Jul 28 2017

Eroberung unserer Bundesrepublik Deutschland

Category: Ausland,Gesellschaft,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 06:24

Sie kommen mit Hoffnungen in die Bundesrepublik Deutschland.

Wir autochthone Deutsche haben auch Hoffnungen.

Sie kommen mit dem Recht auf Asyl.

Wir autochthone Deutsche haben auch das Recht auf unsere Heimat.

Sie werden von Angela Merkel herzlich begrüßt.

Wir autochthone Deutsche werden von Angela Merkel aufgefordert Sie willkommen zu heißen.

Sie wohnten in Ihrer Heimat, einem großen und weiten Land.

Wir autochthone Deutsche wohnen in unserem kleinen, beengtem Land.

Sie werden Jahrzehnte brauchen um sich selbst ernähren zu können.

Wir Deutsche unterhalten mit unserer Arbeit den Staat Bundesrepublik Deutschland.

Und – und – und…………..

Wir können bei der Bundestagswahl abstimmen. Es liegt somit an uns Wahlberechtigten ob wir unsere Heimat lieben und verteidigen:

Gegen deutsche Politiker, die Ausländer mehr lieben als uns autochthone Deutsche.

Gegen Ansprüche der einströmenden Eroberer. – Denn das sind Sie im konkreten Fall. Ihre Waffen sind Ihre Hilfsbedürftigkeit und ihre Masse Mensch.

Unser Behauptungswille als Mensch, als Bürger und letztendlich als Staat, ist gefragt.

Widerstand – Widerstand – und nochmals Widerstand.

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Jul 25 2017

Verrat – eine deutsche Untugend?

Category: Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 10:58

Im Bereich des Gerichtswesen ist die „Belohnung“ für den „Geständigen“ in §§ geregelt. Was im Gerichtswesen eine Hilfe zur Aufklärung sein kann verliert jede moralische Berechtigung in den bekannt gewordenen Absprachen von VW, Audi, Porsche, Daimler und BMW und dem Versuch durch Selbstanzeigen sein eigenes Fell (Geldbeutel) auf Kosten der anderen Beteiligten zu retten.

In diesem Fall mit Geld, ob durch „Befreiung“ mittels Selbstanzeige oder Geldstrafen (dazu noch durch die EU – Es sind deutsche Firmen und demgemäß ist die deutsche Justiz zuständig!) der „Gerechtigkeit“ zum Durchbruch zu verhelfen – ist fragwürdig. Nicht nur Fragwürdig – sondern Ungerecht, weil durch diese Manipulationen der Kreis der Geschädigten groß ist.

Eine Verurteilung durch Geldstrafen für die Firmen schädigt sicherlich die Firmen. Jedoch wen treffen diese „Geldabflüsse“ in Wirklichkeit. In letzter Konsequenz gedacht können die Firmen „Pleite“ gehen. Mit dem Ergebnis Arbeiter und Angestellte verlieren ihren Arbeitsplatz. Kapitalanleger bei diesen Firmen, insofern es Anleger mit sehr kleinen Einlagen sind, die gerade mal für eine Aufbesserung von Rente und Pension reichen, trifft dies hart.

Der Kreis der Zulieferer wird, bei dieser Produktionskultur, stark betroffen. Je nach Grad der Abhängigkeit der zugelieferten Produktpalette kann Konkurs drohen – und erneut werden die Menschen, welche Tag für Tag ihr täglich Brot mit dieser Arbeit verdienen die wirklich Betroffenen sein

Insgesamt gesehen werden alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland die betroffenen sein. Die Steuerausfälle durch die nicht mehr dem Staat zufließenden Abgaben dieser Firmen werden sicherlich auf Kosten des sogenannten kleinen Mannes „hereingeholt“ werden.

Wer dazu dann noch an eine Verschwörungstheorie glauben sollte – der Kern der deutschen Wirtschaft wird von interessierten Kreisen bewusst geschwächt – bei gleichzeitiger Belastung der BRD für die Kosten der Flüchtlingsinvasion – kann schon mal ins Grübeln verfallen.

Eines sollte jedoch klar sein – für die Verantwortlichen in diesen Firmen und den Verantwortlichen in der Bundesregierung – darf es keinen „goldenen Handschlag“ mehr geben!

Denn das, was hier verantwortet werden muss, ist insgesamt gesehen, Verrat am ganzen deutschen Volk.

