Jun 17 2017

Volk – Bürger – Staat.

Category: Allgemein,Deutsches Reich,Geschichte,Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 18:22

Ein Volk ist eine Gemeinschaft von Menschen gleicher Abstammung. Bürger sind Menschen die in eine Gemeinschaft eingebürgert wurden oder zum Volk gehören.
Ein Staat ist eine organisierte Gemeinschaft in einem abgegrenzten Gebiet.

In einem Staat können gemäß seiner Staatsverfassung nur Menschen eines Volkes wahlberechtigt sein. (Bis zum Jahr 2000 galt in der BRD das Ius sanguinis als der herrschende Erwerbstatbestand) Nach dieser Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes sind nicht alle Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschlands gleichzusetzen mit dem Deutschen Volk.

Das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland umfasst ein Gebiet, dass durch alle Alliierten des Zweiten Weltkrieges vorgegeben wurde.

Diese Klarstellung ist notwendig weil selbst Minister der Bundesrepublik Deutschland, wie z.B. Bundesverteidigungsministerin von der Leyen in Ihren öffentlichen Auftritten diese Fakten durcheinanderbringen.

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Jun 14 2017

Bundeswehr – eine Parlamentsarmee im wahrsten Sinne des Wortes?

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Medien,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 17:11

Das in einem freien Parlament ein jeder Abgeordnete seine Meinung sagen darf, sollte normal sein.

Ein Parlament ist dafür vorgesehen, politische Meinungen von Abgeordneten und Regierungs-Mitgliedern auszutauschen.

Eine Armee ist von ihrer Aufgabenstellung, genau wie die Polizei, politisch neutral. Ein furchtbarer Gedanke, dass Menschen, die Zugang zu Waffen haben, politische Meinungen austragen. Es mag sein, dass dies in dem Musterland USA möglich ist – in Deutschland jedenfalls nicht!

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen hat mit der „Entrümpelung“ der Kasernen von „Erinnerungstücken“ Ihre politischen Aufgabenstelllug, als Abgeordnete und Ministerin, mit den Aufgaben als Bundesverteidigungsministerin vermischt.

Die ist nur ein Teil eines Explosivgemisches.

Bei Gründung der Bundeswehr bestand Wehrpflicht. Aus diesem Grunde heraus musste jeder Deutsche eine vorgeschriebene Zeit dienen. Zwangsläufig dienten Bürger in Uniform dem ganzen Volk und Staat. Seine politische Meinung brachte jeder Soldat in seine Dienstzeit mit. Ein Fehler war es von Anfang an in den militärischen Dienst „Staatspolitisches Gedankengut“ unterschwellig mit einem politischen, der Bayer würde sagen, „Geschmäckle“ zu unterfüttern.

Der andere Teil des Explosivgemisches braute sich zusammen.

Mit Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 1. Januar 2000 wurde das reine Abstammungsprinz abgeschafft. Ab diesem Zeitpunkt kann die deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt in Deutschland erworben werden.(Territorialprinzip). Somit eröffnete sich für „Ausländer“ ein Dienst in Polizei und Bundeswehr.

In dem seit Gründung der BRD üblich gewordenen „Verherrlichungswahn allem Ausländischen gegenüber wird nicht mehr unterschieden. Das Prinzip, wir sind alle Menschen und alle in Not geratene Menschen dürfen in der BRD leben – wer nicht dieser Meinung sei, ist ein Nazi – gestattet es nicht mehr die Herein-strömenden zu befragen zu welchem Kulturkreis sie gehören.

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit können auch Islamisten ins Land kommen. Obwohl gleichzeitig im vorderen Osten diese Religionsanhänger, bei Menschen die mit in Europa heimischen Religionen aufgewachsen sind, das Köpfe abschneiden als religiöse Handlung betrachten.

Freunde, ehrlich, da passt doch einiges nicht mehr zusammen.

