „Vergessenen“ – USA oder BRD – den Schulterschluss suchten bzw. suchen.

Es ist zumindest merkwürdig, dass diese „Vergessenen“ ihre Hoffnung setzten bzw. setzen auf Männer die ihre persönlichen Verhältnisse in der oberen Einkommensligen positioniert haben. Wobei Trump zu dem Titel Kapitalist sich offen bekennt. Schulz hingegen verschleiert gerne seine Vermögensverhältnisse bzw. woher seine (Mittel) geflossen sind.

Beide werden zu beweisen haben, dass ihren Wahlversprechen Taten folgen werden. Bei Trump ist, trotz seinem unkonventionellen Verhalten der Wille zu erkennen „seinen Wählern“ ihre Träume zu erfüllen. Das sich abzeichnete, dies geht auf Kosten anderer Volkswirtschaften, berührt die betroffenen Bürger in den USA nur am Rande.

Anders sieht es bei Schulz aus. Aus seiner politischen Vergangenheit trägt er so viel Ballast mit sich in Form von Verschiebung der staatlichen Mittel, die den diese Mittel Erarbeitenden deutschen Bürgern entzogen wurden und verstärkt entzogen werden sollen, dass trotz aller Euphorie der SPD-Anhänger der arbeitenden deutschen Bevölkerung eine unsicher Zukunft ins Haus steht.

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Feb 15 2017

Merkel und Trump

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Medien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 03:25

Zwei verantwortliche Politiker mit unterschiedlicher Kompetenz. Beide Staaten, die USA und Bundesrepublik Deutschland, sind Demokratien. Gemäß der Gesetzeslage sind die Entscheidungsmöglichkeiten in den jeweilige Staaten unterschiedlich. Obwohl ein Anschein von Gemeinsamkeiten an Ausgewogenheit durch Bundestag und Länderkammer in der BRD und Repräsentantenhaus und Senat in den USA erweckt wird.

In einem sind sich Merkel und Tramp in ihren Handlungen einig – Ihre jeweiligen Handlungen sind unberechenbar für Freund und Feind.

Das US-Präsident Tramp über den bewussten „roten Knopf“ Verfügungsgewalt besitzt ist eine Bedrohung für die ganze Welt. Wo hingegen Bundeskanzlerin Merkel „nur“ die Macht hat ihrem Bauchgefühl gemäß eine Einladung an alle Menschen in der Welt zu senden.

Für autochthone Bürger der Bundesrepublik Deutschland ist der Unterschied, ob die Welt in einem Atom-Krieg zugrunde geht oder die eigene Heimat von Bürgern aus vielen Staaten dieser Welt „erobert“ wird, in letzter Konsequenz gleich. Wenn wir durch einen Atomschlag, von welcher Seite auch ausgeführt, getroffen werden, sind wir in jedem Falle, als Volk sofort tot – oder in  20 Jahren unsere Heimat sich für unsere Nachkommen in eine Diaspora  verwandelt hat.

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Jan 31 2017

Wut-Schaum vernebelt den Ausblick

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 02:32

Die Einflussnahme der USA auf die Gestaltung unseres Lebens in Deutschland ab 1945 ist Geschichte und Gegenwart zugleich.

Dieses als schicksalsbedingt hinzunehmen ist der Bevölkerung der BRD in 70 Jahren, dank der 1945 zugelassenen Medien, „anerzogen“ worden.

Nun kommt Trump. Er bleibt in der Tradition der Einflussnahme Amerikas. Seine andere Art amerikanische Interessen durchzusetzen entfacht kurioser Weise einen Widerstand in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland gleichermaßen.

Für viele der Anordnungen von US-Präsident Trump mag der Widerstand aus der eigenen Bevölkerung nachvollziehbar sein. Auch Bedenken über die Einflussnahme der Anordnungen von US-Präsident Trump auf die wirtschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland sind nachvollziehbar.

Jedoch die Anordnung des US-Präsidenten, per Dekret von einem auf den anderen Tag nur einem bestimmten Kreis aus anderen Staaten eine Einreise nur nach Überprüfung zu gestatten darf nicht dazu führen, dass mit Wut-Schaum reagiert wird.

Zumal Politiker aus der Bundesrepublik Deutschland , belastet mit dem Versagen bei der Amokfahrt in Berlin (mit Toten und Verwundeten) und Merkels Entscheidung des unkontrollierten überschreiten der Grenze durch ausländischer Bürger, sollten in sich gehen.

Bei der Terrorbekämpfung im eigenen Land versagen und Vorsichtsmaßnahmen in den USA zu kritisieren ist der Gipfel einer Hochnäsigkeit, die den Verantwortlichen in der Bundesrepublik Deutschland nicht zusteht.

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