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Jul 23 2017

Freie Marktwirtschaft – Fluch und Segen?

Category: Gesellschaft,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 17:27

Der Presseclub vom 23,07.2017 warf ein Schlaglicht auf den „Dieselskandal“. Diese Bezeichnung ist zu kurz gegriffen. Wie mögen sich die vielen „Verkehrssünder“ fühlen, die mal eine Verkehrssünde begangen haben. Dies soll kein Vorwand sein Verkehrssünder ein Alibi zu geben. Eine jede Gesetzesübertretung ist strafbar – da gibt es kein wenn und aber! Was den meisten „Verkehrssündern“ in diesem Zusammenhang jedoch zu gute gehalten werden muss – die Verkehrssünden werden nicht vorsätzlich begangen.

Ganz anders ist die Situation beim sogenannten „Dieselskandal“. Der Begriff „sogenannter“ wurde bewusst gewählt, weil die Dimensionen zwischen den bewusst vereinbarten kleineren Tank aus Kostendüngen

  • Große Tanks wären teurer gewesen. Die Autohersteller verständigten sich deshalb auf kleine Tanks.

und dem verursachten Schaden für die Volkswirtschaft, an der wiederum der Lebensstandart von Millionen Staats-Bürgern hängt eine solche Ungeheuerlichkeit darstellt, ein solche Missachtung der Bürger – in diesem besonderen Falle sind alle Bürger betroffen, von den Käufern bis zu den Menschen die sich auf den Straßen der Bundesrepublik Deutschland bewegen. – das das Sprichwort – „die kleinen hängt man – die Großen lässt man laufen – unsere Republik erschüttern sollte.

Hier rächt sich die seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland zugelassene „Narrenfreiheit“ für die Wirtschaft. Da sind die schmückende Begriffe für führende Politiker, die einen besondere Nähe von Kanzler zur Autoindustrie verkörpern noch das geringere Übel.

Übel im wahrsten Sinne des Wortes ist es der Vertrauensverlust! Und dieser Vertrauensverlust wird nicht geheilt werden können, wenn ein paar „Spitzenverdiener“ mit ihrem „Erarbeitetem“ in den wohlverdienten Ruhestand versetzt werden sollte

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Jul 22 2017

Schaumschläger vom Dienst

Category: Gesellschaft,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 15:54

In Wahlkampfzeiten wird immer öfter, wie beim Metzger, gefragt: „darf es etwas mehr sein?

Die Positionen der am Wahlkampf beteiligten Parteien sind der Öffentlichkeit bekannt. Zumindest bei den Wählern, die sich für Politik interessieren. Und es sollte im Bundestagswahlkampf doch wohl um politische Konzepte von Parteien gehen,

Weil aus der Erfahrung heraus bekannt, bleibt der größte Wähleranteil bis zu einem bestimmten Zeitpunkt vor der Wahl – Unentschlossen. Aus dem Kreis der unentschlossenen Wähler heraus fällt jedoch die Entscheidung für jede der Parteien.

Und hier schlägt die Stunde der Schaumschläger. Fingerspitzengefühl ist gefragt. Ein bisschen mehr kann bereits ein bisschen zu viel sein.

Warum können viele Wähler sich so schwer entscheiden? Zum großen Teil liegt es an den Erfahrungen aus den vergangenen Wahlen heraus. Themen die zum Zeitpunkt der Wahlzeit akut waren und die in dieser Zeit dem Wähler versprochenen Lösungen scheiterten nach der Wahl bereits bei den Koalitionsverhandlungen.

In einer Demokratie sind Koalitionsverhandlungen ein alltägliches Brot und daher stehen in diesem Bereich auch keine anderen Möglichkeiten.

Was jedoch verändert werden kann, ist die absolute Freiheit der gewählten Abgeordneten. Es sind im wesentlich die sich zur Wahl stellenden, die zukünftigen Abgeordnete – an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. – die ihre Wahlversprechen brechen müssen.

Bei einer Gesetzeslage: Jeder, der sich um ein Abgeordneten-Mandat bewirbt ist verpflichtet im Wahlkampf drei Aussage zu tätigen, an die er gebunden ist. Bei Missachtung seiner Verpflichtung erlischt sein Abgeordneten-Mandat.

Neue Wege braucht das Land.