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Mai 18 2017

Wahlkämpfe – zwischen Visionen und Realität

Category: Gesellschaft,Medien,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 08:48

Im „Endspurt“ zur Bundestagswahl 2017 wirft die Landtagswahl in NRW ihren weiten Schatten. Wer seine Hoffnung darauf setzen sollte, dass bei den „staatstragenden“ Parteien eine reale Abwägung zwischen Visionen und Realität Einkehr halten würde, hat einen starken Glauben. Die Anzahl der treuen „Parteisoldaten“ – für die von den Ereignissen um die Bundeswehr geschockten gleich „Mitläufer“ genannt – wird kleiner und kleiner. Darüber kann ein zwischenzeitliches „Hoch“ beim Eintritt von neuen Mitgliedern nicht hinwegtäuschen.

In unserer schnelllebigen Zeit, zudem mit den superschnellen Informationskanälen, werden Wahlaussagen zum Lotterie-Spiel. Das alte Spiel, dem Wähler nach dem Mund zu reden, greift auch immer weniger.

Diese weit verbreitete Skepsis hat ihren Grund. Wie oft, quer durch alle „staatstragenden“ Parteien, wurden Wahlversprechen gebrochen. Mag es daran liegen, dass der Grundsatz – ein Mann ein Wort – aus der „Mode“ gekommen ist – und dies sicherlich nicht nur dadurch, dass Frauen heute in der Politik an entscheidenden Hebeln der Macht sitzen. (Merkels Flüchtlingsendscheit oder von der Leyens Verrat an den Wurzeln der Landesverteidigung sind nur ein Beispiel von vielen dieser „Handlungen“).

So traurig es auch sein mag, öffentliche Ereignisse außerhalb des Einflusses durch Regierungen schaffen ganz schnell neue Fakten.

An die vielen „kleinen“, man kann schon bald sagen alltäglichen durch Immigranten begangenen „Vergehen“ – von Vergewaltigung bis Mord – hat sich die deutsche Bevölkerung schon gewöhnt. Es bedarf schon eines, von den Mitbürgern empfundenen besonderen Umstand um Panik zu erzeugen.

(z.B. Domplatte Köln oder LKW-Mörder in Berlin)

Wer nun geglaubt haben sollte, dass nach solchen Ereignissen eine Umkehr der „Willkommenskultur“ hin zur Verantwortung für „…dem Wohle des deutschen Volkes….“ eingetreten würde, wurde enttäuscht.

Der Zweifel frisst sich immer tiefer sind die zur Zeit verantwortlichen deutschen Politiker noch ihrer gewählten Aufgabe gemäß für das Wohl des Deutschen Volkes tätig, oder bauen Sie Ihre Rückversicherung, einem Leben in auch welchem Land und Staat dieser Welt aus.

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Mai 08 2017

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen auf dünnem Eis

Category: Geschichte,Gesellschaft,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 16:22

Bei internen Anweisungen an die Bundeswehr kann und darf  Klartext geredet werden. Jedoch – bei

Beurteilungen in öffentlichen Fernseh—Schows bedarf  es nicht nur eines Fingerspitzengefühls, sondern vor allem  Anstand!

Eine Truppe, so diese Höchstleistungen vollbringen soll, außerhalb ihrer Tradition zu stellen, ist Selbstmord – einerseits für die Kameraden im Einsatz und für die Bundesverteidigungsministerien.

Eine Verteidigungsministerin kann ersetzt werden – eine gute Truppe nicht!  – Die Bundeswehr der  Bundesrepublik Deutschland ist  eine gute und verlässliche Truppe.

Auch eine Parlamentsarmee ist eine  Armee und kein wirtschaftlich orientierter Konzern oder ein Parlament.

Merken Sie es nicht – indem Sie unsere Bundeswehr  unter politischen  Motivationen einordnen, dass Sie den gleichen Fehler begehen, wovor Sie glauben warnen zu müssen?.

Kameradschaft lässt sich nicht verordnen Vertrauen Muss wachsen können – Verunglimpfungen unter Bezug auf in der Vergangenheit geschehenen Ereignisse, insbesondere aus einer Zeit vor Ihrem Leben, kann  schnell Vertrauen vernichten.

