Jul 25 2017

Verrat – eine deutsche Untugend?

Category: Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 10:58

Im Bereich des Gerichtswesen ist die „Belohnung“ für den „Geständigen“ in §§ geregelt. Was im Gerichtswesen eine Hilfe zur Aufklärung sein kann verliert jede moralische Berechtigung in den bekannt gewordenen Absprachen von VW, Audi, Porsche, Daimler und BMW und dem Versuch durch Selbstanzeigen sein eigenes Fell (Geldbeutel) auf Kosten der anderen Beteiligten zu retten.

In diesem Fall mit Geld, ob durch „Befreiung“ mittels Selbstanzeige oder Geldstrafen (dazu noch durch die EU – Es sind deutsche Firmen und demgemäß ist die deutsche Justiz zuständig!) der „Gerechtigkeit“ zum Durchbruch zu verhelfen – ist fragwürdig. Nicht nur Fragwürdig – sondern Ungerecht, weil durch diese Manipulationen der Kreis der Geschädigten groß ist.

Eine Verurteilung durch Geldstrafen für die Firmen schädigt sicherlich die Firmen. Jedoch wen treffen diese „Geldabflüsse“ in Wirklichkeit. In letzter Konsequenz gedacht können die Firmen „Pleite“ gehen. Mit dem Ergebnis Arbeiter und Angestellte verlieren ihren Arbeitsplatz. Kapitalanleger bei diesen Firmen, insofern es Anleger mit sehr kleinen Einlagen sind, die gerade mal für eine Aufbesserung von Rente und Pension reichen, trifft dies hart.

Der Kreis der Zulieferer wird, bei dieser Produktionskultur, stark betroffen. Je nach Grad der Abhängigkeit der zugelieferten Produktpalette kann Konkurs drohen – und erneut werden die Menschen, welche Tag für Tag ihr täglich Brot mit dieser Arbeit verdienen die wirklich Betroffenen sein

Insgesamt gesehen werden alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland die betroffenen sein. Die Steuerausfälle durch die nicht mehr dem Staat zufließenden Abgaben dieser Firmen werden sicherlich auf Kosten des sogenannten kleinen Mannes „hereingeholt“ werden.

Wer dazu dann noch an eine Verschwörungstheorie glauben sollte – der Kern der deutschen Wirtschaft wird von interessierten Kreisen bewusst geschwächt – bei gleichzeitiger Belastung der BRD für die Kosten der Flüchtlingsinvasion – kann schon mal ins Grübeln verfallen.

Eines sollte jedoch klar sein – für die Verantwortlichen in diesen Firmen und den Verantwortlichen in der Bundesregierung – darf es keinen „goldenen Handschlag“ mehr geben!

Denn das, was hier verantwortet werden muss, ist insgesamt gesehen, Verrat am ganzen deutschen Volk.

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Jul 23 2017

Freie Marktwirtschaft – Fluch und Segen?

Category: Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 17:27

Der Presseclub vom 23,07.2017 warf ein Schlaglicht auf den „Dieselskandal“. Diese Bezeichnung ist zu kurz gegriffen. Wie mögen sich die vielen „Verkehrssünder“ fühlen, die mal eine Verkehrssünde begangen haben. Dies soll kein Vorwand sein Verkehrssünder ein Alibi zu geben. Eine jede Gesetzesübertretung ist strafbar – da gibt es kein wenn und aber! Was den meisten „Verkehrssündern“ in diesem Zusammenhang jedoch zu gute gehalten werden muss – die Verkehrssünden werden nicht vorsätzlich begangen.

Ganz anders ist die Situation beim sogenannten „Dieselskandal“. Der Begriff „sogenannter“ wurde bewusst gewählt, weil die Dimensionen zwischen den bewusst vereinbarten kleineren Tank aus Kostendüngen

  • Große Tanks wären teurer gewesen. Die Autohersteller verständigten sich deshalb auf kleine Tanks.

und dem verursachten Schaden für die Volkswirtschaft, an der wiederum der Lebensstandart von Millionen Staats-Bürgern hängt eine solche Ungeheuerlichkeit darstellt, ein solche Missachtung der Bürger – in diesem besonderen Falle sind alle Bürger betroffen, von den Käufern bis zu den Menschen die sich auf den Straßen der Bundesrepublik Deutschland bewegen. – das das Sprichwort – „die kleinen hängt man – die Großen lässt man laufen – unsere Republik erschüttern sollte.