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Jul 21 2017

Demokratie – eine unzuverlässige Staatsform?

Category: Gesellschaft,Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 10:22

Oder sind es nur die Bürger, die sich nicht an Gesetze halten, die diesen Eindruck der Unzuverlässigkeit aufkommen lässt?

Zwei bezeichnende Beispiele:

Bundeskanzlerin Merkel, wenn auch Bundeskanzlerin so vor dem Gesetz eine Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland, behauptet: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“

Bei einem Stau auf der Autobahn bildeten die Fahrer von LKW und PKW eine Rettungsgasse.

Einige Fahrer hielten sich nicht an die Straßenverkehrsordnung, wendeten auf der Autobahn und fahren auf dieser Rettungsgasse.entgegen der Fahrtrichtung!

Was verbindet diese beiden Ereignisse? Missachtung der bestehenden Gesetze! Wobei nur noch abzuwägen wäre, wer den größeren Schaden mit seinem Handeln zu verantworten hat.

Beim fahren auf der Rettungsgasse entgegen der Fahrtrichtung können unter Umständen mehrere Verletzte, Tote und großer Sachschaden entstehen.

Bei der Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird

Grundgesetz Artikel 116

  1. Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

Verletzt.

Der Verkehrssünder, der entgegen der Fahrtrichtung auf dieser Autobahn fuhr, wird, so seine Identität festgestellt wird, mit einer Strafe belegt.

Die Bundeskanzlerin ist durch Ihr Abgeordnetenmandat vor Strafverfolgung geschützt.

In der öffentlichen Meinung wird ein hoher Anteil der Bürger das Verhalten der Fahrer, die entgegen der Fahrtrichtung auf der Rettungsgasse fuhren, verurteilen.

Aus dem Parlament der Bundesrepublik Deutschland heraus könnte die Immunität der Abgeordneten Merkel aufgehoben werden. Stimmen von Abgeordneten die dies gefordert hätten, sind nicht bekannt.

Jetzt fehlt nur als Spitze eine evtl. Ausrede der Bundeskanzlerin Merkel, dass Sie mit Ihrer Aussage „Das Volk…“ nicht das deutsche Volk gemeint habe.

Könnten diese Ereignisse evtl. bestätigen, das unsere Demokratie eine unzuverlässige Staatsform ist?!

 

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Jul 21 2017

Die „guten“ Seiten der Deutschen.

Category: Geschichte,Gesellschaft,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 02:31

In der veröffentlichten Meinung der Bundesrepublik Deutschland wird der Schwachpunkt „Hilfsbereitschaft“ zu den guten Seiten unserer deutschen Bürger gezählt.

Realpolitiker, insbesondere in den europäischen Staaten, stimmen in der Öffentlichkeit in diesen Chor der Barmherzigkeit ein. Wohl wissend, dass diese Seite deutscher Hilfsbereitschaft für ihre Staaten finanzielle Belastungen im Milliardenbereich erspart.

Ein großer Teil der Deutschen fühlt sich „gebauchpinselt“ wenn ausländische Kräfte sich lobend über die Bundesrepublik Deutschland äußern. In diesen Fällen wäre, wie so oft im Leben, Vorsicht der erfolgreichere Weg – vor allem aber der unserer Volkswirtschaft Kosten ersparendere.

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Jul 18 2017

Der Bundestagswahlkampfmotor läuft

Category: Parteien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 10:14

Uns wahlberechtigten Staatsbürger bieten sich zwei Gruppen an. Die, die im Bundestag vertreten sind und

die dies nicht sind und in den Bundestag hinein möchten.

Auf Seiten der wahlberechtigten Bürger sind ebenfalls zwei Gruppen , die die zur Wahl gehen und die, die der Wahl fern bleiben.

Die Bundesrepublik Deutschland wird als ein demokratischer Rechtsstaat bezeichnet. Wenn wir uns erinnern: Athen – Demokratie – Herrschaft des Volkes (auch gerne mit des einfachen Volkes bezeichnet) schloss vom Zugang zu den Entscheidungen bestimmte Menschen aus.

Unsere Demokratie in der Neuzeit wird in der gleichen „Sortierung“ praktiziert. Bei den Wählern wird zwischen Wahlberechtigten und nicht Wahlberechtigten unterschieden.