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Mai 04 2017

Von der Leyen und die Wehrmacht

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,Militär,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 18:30

Ich schreibe diese Zeilen im Gedenken an unsere Kameraden – die sich nicht mehr wehren können.

Zuerst die Fakten:

Im Zeitraum des Krieges bis 1945 lebten ca. 78 Millionen deutsche Staatsbürger im Zweiten Deutschen Reich.

Nach Schätzungen waren ca. 5 bis 8 Millionen Mitglieder der NSDAP.

Grob geschätzt konnte somit ca. jeder Zehnte in der deutschen Wehrmacht ein „Nazi“ sein.

Unterscheiden Sie, verehrte Bundesverteidigungsministerin von der Leyen in der Bundeswehr auch nach Parteizugehörigkeit CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke usw.

Kämpfen und sterben Kameraden der Bundeswehr etwa für diese Parteien?

Wir waren Bürger wie Sie heute Bürger sind. Unsere politischen Ansichten konnten wir nicht in jedem Falle in die Front mitnehmen. – Genauso wie heute unsere Kameraden aus der Bundeswehr im Kampfeinsatz keine Parteiveranstaltungen abhalten werden.

Wenn Sie Probleme in Ihrem Amt haben, dann seien Sie Manns, bzw Frau genug und stellen sich Ihrer Verantwortung.

Horst Zaborowski

am 5.8.1944 in der Normandie bei den Fallschirmjägern verwundet (Bauchschuß)

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Apr 30 2017

Wie viele Versager kann unsere Bundesrepublik Deutschland noch ertragen?

Category: Gesellschaft,Kriminalität,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 01:20

Immer unter der Voraussetzung das der von „unseren“ regierenden Politikern geleistete Amtseid:

GG „Artikel 56

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,……. noch Gesetzeskraft hat, darf und muss der Souverän, also wir das deutsche Volk, dieses Staatsversagen noch hinnehmen?

Beschönigende Worte sind genug gewechselt – wir wollen Taten sehen. Hat der Begriff Ehre in unserer deutschen Sprache noch einen Wert?

Wann treten verantwortliche Minister wie Merkel, von der Leyen und de Maiziére zurück?

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Apr 28 2017

Bundeswehr – Offizier ?

Category: Gesellschaft,Kriminalität,Medien,Militär,Parteien,PolitikHorst Zaborowski @ 12:11

Vor einigen Jahren geisterte der Begriff „Bananenrepublik“ durch bestimmte Medien. Auch damals bereits war dies bereits ein diskriminierender Begriff. Es wurden durch diesen Begriff nicht nur die Bundesrepublik Deutschland, sondern – wenn auch in der breiten Öffentlichkeit nicht so wahrgenommen – Menschen und Staaten die mit Bananenexport ihre Lebensgrundlage sicherten betroffen.

Eingedenk der damaligen Hochnäsigkeit wirft das „Doppelleben“ von Bundewehroffizier Oberleutnant Franco A. bezogen auf die Bundesrepublik Deutschland eine Frage nach Bananenrepublik ähnlichen Verhältnissen in der BRD auf.

Anstehende Untersuchungen werden zur Aufklärung dieses Vorfalles führen. Nachzudenken ist jedoch angebracht. Inwieweit werden Bürger der Bundesrepublik Deutschland noch durch Politik der Etablierten verunsichert, um zu solchen oder ähnlichen „Wachmachern“ greifen zu können?

Wo bleibt die Stellungnahme der sonst so kamerafreundlichen Vereinigungsministern von der Leyen?

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Aug 31 2016

Souveränität sieht anders aus!

Category: Allgemein,Militär,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 00:45

Rüstungsprojekt Kampfdrohnen.

Verteidigungsministerium von Ursula von der Leyen will Kampfdrohnen für eine halbe Milliarde Euro kaufen.

Alleine bei der Vorstellung, dass die Bundesrepublik Deutschland mit Kampfdrohnen verteidigt werden soll, lässt an Fähigkeiten der militärischen und der politischen Führung der Bundesrepublik Deutschland bereits zweifeln.