Hier rächt sich die seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland zugelassene „Narrenfreiheit“ für die Wirtschaft. Da sind die schmückende Begriffe für führende Politiker, die einen besondere Nähe von Kanzler zur Autoindustrie verkörpern noch das geringere Übel.

Übel im wahrsten Sinne des Wortes ist es der Vertrauensverlust! Und dieser Vertrauensverlust wird nicht geheilt werden können, wenn ein paar „Spitzenverdiener“ mit ihrem „Erarbeitetem“ in den wohlverdienten Ruhestand versetzt werden sollte

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Mrz 08 2015

Einwanderungsländer im Vergleich

Category: Ausland,Geschichte,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 14:06

Kanada 9.984.670 km² -Einwohner 34.568.211 (2013)
Amerika 9.642.138 km² -Einwohner 316.668.567 (2013)
Deutschland 357.050 km² -Einwohner 81.147.265 (2013)

Diese Fakten zur Kenntnis der Träumer von einem Einwanderungsland Bundesrepublik Deutschland.

Grundfrage: Ist der Staatsbürger Diener für die Wirtschaft.
Oder ist die Wirtschaft Diener für den Staatsbürger.

Aus allen Völkern dieser Welt Eliten abwerben und die durch diesen Abzug zwangläufig entstehende Bremsung der wirtschaftlichen Entwicklung in ihren Ländern mit Zuwendungen aus der Bundesepublik Deutschland ersetzen.
Diese Zuwendungen bezahlen dann einheimische Arbeiter und Angestellte mit geringerem Lohn als den, der ihnen aus der wirtschaftlichen Entwicklung in der BRD zufließen müßte.

Zusätzlich beziehen ca. 1,3 Millonen beruflich Beschäftigte
(sog.Aufstocker) Geld vom Staat zum Lebensunterhalt.

Arbeitslose 3.017.000 im Februar 2015.

Wozu brauchen wir Zuwanderung, wenn für die Arbeitskraft von ca. Viereinhalb Millionen Bürger der BRD kein Bedarf besteht?

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Aug 18 2013

Wirtschaft Ja – Ausbeutung Nein

Category: Gesellschaft,Politik,WirtschaftHorst Zaborowski @ 03:35

und schon gar keine Gefährdung der Bürger in den lebensnotwendigen Bereichen.
Lebensnotwendige Bereiche sind:
Wasser, Ernährung, elektr. Strom, öffentlicher Verkehr und medizinische Versorgung.

Eine Staatsführung die in diesen Bereichen der Profitsucht auch nur den kleinsten Spielraum einräumt hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht.
Was allenfalls angestrebt werden sollte ist die Deckung der Aufwendungen.

Dies muß nicht zwangsläufig zur Folge haben, daß der Staat alleiniger Anbieter in den lebensnotwendigen Bereichen sein soll. Jedoch – der Staat sollte in jedem Falle auch über die Funktion des Eigentümers, und nicht nur der des Gesetzgebers, eine Sicherstellung des Zugangs eines jeden Staatsbürgers zu den lebensnotwendigen Bereichen garantieren.

Dazu gehört es auch Verantwortliche, die ihre Aufgabe nicht erfüllt haben zu entlassen – jedoch nicht mit einem goldenen Handschlag.

Es ist mit der Menschenwürde nicht vereinbar, wenn Menschen unter den Fehlentscheidungen leiden
– wie zum Beispiel die tausende Familien die durch Energiewende verursachten hohen Stromkosten nicht mehr bezahlen können und ohne elektr. Strom auch ihre Kinder versorgen müssen
– wie zum Beispiel die Kunden der Bahn, die nicht mehr zu ihren Arbeitsstellen kommen können weil „Die Bahn“ Gewinne erwirtschaften sollte um dann nach dem Börsengang von Spekulanten noch mehr ausgepreßt zu werden.

Ein jeder Leser dieser Zeilen könnten noch mehrere Beispiele hinzugen.

Überprüfen sie bei der kommenden Bundestagswahl die Kandidaten.
Denn – Sie entscheiden!

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