Bei Parteien, die zur Wahl zugelassen werden müssen und zwangsläufig bei Parteien die nicht zur Wahl zugelassen werden.

Zwischen Parteien die im Bundestag vertreten sind und nur bekunden, dass eine Wahlteilnahme gewünscht wird –

und Parteien die nicht im Parlament vertreten sind und in der Öffentlichkeit Bürger gewinnen müssen, die Bemühungen dieser Partei an der Bundestagswahl teilzunehmen mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Beim Wahlergebnis wird unter drei Gruppen unterschieden:

Die Anzahl der wahlberechtigten Bürger werden mit 100% bewertet

Die Anzahl der ungültigen Stimmen werden mit X % von den 100 % in Abzug gebracht

Ergibt die Anzahl der gewährten Stimmen ergibt erneut 100 %

Somit hat der Anteil der mit X % festgestellten Bürger keine Vertretung im Parlament. Dazu kommt dann noch der Anteil der Bürger, der nicht an der Bundestagswahl teilgenommen hat.

Gerecht wäre es, ob demokratisch oder nicht, dass dieser Teil der wahlberechtigten Bürger mit seinen Anliegen, Nöten und Sorgen ein Gewicht bekommen.

Wir hoffen Ihnen in kürzester Zeit dafür Vorschläge zu unterbreiten.

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Jul 11 2017

Einsatz der Bundeswehr im Inland? –

Category: Geschichte,Gesellschaft,Kriminalität,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 14:17

Hier wird das Pferd aber ganz gewaltig von hinten aufgezäumt, denn – die Hoheit, die Souveränität, Recht und Gesetz, die Ordnung und damit schließlich auch die Sicherheit der Bürger eines Staates können keinesfalls letztendlich „nur noch“ durch Einsatz der Armee (in diesem Falle der Bundeswehr) gewährleistet werden!

Der Krebsschaden all dessen, was sich in den letzten Tagen, Monaten und Jahren diesbezüglich abgespielt hat und noch abspielen wird, ist das restlos gescheiterte und zur totalen Bevormundung und Gängelung von Millionen Menschen ausgeartete „Irrsinnsobjekt“ EU mit seinen politischen Nichtskönnern und Versagern, vor allem aber mit seinen offenen Grenzen, die Kriminellen, Terroristen, „Umstürzlern“ und sonst wem alles freien Eintritt in ein Land gewähren – ohne jegliche Kontrolle, ohne jegliche evtl. nötige Abwehr, ja sogar ohne jegliche Ahnung und Übersicht der Staatsmacht (soweit eine solche überhaupt noch wirkungsvoll vorhanden ist), wer da alles in ein Land hineinströmt.

Die einzige Möglichkeit, Ordnung, sowie Recht und Gesetz wieder herzustellen, ist keinesfalls der Einsatz der Bundeswehr, die dann irgend wann einmal nur noch mit Panzern und Geschützen die Oberhand wieder gewinnen kann, sondern das bedingungslose Ende der EU bzw. der Austritt aus dieser restlos gescheiterten, nichtsnutzigen EU und die Rückkehr zu einer Politik, die nicht nur den internationalen Konzernen, Banken, dem Groß-Kapital usw, dient, sondern „dem eigenen Volk zum Wohle und zum Nutzen“, so, wie es der Eid des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers und der Bundesminister gem. Art. 56 GG für die BRD verbindlich vorschreibt. Doch leider ist dieser Eid längst schon zur völlig bedeutungslosen Spruchblase, ja das Volk geradezu verhöhnenden Worthülse der herrschenden „Berufs“-Parteipolitiker verkommen, deren endliche Ablösung vorerst noch dringlicher ist, als der Austritt aus dieser sinnlosen und restlos gescheiterten EU.

Johannes Raddatz

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Jul 11 2017

Vor dem Sturm?

Category: Deutsches Reich,Gesellschaft,Militär,Parteien,Politik,VolkHorst Zaborowski @ 09:12

Merkmal eines Staates ist seine Hoheit. Diese Hoheit gründet auf das Vertrauen der Bürger. Staatsbürger sind die ursprünglichen Hoheitsträger. – Wir sind das Volk – ist Bekenntnis und Anspruch zugleich auf dieses Ur-recht!

Im Zusammenhang mit den in der Bundesrepublik in einigen Situationen (Silvester Köln und G20 Hamburg) versuchten Übernahme der Staatsgewalt durch die Straße ist Klärungsbedarf angezeigt.