Wenn jedoch dazu der Bundesrepublik Deutschland vorgeschrieben werden soll, von wem diese Mörder-Drohnen gekauft werden sollen, ist an der Souveränität der Bundesrepublik Deutschland zu zweifeln.

Die Krone dieses Irrsinns besteht in der Vorstellung, dass das Oberlandesgericht Düsseldorf darüber entscheiden soll, vom wem diese Kampfdrohnen gekauft werden dürfen.

Dieses geschieht in der gleichen Zeit, in der es den Parlamentariern des Bundestages der Bundesrepublik Deutschland verwehrt wird in der Türkei stationierte Truppen der Bundesrepublik Deutschland aufzusuchen.

Zwei Fragen:

Schämen sich diese Politiker nicht, wenn Sie sich in einem Spiegel betrachten?

Wo sind Politiker die wir unter diesen Umständen noch wählen können?

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Jul 25 2016

Von der Leyen´s Husarenritt

Category: Gesellschaft,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 22:08

Bundeswehr – Einsatz in der BRD. – Umstritten zwischen CDU und SPD.

Von der Leyen nutz die Stunde ihre Position für Merkel-Nachfolge (oder Ablösung?) zu festigen.

Ein hochproblematisches Thema. An der Situation in München deutlich erkennbar. Nach dem Großeinsatz der Polizei, unterstützt durch Spezialverbände, GSG9? Ein Täter tötet wahllos zehn Menschen, verletzt noch über Zwanzig. Öffentlicher Verkehr wurde lahmgelegt.  Bevölkerung in der Stadt und über Fernsehen in der gesamten BRD verunsichert.

Und es ist nicht vorhersehbar wann und wo der nächste „Angriff aus dem Nichts“ erfolgt.

Tatsache ist:

Es sind Menschen, die unter uns Leben, von unserem Wasser trinken, unser Brot essen und dazu noch ein Dach über dem Kopf haben.

Es sind Menschen aus anderen Kulturkreisen, aufgenommen von deutschen Politikern (natürlich nicht in ihren eigenen Wohnungen oder ihrer Nachbarschaft).

Zugegeben:

Von den hereingeströmten ein bis zwei Millionen Flüchtlingen ein zahlenmäßig nicht bemerkbarer Anteil.

Das ist die Situation von heute – und morgen  – und übermorgen?

Heute leben Bürger anderer Staaten vorwiegend in unseren großen Städten.

Sie sind heute dabei autochthone Bevölkerung aus ihren Heimat-Städten zu  verdrängen. Ebenso bei der punktuelle massive Einquartierung in kleinen Gemeinden – wo bleibt da noch Platz für uns autochthone Deutsche, die nach 1945 die Trümmer weggeräumt haben?

Nur gut, dass auch noch zitternde Hände ihr Kreuz auf dem Wahlzettel bei der kommenden Bundestagswahl 2017 machen können!

 

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Jun 14 2016

Von der Leyen und die Bundeswehr

Category: Geschichte,Gesellschaft,Militär,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 15:53

Verteidigungsbereitschaft muß aus dem Volk heraus kommen. Es ist bedenklich, wenn auch der kleinste Ansatz einer Motivation zur Verteidigung von einer Verteidigungsministerin „abgebügelt“ wird.

Es sind doch die  Kinder von heute, die als Wehrfähige morgen uns beschützen sollen.

Vielmehr ist in Frage zu stellen, mit wirtschaftlichen Anreizen Freiwillige zu werben.

Die Verteidigung eines Volkes „Söldnern“ anzuvertrauen – und so können Streitkräfte gesehen werden die nicht aus Volkes Mitte heraus bereit sind ihr Leben einzusetzen – kann den Verdacht aufkommen lassen, einer Privat-Armee zum Schutze der Eliten anzugehören.

Ein Schutz von Eliten, die sich im Ernstfalle absetzen können, ist nicht die Aufgaben einer Armee

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