In beiden Situationen waren Staatsangehörige der Bundesrepublik Deutschland und aus anderen Staaten beteiligt. Diese Gemengelage erschwert den Ordnungskräften die Einordnung. Sind nur Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland beteiligt ist in letzte Konsequenz von einer Revolution auszugehen. Sind nur Staatsbürger aus anderen Staaten beteiligt ist in letzter Konsequenz von einer Invasion auszugehen.

In beiden angenommenen Fällen wird die Polizei als Ordnungsmacht nicht in der Lage sein die Staatsbürger zu schützen. – Klartext – auch wenn der Aufschrei groß werden sollte – in einer solchen angenommenen Situation wird der Einsatz der Bundeswehr erforderlich.

Dieser Abklärung kann im Augenblick noch, – wir wollen den Teufel nicht an die Wand mahlen – in normalen, in aller Ruhe erörterten Entscheidungsfindungen erfolgen.

Der genaue Anteil, in die Bundesrepublik Deutschland eingedrungenen subversiven Kräfte ist nicht bekannt. Von den in der Öffentlichkeit erkennbaren Ausländern (die den Begriff Minderheit längst nicht mehr rechtfertigen) heruntergerechnet, ist davon auszugehen das gewaltbereite und geschulte Kräfte im Untergrund eine Zündung-Größe erreichten, die in Verbindung mit Kräften, die in Hamburg bereits ihre motivierende Kraft entfalteten, den Begriff „Besorgniserregend“ als eine gewaltige Untertreibung entlarven.

Eine Erörterung dieser „Vision“ vor den Bundestagswahlen wird von den etablierten Parteien mit Sicherheit nicht zu erwarten sein. Jedoch – Kopf in den Sand stecken – hat noch nie Probleme gelöst.

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Jul 10 2017

Die wirklichen Ergebnisse des jüngsten G-20-Gipfels

Category: Ausland,Geschichte,Gesellschaft,Kriminalität,Medien,Politik,Recht,VolkHorst Zaborowski @ 10:42

treten immer deutlicher zu Tage und finden Eingang in nahezu allen nicht „gleichgeschalteten“ und partei- und politikhörigen Medien und Internet-Plattformen.

Daß Erdogan diesen “Gipfel“ bereits vorzeitig verlassen und die „Ergebnisse“ (welche eigentlich…?) schon in Frage gestellt hat, bevor dieser Gipfel überhaupt zu Ende war – ist ohnehin der absolute Gipfel aller politischen „Kultur“, wenn man heute im Zusammenhang mit Politik das Wort „Kultur“ überhaupt noch gebrauchen kann, denn hier handelt es sich viel eher schon um die allerletzte Sub-Kultur, die man sich in einem (angeblich) zivilisierten und demokratischen Land überhaupt noch vorstellen kann.

Auch zu diesem „Gipfel“ kann man mit Fug und Recht sagen: „Außer Spesen nichts gewesen!“ Und was für Spesen…!

Doch das ist noch lange nicht alles. Wenn man sich einmal vor Augen führt, was dabei in Hamburg den Tausenden Polizeibeamten abverlangt, man muß bereits sagen zugemutet wurde, dann hört jegliches Verständnis für derartige „Gipfel“ der politischen „Eliten“ auf.

Und auf welches Unverständnis, auf welche absolute Ablehnung und teilweise sogar auf einen geradezu abgrundtiefen Haß derart nichtsnutzige Polit-Inszenierungen bei zig-Tausenden Menschen stoßen, sieht man an den Demonstrationen sowie an Meldungen und Bildern, die sich in den letzten Tagen geradezu überschlagen haben.

Bis zu 48 Stunden waren die Polizeibeamten im Einsatz – und das waren nicht nur Einsätze, wie sie polizeiüblich sind, sondern Einsätze, die mit Gefahr für Leib und Leben der Polizeibeamten verbunden waren. Und bis heute hat es in Hamburg 476 z. T. sogar schwerverletzte Polizeibeamte gegeben – mit allen Folgekosten, die daraus auch noch entstehen; von den gesundheitlichen Schäden für die betroffenen Polizisten sowie dem Leid und Kummer deren Familien und Angehörigen gar nicht erst zu reden…!

Und das alles nur, um das „Vergnügen“ – das nahezu ergebnislose „Vergnügen“ – einiger Polit-Hasardeure und deren von erbärmlicher Angst um ihr fettes Dasein geprägtes Leben zu schützen.

Doch es kommt noch skandalöser, noch weit mehr skandalöser, als man sich das überhaupt nur vorstellen möchte.

Die Polizisten – Tausende aus der gesamten BRD und Österreich zusammengezogen , hatten, wie schon erwähnt, nach z.T. 48 Stunden dauerndem Einsatz nicht einmal die Möglichkeit, sich davon auch nur einigermaßen entsprechend zu erholen.

Der Hamburger Bürgermeister und SPD-Bonze Scholz hat sicher sehr gut in seiner bewachten und hermetisch abgeriegelten Behausung geschlafen. Für Tausende Polizisten jedoch war nicht einmal die Möglichkeit vorhanden, sich nach solchen Einsätzen wenigstens einigermaßen menschenwürdig zum Schlaf niederzulegen – sie mußten auf dem blanken Boden liegen…!

Daran, daß selbst Tausende Polizisten keine Maschinen sind, sondern ganz normale Menschen, die nicht nach Art heute üblicher, schwachsinnigster Fernseh-„Action“ pausenlos im Einsatz sein können, haben die herrschenden und verantwortlichen Polit-Bonzen offenbar keinen einzigen Gedanken verschwendet.

Dafür aber wurden Gefangenen-Lager für Demonstranten eingerichtet – das hat keiner vergessen!

War das nicht auch in der ehemaligen DDR so, als die Montags-Demonstrationen den Staat DDR hinwegzufegen drohten…?! Dort allerdings war zumindest für die Einheiten der Bereitschaftspolizei bestens gesorgt…….!

Noch menschenverachtender und verwerflicher kann sich die herrschende Polit-Clique dieses „demokratischen Rechtsstaates“ BRD wirklich nicht mehr darstellen!

Thomas Mohr, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Baden-Württemberg, veröffentlichte dazu Bilder von dem Einsatz der Polizeibeamten in Hamburg – Bilder, die ohnehin schon schockierend genug sind.

Aber noch um ein Vielfaches schockierender für einen angeblichen „Rechtsstaat“, dessen Polit-Akteure die bodenlose Stirn besitzen, dieses verkommene System pausenlos als „demokratischen und sozialen Rechtsstaat“ zu postulieren, ist ein Bild von Thomas Mohr, das die Einsatzkräfte der Polizei zeigt, die in Hamburg in voller Montur auf dem Boden schlafen müssen, weil eine andere Unterkunft für sie von der herrschenden Polit-Clique nicht vorgesehen war.

Und dazu schreibt Thomas Mohr; „Das Foto soll Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, zeigen, wie man bei uns mit der Polizei umgeht. Es ist skandalös, daß man diesen Polizisten, nach einem schweren Einsatz, der für sie lebensbedrohend war, nicht einmal einen vernünftigen Platz zum Regenerieren zur Verfügung stellte.“

Und diese Formulierung dürfte noch sehr, sehr zurückhaltend gewählt sein, denn was der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft in Baden-Württemberg und die betroffenen Polizeibeamten wirklich gedacht haben, kann man sich ohne weiteres denken!

Ich, für meinen Teil, würde dazu sagen:

Einen noch besseren Wahlkampf für „ein anderes Land, eine andere Politik, vor allem aber für verantwortungsbewußte Staatsmänner und keine korrupten, Menschen, Tiere und Umwelt restlos verachtenden „Berufs“-Parteipolitiker und schon gar nicht regelrechte Polit-Ganoven, konnte die herrschende Polit-Clique mit ihrer „Organisation“ dieses G-20-Gipfels gar nicht liefern!

Überaus bedauerlich ist nur die Tatsache, daß die Menschen, die sich am meisten über derartige Mißstände und Katastrophen empören und beklagen, immer wieder genau die Parteien wählen, die für alle diese Mißstände und Katastrophen „in diesem unserem Lande“ verantwortlich sind oder, was noch schlimmer ist, gar nicht wählen gehen, denn bis zur Wahl in zwei Monaten dürfte auch das alles längst schon wieder „vergessen“ sein und anderen Katastrophen in den Medien Platz gemacht haben.

Johannes Raddatz

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